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Praktikum: So wird’s ein Erfolg

Praktikanten sind eine gern gesehene Unterstützung in vielen PR-Agenturen – so auch bei Aufgesang. Hier unterstützen stets zwei Branchen-Neulinge das Team beim Tagesgeschäft des Assistenz-Büros. Zuletzt absolvierte PR-Einsteigerin Angelika Schulz ein dreimonatiges Praktikum in der Hannoverschen Agentur. Sie verrät, wie ihr Praktikum zu einem vollen Erfolg wurde.

Fachkräfte sind gefragt in Deutschland – auch in der PR-Branche. Viele Einsteiger und Einsteigerinnen beginnen ihren beruflichen Weg mit einem Praktikum. Was früher als Ausbeute und Zeitverschwendung verschrien war, ist heute eine wertvolle Möglichkeit, die ersten Schritte im Berufsalltag zu machen und Kontakte zu knüpfen.

Im Bewerbungsgespräch fragte Anja Floetenmeyer, Head of PR der Agentur, welche Anforderungen Angelika Schulz an ein Praktikum habe. „Dass ich meine Zeit nicht verschwende“, antwortete sie prompt. „Natürlich gehören auch mal Aufgaben wie Akten sortieren und Artikel einscannen dazu. Ich möchte aber auch gefördert und gefordert werden. Im Gegenzug bringe ich mich bestmöglich für die Agentur ein.“ In den kommenden drei Monaten sollte ihr dieser Wunsch erfüllt werden.

Während ihres Praktikums durfte die Absolventin der Uni Göttingen die PR-Berater bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Vom Assistenz-Büro aus schrieb sie Artikel für das Agentur-Blog, recherchierte Kommunikationsanlässe für diverse Kunden, betreute die Medienbeobachtung und konnte sogar Kundenterminen beiwohnen. Auch die Abläufe, die hinter den Kulissen der Agentur stattfanden, konnte die 27-Jährige kennenlernen. Wie ein Redaktionsplan erstellt, Pressemitteilungen versendet und Sitzungsprotokolle richtig verfasst werden – auch das war Teil des Praktikums. Neben dem praktischen Handwerkszeug nimmt sie außerdem eine wichtige Erkenntnis mit: „Ein ausführliches Briefing ist Gold wert. Dass es wichtig ist, wusste ich schon vorher, aber wie sehr ein gutes Briefing den Arbeitsalltag erleichtert, habe ich erst in der Agentur gelernt.“ Teamwork wird in der Agentur groß geschrieben – dazu gehört auch, Kollegen genau zu informieren, was und warum etwas getan werden soll.

Diese drei Tipps hat Angelika Schulz für die nächsten Praktikanten:

  • Fragen stellen: Keiner erwartet von einem Praktikanten, alles zu wissen. Wenn etwas nicht klar ist, einfach nachfragen – so lernt man am meisten.
  • Keine Scheu vor Fehlern: Wie man etwas gut macht, lernt man am besten, wenn man erfährt, wie man es nicht macht. Ein Praktikum ist die ideale Gelegenheit, sich auszuprobieren.
  • Aufmerksam sein: Nicht einfach nur stumpf Aufgaben abarbeiten, die einem erteilt werden, sondern aktiv mitzudenken und eigene Ideen zu entwickeln hilft, unnötige Arbeit zu vermeiden.

Die nächste Etappe ihrer Karriere führt Angelika Schulz nach Hamburg, wo sie in einer PR-Agentur für Wissenschaftskommunikation ein Volontariat antreten wird. „Mit dem Praktikum bei Aufgesang fühle ich mich auf jeden Fall gut vorbereitet für meine nächste Stelle. Die Arbeit hat mir großen Spaß gemacht und ich werde das Team vermissen. Vielen Dank für die schöne Zeit, Aufgesang!“.

Autorin: Angelika Schulz

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hat diesen Beitrag am Donnerstag, 7. Januar 2016, in der Kategorie Praktikumsberichte veröffentlicht
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