“Buchrezension: Krisen-PR im Internet” vollständig lesen
Krisen-PR ist nach wie vor eine der wichtigsten Disziplinen der Kommunikation. Inwieweit das Internet für Krisenprävention und -bewältigung nutzbar ist und welche Möglichkeiten und Grenzen es bietet bzw. setzt – das hat Tanja Köhler profund untersucht und in ihrem Buch “Krisen-PR im Internet” beschrieben. Oftmals basiert Fachliteratur in diesem Bereich ausschließlich auf theoretischen Grundlagen. Tanja Köhler geht hier jedoch einen anderen Weg und verbindet theoretische Ansätze mit empirischen Untersuchungen. In dem ersten theoretischen Teil beleuchtet die Autorin die Grundlagen und Ausdrucksformen von Unternehmenskrisen sowie die Unternehmen im Krisenkontext. Weiter unterzieht sie die Bedeutung der Public Relation im Krisenkontext einer genauen Betrachtung.
Das alte Dilemma der PR für Online-Shops: Der Shop selbst interessiert die wenigsten Medien und eine produktzentrierte Herangehensweise leidet darunter, dass Journalisten lieber auf den Hersteller hinweisen, als auf einen Händler. Dass sich mit dem richtigen Dreh auch unter diesen ungünstigen Voraussetzungen äußerst erfolgreich PR für einen Händler machen lässt, zeigt unsere aktuelle Case Study.
Lesen Sie, wie wir für unseren Kunden Styleon mit einer einzigen Aktion bundesweit eine Reichweite von 8,5 Millionen Lesern mit einem Anzeigenäquivalenzwert von 1,2 Millionen Euro erzielten: PR Case-Study Styleon.
Zum 1. Oktober wird die Agentur durch zwei neue Mitarbeiter verstärkt. Daniela Dangers wird neue Junior-PR-Beraterin, mit Peter Singewald ist erstmals ein Web-Entwickler an Bord.
Daniela Dangers
Bereits während ihres Studiums der Theater- und Medienwissenschaften, Psychologie und Pädagogik absolvierte Daniela Dangers verschiedene Praktika in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Event-Planung, Redaktion und Werbung. Nach dem anschließenden PR-Volontariat in einer Hamburger Agentur war sie dort als PR-Assistentin tätig. Bei prdienst.de wird sie überwiegend im Bereich der Online-PR arbeiten. Sie ist ein Fan von Terry Pratchetts Scheibenwelt-Romanen und kann hervorragende karibische Cocktails mixen.
Peter Singewald
Sein Studium der Geschichte und Germanistik führte Peter Singewald 1994 nach Wales. Dort machte er zum ersten Mal Bekanntschaft mit dem damals noch ziemlich unbekannten Internet. Die Faszination blieb, so dass er nach dem Magister eine Internet-Publisher-Ausbildung machte. Seitdem arbeitet er als Web-Entwickler und Programmierer und wird die Online-PR-Projekte unserer Kunden zukünftig mit viel technischem Know-How unterstützen und umsetzen. Seine Freizeit gehört überwiegend der Familie, schließlich ist Peter Singewald stolzer Vater dreier Kinder. Er ist ein Fan des Mittelalters, liebt Rollenspiele, liest gerne und mag Filme.

PR lohnt sich und ist deutlich effizienter als TV. Das ist das Ergebnis einer Modelling Studie, die die Kommunikationsagentur Pleon jüngst gemeinsam mit der Holding-Schwester BrandScience im Auftrag von Center Parcs durchgeführt hat. Mit Hilfe von Pleon Performedia bietet die Pleon Unternehmen die Möglichkeit ab sofort die Wirkungsweise von Pressearbeit auf den erzielten Umsatz zu messen. “Einfluss auf den Umsatz: PR wesentlich effizienter als TV” vollständig lesen

