PR-Agentur Blog

Nach Amerika lacht jetzt auch Europa über Lauren Caitlin Upton. Die 18-jährige US-Schönheitskönigin gab in der NBC-Livesendung “Miss Teen USA” eine unglückliche Vorstellung beim Interview. Auf die Frage "Jüngste Umfragen haben ergeben, dass ein Fünftel der Amerikaner die USA nicht auf einer Weltkarte verorten können. Was denkst du, warum ist das so?" antwortete sie mit der interessanten These "Ich persönlich glaube, dass US-Amerikaner das nicht können, weil einige Menschen da draußen in unserer Nation gar keine Karten haben."

Die von ihr folgende Kurzanalyse des Bildungssystems hätte auch Edmund Stoiber nicht besser zusammenstammeln können. Nun ist der Blondinen-Clip auf YouTube bereits 6,5 Millionen Mal aufgerufen worden, "Miss Teen USA" wurde eine andere.

Die Erfahrung lehrt, dass Interviewsituationen auch weniger blonde Menschen stammeln lassen. Wer seine Botschaften via TV transportieren möchte, tut deshalb gut daran zu lernen, was vor Kameras gesagt werden soll. Damit auch der erste Fernsehauftritt sitzt, bereiten wir unsere Protagonisten gut vor. Wer weiß, welche Kernbotschaften wichtig sind, und diese verinnerlicht hat, kann sie lächelnd in jeder Antwort unterbringen. Whatever the questions from the journalist may be. So geht das mit der Bella Figura – nicht einmal blond muss man dafür sein.

Anja Floetenmeyer hat diesen Beitrag am Mittwoch, 29. August 2007, in der Kategorie Tipps aus der Agenturpraxis veröffentlicht und unter den Stichworten anekdoten, blondine, fernsehen, kameratraining, öffentliches bewusstsein, tv abgelegt

Welche Themen für Pressemitteilungen tauglich sind, lässt sich kaum pauschal beantworten. Viel leichter ist es mit der Gegenfrage: “Was interessiert die Medien garantiert nicht?” Zu dem, was sich ein Unternehmen in 95 Prozent der Fälle sparen kann und sollte, gehören Relaunch-Meldungen.

“Wann ein Relaunch die Presse interessiert” vollständig lesen

Jürgen Reschke hat diesen Beitrag am Dienstag, 28. August 2007, in der Kategorie Zeitgeschehen veröffentlicht

Hatten die Kollegin Anja Floetenmeyer und ich uns über unsere Mimikfältchen bisher höchstens gelegentlich Gedanken gemacht, so wird sich dies ab sofort gründlich ändern. Bauchstraffung, Brustvergrößerung, Faltenbehandlung, Eigenhaarverpflanzung, Liposuktion und Nasenkorrekturen werden uns künftig beschäftigen. Und das aus guten Grund: Die Heidelberger Klinik für plastische und kosmetische Chirurgie “proaesthetic GmbH” hat prdienst.de mit der Entwicklung eines umfassenden Kommunikationskonzeptes beauftragt. In Zeiten der jungen Alten ist klar: Immer mehr Menschen wollen so jung aussehen, wie sie sich fühlen. Und bevor diese “irgendeine” Schönheitsklinik aufsuchen, sollten sie wissen, wer die Experten mit 13 Jahren Erfahrung aus tausenden Operationen sind. Schließlich ist an der eigenen Haut absolute Qualität gefragt. Und wer die souverän liefert, wird auch die Fernsehredaktionen interessieren. Denn was ist schon so faszinierend wie Vorher-Nachher-Geschichten?

Marion Döbber hat diesen Beitrag am Montag, 6. August 2007, in der Kategorie Projekte und Etats veröffentlicht und unter den Stichworten bauchstraffung, bruststraffung, brustvergrößerung, brustverkleinerung, eigenhaarbehandlung, faltenbehandlung, fettabsaugen, junge alte, kunden, liposuction, nasenkorrektur, schönheitschirurgie, schönheitsklinik abgelegt

"Silly Season" bzw. "August News Drought" nennen die Engländer das, was wir als Saure Gurken Zeit kennen. Der Guardian hat heute schon einmal vorab die dümmsten Nachrichten für den kommenden August vorgestellt. Inklusive Spekulationen über William und Kate, neuer Einschränkungen für Reisegepäck und -Kleidung wegen jünster Terrorentwicklungen sowie Fragen zu Gordon Browns Urlaubsdomizil. Im Gegensatz zu Blair, der mit Familie gern in die mondäne Barbados-Villa von Cliff Richards reist, urlaubt Brown bekanntermaßen auf dem Inselreich: Boring. Aber was soll’s?! Spekulationen und Umfrageergebnisse sind auch News. Für uns als Agentur keine Überraschung, für die Journalisten schon gar nicht. Den unterhaltsamen Artikel finden sie hier.

