Bevor ein Redakteur zum Telefonhörer greift, holt er sich erste Informationen über ein Unternehmen oder eine Person aus dem Netz. Doch wie kann man Journalisten die Arbeit erleichtern? Wie sieht ein perfekter Pressebereich aus? Worauf man achten sollte, was auf jeden Fall vorhanden sein muss und welche Fehler man machen kann: Darüber schreibt Agenturchef Ulf-Hendrik Schrader in seinem Artikel “Der perfekte Pressebereich: Zwölf Tipps und fünf Tabus” bei Förderland – Wissen für Gründer und Unternehmer.
Die PR-Ideen für Februar lenken Ihren Fokus bereits jetzt auf die schönste Zeit des Jahres – den Sommer. Die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen, dem Capuccino draußen im Eiscafé und dem ersten Barbecue im Freien wird immer größer, also genau der richtige Zeitpunkt seine sommerlichen PR-Aktionen zu planen. Vorerst lohnt sich ein Blick auf aktuelle Themen: Frühlingsgefühle wecken.
“Wenn jetzt Sommer wär – PR-Ideen für Februar” vollständig lesen
Social Media Marketing ist in. Viele Firmen, durchaus auch namhafte Unternehmen, werben mithilfe von Facebook, Twitter und Co. Und man hört immer wieder von sehr guten Erfahrungen mit dieser neuartigen Form der Werbung: Vor allen Dingen kann man hier mit wenig oder gar keinem finanziellen Aufwand verhältnismäßig große Reichweiten erzielen. Wenn es auch kaum etwas kostet – man sollte auch Social-Media-Kampagnen gut planen, damit man nicht, wenn auch kein bares Geld, dennoch seine Arbeit in den Sand setzt. Das gilt vor allem, wenn man international werben möchte.
“Sieben Gründe, kritische Blogbeiträge zu begrüßen” vollständig lesen
Sie bloggen selbst? Seien Sie mal ehrlich: Wie oft löschen Sie negative Beiträge, anstatt sie stehen zu lassen? Entfernen Sie kritische Kommentare von Ihrer Facebook-Seite? Wie oft haben Sie schon einen Händler rummosern hören, dass er kein Profil auf Yelp (Anmerkung der Übersetzerin: In Deutschland empfehlen wir zurzeit eher Qype) haben möchte, weil er befürchtet, jemand könnte über ihn einen negativen Beitrag schreiben?
“Google+: Erfolg oder Reinfall?” vollständig lesen
Wird Google+ Facebook den Rang als begehrtestes Social Network aller Zeiten ablaufen? Diese Frage stellen sich Experten, seit der Internetriese Google sein Social-Media-Töchterchen im Juni vergangenen Jahres der Welt vorstellte. Einige prophezeien Google+ eine glänzende Zukunft, andere bezeichnen Google+ als einen Ort, an dem sich nur männliche Marketingspezialisten tummeln. Wir berichteten zum Start über das Netzwerk des Suchmaschinen-Giganten. Nun ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

NWJ Impulse Neujahrsempfang/Foto Genz
Die Impulse-Veranstaltungen des Niedersächsischen Wirtschaftsjournal (NWJ), die Aufgesang PR mitorganisiert, haben inzwischen ihren festen Platz als hochwertiges Netzwerk-Event in der niedersächsischen Hauptstadt. Am 10. Januar luden das Sprengel Museum Hannover und Gehrke Econ gemeinsam mit dem Niedersächsischem Wirtschaftsjournal zu einem ungewöhnlichen Neujahrsempfang. Rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung ins Sprengel Museum, um sich sechs Kurzvorträge über das Spannungsfeld „Kunst trifft Kommerz“ anzuhören.
“„Kunst trifft Kommerz“ – Neujahrsempfang im Sprengel Museum” vollständig lesen
“Der Fall Wulff: Wenn selbst die beste Krisenkommunikation versagen muss” vollständig lesen
Christian Wulff hat nun also auch sein Waterloo gefunden. Medien und Kommentatoren haben sich eingehend zur Affäre geäußert – doch auch Krisen-PR-Experten haben jüngst, von horizont.net dazu befragt, Stellung bezogen: Sie gehen mit dem Bundespräsidenten hart ins Gericht und sind sich einig in ihrem Urteil über das katastrophale Krisenmanagement, das Wulff zum Getriebenen machte und dazu führte, dass ihm und seinem Stab die Kontrolle über die Meinungshoheit schließlich vollends entglitt. Befragt wurden unter anderem Karl-Heinz Heuser, CEO bei Burson-Marsteller Deutschland, und Klaus Dittko, Partner und Vorstand der Scholz & Friends Group. Um eine Einschätzung wurden die Experten insbesondere dazu gebeten, ob Wulff mit seinem Fernsehinterview der Befreiungsschlag gelungen ist – was zumindest von einigen mit Einschränkung bejaht wird. Doch dem ist nicht so.
“Start-up Amen: Leute lieben Listen” vollständig lesen
Im Sommer letzten Jahres startete das gehypte Berliner Start-up Amen. Wer sich auf der Meinungsplattform anmeldet, kann zu jedem Thema seine persönliche Ansicht kundtun. Das Besondere: Die Nutzer bewerten alles nur mit dem Besten („Amen“) oder mit dem Schlechtesten („Hell no!“).
Die meisten Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Eine schöne Sache – wenn man sie durchhalten kann. Wir geben Ihnen zehn Tipps für gute PR-Vorsätze in 2012, die umsetzbar sind – und Sie und Ihr Unternehmen weiterbringen werden. Garantiert.
1. Medienwandel in die eigene PR-Strategie übersetzen.
Der Medienwandel setzt sich fort: Es werden mehr Print-Titel eingestellt als neue gegründet, die Auflagenzahlen sinken weiterhin kontinuierlich, die Heftumfänge nehmen ab und die Redaktionen werden ausgedünnt. War es früher schon schwierig, den Relevanzfilter der Redaktionen zu passieren, liegt diese Hürde nun noch deutlich höher. Den meisten Unternehmen ist es kaum mehr möglich, echte unbezahlte redaktionelle Berichterstattung als Output ihrer Medienarbeit zu erhalten. Und dieser Trend setzt sich ungebrochen fort.
Deshalb sollten Unternehmen aus der Not eine Tugend machen: konzentrieren Sie Ihre Energie weitgehend auf moderne (Online-)PR-Instrumente, statt auf klassische Medienarbeit. Überzeugende Möglichkeiten bietet zum Beispiel das Content-Marketing.
Kaum ein Unternehmen, das etwas auf sich hält, verzichtet heute darauf, sich ins Abenteuer Social Media zu stürzen – nur zu oft leider ohne genügend darauf vorbereitet zu sein. Unter solchen Voraussetzungen aber können sich Social Media als heimtückische Falle erweisen, aus der es kein Entkommen gibt. Nicht wenige Firmen sind es, die hier ihren PR-GAU erlebt haben. Vor einem halben Jahr berichteten wir in unserem Blog bereits über „Unternehmen und Marken in der Facebook-Falle“. Auch „Welt online“ hat sich kürzlich dieser Problematik angenommen und die zehn größten PR-Desaster im Internet und ihre Folgen vorgestellt. Hier einige drastische Beispiele:



Fr, 18.05.2012 16:41
Auch wenn der Artikel etwas älter ist, trifft es die Thematik weiterhin noch auf