Gastautor Dieter Herbst veranschaulicht in diesem Auszug aus seinem aktuellen Buch “Storytelling” die Wirksamkeit von Geschichten für die PR. Eine Einführung in die Technik des “Storytelling” finden Sie hier.
Zum 140. Geburtstag der BASF am 6. April 2005 konnten Mitarbeiter und Pensionäre weltweit ihre persönlichen Erinnerungen an das Unternehmen in Geschichten niederschreiben. Das Projektteam wählte dann aus den Einsendungen ein breites Spektrum von Geschichten aus, zum Beispiel über die unterschiedlichen Kulturen, Länder und Unternehmen der Firmengruppe.
Gastautor Dieter Herbst stellt im folgenden Auszug aus seinem aktuellen Buch “Storytelling” Geschichten als wirkungsvolle Instrumente der PR vor.
Storytelling in der PR bedeutet, den internen und externen Bezugsgruppen Fakten über das Unternehmen gezielt, systematisch geplant und langfristig in Form von Geschichten zu erzählen. Dies macht wichtige Informationen besser verständlich, unterstützt das Lernen und Mitdenken der Beteiligten nachhaltig, fördert die geistige Beteiligung und fügt damit der Kommunikation eine neue Qualität hinzu.
“Kurzer Ausflug in das Anti-Web-2.0″ vollständig lesen
Richtig dosiert und eingesetzt, eröffnet das Web 2.0 sicherlich viele interessante Möglichkeiten. Ein Zuviel des Guten kann jedoch auch leicht ins Gegenteil umschlagen und heftige Gegenreaktionen hervorrufen. Matthias Lauerer hat sie vor nicht allzu langer Zeit sehr amüsant auf Stern.de beschrieben: “Falsche Freunde sammeln im Akkord, das Privatleben in die Öffentlichkeit tragen und sich wichtig machen – darum geht es im Web 2.0. Sagen Kritiker.” Aus Überdruss, Spott und Protest sind inzwischen schon satirische Gegenentwürfe zu den bekannten sozialen Netzwerken entstanden – sie helfen beim Hassen, Alleinsein und Verwalten von Feinden. Einige originelle Beispiele hierfür sind “Hatebook”, “Enemybook” und “Alleinr”.
Wie macht man den Online-Verkauf eines Sitzsacks flott? Vertriebsorientierte Pressearbeit ist der Schlüssel, um Medien und Käufer gleichermaßen zu begeistern. So zahlen sich PR-Maßnahmen für ein Unternehmen sofort in Euro und Cent aus.
Lesen Sie in unserer Case Study, mit welcher Strategie wir die Produkt-PR für den Sitzsack fatboy so gestaltet haben, dass neben der Bekanntheitssteigerung auch unmittelbar messbarer Umsatz generiert wurde: PR Case-Study Myfatboy.
“Kajak statt Konferenzraum” vollständig lesen
Raus aus dem Büro und ab in die Natur – das war das Motto unseres diesjährigen Agenturausflugs. In der Hoffnung auf gutes Wetter stand eine idyllische Paddeltour auf dem Programm. Der Vorschlag kam von mir und ich musste etwas Überzeugungsarbeit leisten – hatte doch keine(r) der KollegInnen bislang je in einem Kajak gesessen. Die Abenteuerlust überwog jedoch am Ende und so machten wir uns am 24.8. schließlich auf den Weg ins schöne Hermannsburg.
Die aktuelle Studie “Interne Kommunikation im Wandel” der Münchener Kommunikationsberater von SYSTEM + KOMMUNIKATION bescheinigt der internen Kommunikation deutscher Unternehmen keine guten Noten.
Ein Mangel an Informationen ist allerdings nicht das Problem – ganz im Gegenteil ist deren Fülle für die Mitarbeiter teilweise kaum noch zu bewältigen. Sie fühlen sich häufig sogar überfordert, zumal die meisten Informationen nicht der Zielgruppe entsprechend aufbereitet sind. Statt sich an den Bedürfnissen der eigentlichen Adressaten auszurichten, fungiert die interne Kommunikation vielmehr als Sprachrohr der Chefetage. Es herrscht ein großes Missverständnis zwischen Kommunikationsverantwortlichen und Belegschaft: Erstere meinen, den Mitarbeitern fehle schlichtweg das Interesse an betriebsinternen Medien, diese wiederum fühlen sich nicht ausreichend und glaubwürdig informiert. Motivations- und Produktivitätsverlust sind die fatalen Folgen.



Mi, 22.05.2013 20:14
Die Brückentage im Mai waren herrlich, da man einige freie Tage erleben durfte. Nur