Anja Floetenmeyer hat diesen Beitrag am Donnerstag, 2. August 2007, in der Kategorie Zeitgeschehen veröffentlicht und unter den Stichworten öffentliches bewusstsein, Saure-Gurken-Zeit, spekulationen, Umfrage, umfragen abgelegt

prdienst.de ist eine von sehr wenigen PR-Agenturen, die ihre Leistungen zu 100 Prozent auf Erfolgsbasis anzubieten bereit sind. Unser Angebot heißt “Erfolgs-PR” und wird auch gelegentlich – trotz der im Erfolgsfall entstehenden höheren Kosten – von Kunden in Anspruch genommen. Meist geschieht dies, wenn der Auftraggeber erstmals eine PR-Aktion durchführen lässt und sich über den Ausgang bzw. den möglicherweise eintretenden Erfolg völlig ungewiss ist. Das Honorar errechnet sich dann ausschließlich aus den tatsächlich zustande gekommenen Veröffentlichungen, wobei aber auch eine “Deckelung” eingebaut ist.

“Erfolgs-PR für styleon – Anzeigenäquivalenz über 200.000 Euro” vollständig lesen

Peter Montag hat diesen Beitrag am Mittwoch, 1. August 2007, in der Kategorie Projekte und Etats veröffentlicht und unter den Stichworten anzeigenäquivalenzwert, online-clippingmappe, pr auf erfolgsbasis, styleon abgelegt

Sich einen guten Namen aufzubauen erfordert einen langen Atem und eine kluge Kommunikationsstrategie. Umso ärgerlicher, wenn die Online-Reputation mit einer einzigen Aktion nachhaltig beschmutzt wird. So geschehen bei JP Morgan Chase in New York. Gehen wir einmal davon aus, dass die tausendfach per E-Mail weitergeleitete Abschiedsmail eines Bankmanagers echt ist. Sie hat es in sich. Detailliert wird abgerechnet, das Arbeitsklima beschrieben und Einzelpersonen persönlich "gedankt". Sofort wurde der Brief süffisant von Bloggern wie WallStreetJackass und "The Closet Entrepreneur" aufgegriffen.

Warum es sich über solche viralen Büromails nachzudenken lohnt, ergibt sich von selbst. Wie immer ist Kommunikation nicht kontrollierbar. Fallen schändliche Kommentare auf fruchtbaren Boden, ist selbst eine angesehene Bank nicht davor gefeit, dass sich die gesamte Wallstreet hämisch das Maul zerreißt. Ich bekam diese Mail übrigens von einem Freund aus London. In weniger als drei Tagen hatte der Schandbrief es über den Teich und in einen anderen Sprachraum geschafft. Es lohnt sich also, für Unternehmer mit Ihren Mitarbeitern zu reden. Es zahlt sich aus, interne Kommunikation groß zu schreiben und das Thema "Interne Kommunikation" ebenso strategisch zu bearbeiten, wie die externe Pressearbeit. Unzufriedene Mitarbeiter könnten Überraschungen in petto haben, die man ihnen nie zugetraut hätte.

Anja Floetenmeyer hat diesen Beitrag am Donnerstag, 26. Juli 2007, in der Kategorie Zeitgeschehen veröffentlicht und unter den Stichworten blogs, Büromails, interne kommunikation, issues managnement, mundpropaganda, öffentliches bewusstsein, Öffentlichkeitsarbeit, virale E-mails abgelegt
Foto: pixelquelle.de

Sicherlich ist jedem das Phänomen des “Verhörens” bekannt, dass sich gesungene Liedtexte und gesprochene Worte – vielleicht auch nur beiläufig aufgeschnappt – in der Wahrnehmung anders zusammensetzen können. So hörte ich vor vielen Jahren einmal eine Radiowerbung folgenden Inhalts. Eine Frau fragt ihren Mann: “Klaus, wohin gehst du?” Dieser antwortet jovial: “Schatz, ich geh’ zum Sarg-Händler.” Trotz aller Debatten um das “sozialverträgliche Frühableben” war es zunächst eine komische Vorstellung, dass jemand sich in der Blüte seines Lebens freudestrahlend zum Sarg-Händler begibt, um sich ein schönes Erdmöbel auszusuchen. Wie sich bald herausstellen sollte, war jedoch gar nicht der Sarg-Händler gemeint, sondern der Saab-Händler.

