Events gehören zu den eindeutigen Trends in Kommunikation und Marketing. Kaum eine Produkteinführung, kaum eine Investoren-Versammlung, ohne dass daraus ein Erlebnis kreiert wird. Neben Kunden, Geschäftspartnern oder Investoren wollen Unternehmen über Events vor allem auch die Zielgruppe der Journalisten und somit eine möglichst umfangreiche Medienberichterstattung erreichen.
Doch welche Kriterien muss ein Event erfüllen, um den Weg in die Medien zu finden? Wie ist die Kommunikation zu gestalten, um nicht in der Fülle der täglich in den Redaktionen eingehenden Informationen unter zu gehen?
"Mit Events in die Tagesschau" vollständig lesen
Fachwissen gehört zum Kapital jedes Unternehmens. Doch wer denkt, das eigene Know-How ließe sich nur gegen Bezahlung profitabel einsetzen, irrt. Es kann sich durchaus lohnen, Fachwissen auch kostenlos zur Verfügung zu stellen. Mit der richtigen Strategie erreichen Sie so Reputation, Interessenten und Aufmerksamkeit. Wie das gelingt und welche Instrumente dazu genutzt werden können, verrät dieser Beitrag.
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So mancher sehnt sich nach dem ungewöhnlichen Wintereinbruch mit teils wunderschönen Landschaften nun sehnsüchtig den Frühling herbei. Eine Jahreszeit, in der die Tage länger und länger werden und die zum Umsetzen von spritzigen Ideen einlädt. Das gilt auch für PR-Aktionen wie Events, Tage der offenen Tür oder Hausmessen, die dann teilweise unter freiem Himmel stattfinden können.
"Aktionen im Frühjahr für Verbraucher und Gesundheitsinteressierte: PR-Ideen im Februar" vollständig lesen
Die BBC-News gehören zum Besten, was Nachrichten im TV bieten können. Ihre Newsbeiträge funktionieren anders als deutsche Einspieler und sind oft nach einem bestimmten Schema aufgebaut. Charlie Brooker zeigt nach welchem. Entlarvend und sehr sehr komisch.
Was sich zunächst vielversprechend anhört – „Die neue Schlagfertigkeit: Schnell, überraschend und sympathisch. Was Sie von Obama, Merkel, Klitschko & Co. lernen können“ – entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Enttäuschung.
Auf 326 Seiten beschreibt der Autor Valentin Nowotny acht Prinzipien der „neuen“ Schlagfertigkeit, die seiner Meinung nach zum Kommunikationserfolg führen. Kostproben gefällig? Der Diplompsychologe rät zu Laszivität, um sein Gegenüber zu überraschen, etwa so „Bitte bewahren Sie doch die Ruhe, Frau Pelikan.“ – „In Ihrer Gegenwart, Herr Haubentaucher, kann ich mich einfach nicht konzentrieren!“ Was für den Verfasser überraschend positiv wirkt, könnte freilich bei anderen Mitmenschen eher für Irritation oder gar Unbehagen sorgen. Nicht jeder, vor allem in der Geschäftswelt, ist für plump-vertrauliche Bemerkungen zu haben.
"Rezension: Die neue Schlagfertigkeit" vollständig lesen
Die Ankündigung des Axel-Springer-Verlages, seine Online-Inhalte schrittweise kostenpflichtig zu machen, stieß bislang vor allem auf Skepsis und Kritik. Einen Monat nach Einführung der iPhone-Applikationen für Bild und Welt hat die Zahl der Downloads jedoch selbst die Springer-Erwartungen weit übertroffen. Mehr als 100.000 Leser waren bislang bereit, für die mobile Nutzung der Inhalte beider Zeitungen zumindest den ermäßigten Einführungspreis zu zahlen.