Als ich einer mir bekannten passionierten Saab-Fahrerin von diesem “Verhörer” erzählte, musste sie lachen. Sie berichtete von der Heimtücke eines ihrer früheren Saab-Fahrzeuge – wie während einer Autobahn-Fahrt der Motor plötzlich zu qualmen anfing und, zum Stehen gebracht, sogar Flammen aus der geöffneten Motorhaube schlugen. “Ja”, sagte sie, “Sarg – da ist schon was dran.”

Nichtsdestotrotz handelt es sich um eigenwillige, schöne Autos. Einen Saab-Blog gibt es übrigens hier.

Peter Montag hat diesen Beitrag am Dienstag, 17. Juli 2007, in der Kategorie Off Topic veröffentlicht

Einst, in der schönsten Phase des web 1.0, habe ich prdienst.de als PR-Agentur für Startups gegründet. Was dann kam ist ein dunkles Kapitel des Internets - in dem es statt florierender dot-coms und neuer Startups plötzlich nur noch dot-bombs und die berüchtigte Dotcomtod.de gab.

Das ist zum Glück Geschichte. Das Internet hat sein Potenzial bewiesen, große und kleine Unternehmen machen Milliardenumsätze und spätestens seit dem web 2.0 Boom gibt es auch wieder zahlreiche spannende Startups. Schöne Zeiten für alte Hasen.

Ich freue mich ganz besonders, dass uns mit Sascha Langner nun ein Gründer beauftragt hat, der ebenfalls zu den alten Hasen zählt – und zwar zu der sympathischen Sorte, die leider schon immer die Minderheit stellte. In zwei Wochen dürfen wir den Medien seine neue Plattform vorstellen: Diese verfügt über ein hoch interessantes Geschäftsmodell und bietet ihren Nutzern einen bislang einzigartigen Nutzen. Wenn das mal keine guten Voraussetzungen sind. Der Name wird noch nicht verraten, wenn es losgeht, hole ich das hier natürlich sofort nach!

Ulf-Hendrik Schrader hat diesen Beitrag am Freitag, 13. Juli 2007, in der Kategorie Projekte und Etats veröffentlicht und unter den Stichworten etats, kunden, Kundengewinn abgelegt

Über ein Viertel des Jahresumsatzes erwirtschaften Online-Unternehmen mit dem Weihnachtsgeschäft. Entsprechend hart fällt in dem wichtigsten Verkaufszeitraum des Jahres der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Konsumenten aus. Ein gefragter Multiplikator sind dabei Medien, die Geschenktipps publizieren.

Unternehmen, die redaktionelle Geschenktipps platzieren wollen, müssen allerdings die monatelangen Vorlaufzeiten der Medien einkalkulieren. Unserer Erfahrung nach bereiten sich Online-Unternehmen zwar sehr gewissenhaft auf das Weihnachtsgeschäft vor, denken an Pressearbeit häufig aber erst in letzter Minute. Dann erhalten wir im Oktober oder November Aufträge zur Platzierung eines Geschenktipps. Für die meisten Medien ist das aber viel zu spät, viele Magazine stellen ihre Geschenktipps bereits im August fertig.

“Pressearbeit für das Weihnachtsgeschäft” vollständig lesen

Ulf-Hendrik Schrader hat diesen Beitrag am Donnerstag, 12. Juli 2007, in der Kategorie PR-Agentur intern veröffentlicht und unter den Stichworten Öffentlichkeitsarbeit, PR, PR-Aktion, Pressearbeit, Public Relations, Trusted Shops, Vertriebs-PR, Weihnachten, Weihnachtsgeschäft abgelegt

Muss der Partner für gewisse Stunden andere Voraussetzungen mitbringen als der feste Beziehungspartner? Und wenn ja, welche? Wir wollten es genau wissen und haben mit der Partnervermittlungsagentur LOVEPOINT unter Mitgliedern und Nichtmitgliedern eine Umfrage gestartet, die unerwartete Ergebnisse zu Tage brachte. Hätten Sie es gedacht? Nahezu jeder Zweite der 40- bis 49-jährigen Frauen und Männer ist bereit, für ein loderndes Abenteuer eine Anreise von über 150 Kilometern in Kauf zu nehmen.

Und mehr als 60 Prozent aller Befragten meinen schwach zu werden, wenn der potenzielle Partner attraktiver ist als der Eigene. Weitere interessante Erkenntnisse lesen Sie hier. In Kürze werden wir mit dem Kunden einen Online-Test umsetzen. Wir freuen uns schon darauf und werden berichten.

Marion Döbber hat diesen Beitrag am Mittwoch, 4. Juli 2007, in der Kategorie Projekte und Etats veröffentlicht und unter den Stichworten Abenteuer, Affäre, Befragung, Beziehung, Fremdgehen, kunden, Lovepoint, Partner, Partnervermittlung, Partnervermittlungsagentur, Seitensprung, Studie, Umfrage abgelegt