"Springer: Erster Erfolg mit Paid Content" vollständig lesen
Als Webshop-Betreiber können Sie Ihre Umsätze erheblich steigern, wenn Sie die Befindlichkeiten von Online-Shoppern ernst nehmen und entsprechende Änderungen und Umstellungen an Ihrem Shop vornehmen. So sind etwa langsame Webseiten der Feind eines jeden Kunden – und viel mehr noch eines jeden Händlers. Einer aktuellen Untersuchung von OpTier zufolge verlieren Kunden im Internet schnell die Geduld mit langsam ladenden E-Shops und kehren ihnen häufig für immer den Rücken. Für etwa ein Sechstel aller Befragten sind zu lange Ladezeiten das Hauptärgernis schlechthin beim Interneteinkauf. Sie geben den entsprechenden Seiten keine zweite Chance, sich als benutzerfreundlich herauszustellen. Am meisten geschätzt werden „einfache und zuverlässige“ Abläufe. 41 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben dieser Beschreibung ihre volle Zustimmung. 20 Prozent empfinden schnelle Lieferzeiten als wesentliches Kriterium, und 19 Prozent wollen mit einer möglichst einfachen Handhabung als Kunden gewonnen werden.
"Online-Shopper lieben’s schnell und einfach" vollständig lesen
Stowe Boyd, Internet-Vordenker und Web 2.0-Spezialist aus den USA beantwortet diese Frage. Sein Ausblick auf die kommende Dekade ist hier in unserem Blog exklusiv auf Deutsch zu lesen.
Gastbeitrag von Stowe Boyd Die Soziale Revolution: zehn Jahre danach zehn Jahre vorausblicken
Eine neue Kategorie von Software entwickelt sich. Eine Software die dafür gemacht ist, soziale Systeme zu bereichern. Ich nenne sie „Soziale Tools“: Software, mit der Absicht Kultur zu formen. “Wir machen uns Werkzeuge und für alle Zeiten formen sie uns.” Marshall McLuhan
"Wo steht das Internet in zehn Jahren? - Gastbeitrag von Stowe Boyd" vollständig lesen
Zahlreiche Konjunkturindizes versuchen, die wirtschaftliche Situation des deutschen Handels zu fassen und wiederzugeben. Die zunehmende Bedeutung des Onlinehandels bleibt dabei jedoch immer noch außen vor. Deshalb erhebt ab sofort e-KIX Daten speziell zur wirtschaftlichen Entwicklung des deutschen Onlinehandels. e-KIX ist ein Gemeinschaftprojekt des E-Commerce-Centers Handel (ECC), Trusted Shops und der E-Commerce-Plattform Tradoria. Ziel von e-KIX ist es, das Informationsdefizit zur aktuellen Lage und wirtschaftlichen Entwicklung im deutschen E-Commerce zu beseitigen und die Stimmung jeweils möglich genau wiederzugeben.
"e-KIX – Neues Stimmungsbarometer des deutschen Onlinehandels" vollständig lesen
Das Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß hat jüngst den Einfluss von Nutzerbewertungen auf Kaufentscheidungen quantifiziert. Demnach beeinflussen von Nutzern verfasste Rezensionen die Markenbilder sowie die konkrete Produktwahl bei fast jedem zweiten Internetnutzer. 88 Prozent greifen mittlerweile auf Produktrezensionen zu – je nach Nutzungsintensität allerdings mit unterschiedlichen Auswirkungen.
Die etwas weniger rezensionsaktive Mehrheit fasst Bewertungen eher als Kritikmedium auf: So lassen sich 54,8 Prozent durch negative Rezensionen von einem Kauf abhalten, jedoch nur 48,9 Prozent durch positive Meinungen dazu anregen. In der Gruppe der besonders aktiven Rezensionsnutzer, der sich mittlerweile 23,2 Prozent zurechnen lassen, ist das Verhältnis ausgeglichener: Hier wurden zwar bereits 74,9 Prozent von negativen Nutzermeinungen vom Kauf eines Produkts abgehalten, aber andererseits auch nahezu ebenso viele, nämlich 74,2 Prozent, durch eine gute Bewertung zum Kauf motiviert.Â
"Word-of-Mouth (WoM) – Fakten auf den Punkt gebracht" vollständig lesen
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Mo, 08.02.2010 15:54
Speziell fĂĽr den IT & Technik Bereich gibt es www.webreaders.de. Der Einstellvorgang ist dort kostenlos und die [...]
Sa, 06.02.2010 18:33
"Gute Bilder liefern – vor und während des Events" - aus unserer Sicht einer der wichtigsten Gründe für eine [...]
Sa, 06.02.2010 13:42
Oft unterschätzt man gerade diese Kleinigkeiten. Das ist fatal, weil es genau darum geht. Wir müssen den Kunden einen [...]