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	<title>PR-Agentur  Blog zu Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR &#187; Wissenswertes</title>
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		<title>Effizientes Kontaktmanagement: 4 Todsünden und 10 Gebote</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Netzwerken – ein angesagter Trend, der die klassische Beziehungspflege auf einmal ganz einfach macht? In der Tat haben sich die Möglichkeiten durch die expandierenden digitalen Plattformen deutlich verändert, und auf den ersten Blick scheinbar manches erleichtert: Moderne Kontaktpflege lässt sich über XING, Facebook und Co. nebenbei vom Schreibtisch aus erledigen. Dazu kommt noch hier eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/371743" ><img class="alignright size-full wp-image-5343" title="Networking" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Networking.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Netzwerken – ein angesagter Trend, der die klassische Beziehungspflege auf einmal ganz einfach macht? In der Tat haben sich die Möglichkeiten durch die expandierenden digitalen Plattformen deutlich verändert, und auf den ersten Blick scheinbar manches erleichtert: Moderne Kontaktpflege lässt sich über XING, Facebook und Co. nebenbei vom Schreibtisch aus erledigen. <span id="more-5328"></span></p>
<p>Dazu kommt noch hier eine Veranstaltung, etwas Small Talk auf einer Party und dort die Einladung zu einem organisierten Afterworktreffen … und schon hat man die richtigen Beziehungen und den beruflichen Erfolg gesichert.</p>
<p>Aber: Kann diese digitalisierte und automatisierte Form des Netzwerkens wirklich belastbare Netze knüpfen? Im Prinzip ja, aber nur als ein Baustein im Gesamtpaket. Was zählt, sind der menschliche Faktor, die richtige Chemie, die persönliche Begegnung und ein bewusstes, strategisches Kontaktmanagement!</p>
<p>Wie Kontaktmanagement funktioniert?</p>
<p><strong>Indem Sie sich zunächst einmal bewusst machen, was Kontaktmanagement <em>nicht</em> ist!</strong></p>
<ul>
<li>Eine Taktik, um andere für eigene Interessen einzuspannen</li>
<li>Das pure Abgrasen von Kontakten für den persönlichen Vorteil</li>
<li>Viele oberflächliche Bekanntschaften – Sammeln von Kontaktdaten</li>
<li>Eigennützige Auftragshascherei</li>
</ul>
<p><strong>Indem Sie die 4 Todsünden des Kontaktmanagements vermeiden!</strong></p>
<ul>
<li>Mangelnde strategische Vorbereitung – der Zufall wird’s schon richten</li>
<li>Falsche Zielsetzung – nur den Auftrag im Kopf</li>
<li>Kontaktscheu – Abwarten statt Ansprechen</li>
<li>Chronische Selbstdarstellung – Ich bin der Größte, was interessiert mich mein Gegenüber</li>
</ul>
<p><strong>Und indem Sie die zehn Gebote für nachhaltiges Kontaktmanagement beherzigen</strong></p>
<p><strong></strong><strong>1. </strong><strong>Zuerst Geben, dann Nehmen</strong></p>
<p>Richtiges Kontaktmanagement beginnt im Kopf, mit der persönlichen Einstellung: Nicht ich bin derjenige, der von dem neuen Kontakt profitieren will. Ich biete meine Unterstützung an. Dadurch wirke ich souverän und überrasche den anderen – denn die meisten Menschen zeigen vorrangig „Nehmermentalität“.</p>
<p><strong>2. Schaffen Sie Kontakte für Ihre Kontakte!</strong></p>
<p>Der einfachste Weg, um in Vorleistung zu gehen, wenn Sie selbst nicht direkt weiterhelfen können: Vernetzen Sie Personen aus Ihrem Netzwerk, die sich direkt gegenseitig Lösungen bieten können. Ihr Geld horten Sie auch nicht zu Hause, Sie legen es bei der Bank an, damit andere damit arbeiten können, und Sie profitieren von den Zinsen. <strong></strong></p>
<p><strong>3.  Vorbereitung ist die halbe Miete</strong></p>
<p>Gute Kontakter zeichnen sich aus durch Neugier und Begeisterungsfähigkeit. Sie interessieren sich aufrichtig für Menschen, die sie kennenlernen möchten – und sammeln bereits eifrig Fakten zur Zielperson. Mit diesem Vorwissen gehen sie zu Veranstaltungen, auf denen eine Begegnung möglich ist. Vor Ort sind dann Kreativität, Initiative und Fingerspitzengefühl erforderlich, um die Zielperson zum richtigen Zeitpunkt und mit den richtigen Worten zu begeistern.</p>
<p><strong>4. Stellen Sie Fragen!</strong></p>
<p>Mit Offenheit und Interesse erfahren Sie, wie viel in den Menschen steckt, oft viel mehr, als  Sie ihnen auf den ersten Blick zugetraut hätten. Und was Ihnen – manchmal nicht sofort, aber irgendwann – weiterhelfen kann.</p>
<p><strong>5. Starten Sie Ihr Kontaktmanagement sofort!</strong></p>
<p>Viele Menschen neigen dazu, Netzwerke erst dann zu suchen, wenn sie dringend Hilfe brauchen. Langfristig gewinnen diejenigen, die nicht erst in Notzeiten kooperieren.</p>
<p><strong>6. Entdecken Sie Synergien</strong></p>
<p>Kooperieren statt konkurrieren lautet die Devise. Ein Beziehungsnetz ist stets ein lebendiger Mechanismus und lebt vom gegenseitigen Geben und Nehmen in einer gesunden Balance.</p>
<p><strong>7. Kommunizieren Sie wertschätzend!</strong></p>
<p>Kennen Sie den Typus Platzhirsch, der zu dominieren und von der eigenen Wichtigkeit zu überzeugen versucht? Das ist das krasse Gegenteil von wertschätzender Kommunikation. Aber nur mit Wertschätzung werden Sie die wirklich interessanten Menschen kennenlernen, die eine Bereicherung Ihres Netzwerkes darstellen.</p>
<p><strong>8. Bauen Sie Vertrauen auf</strong></p>
<p>Wussten Sie, dass das in Japan verwendete Schriftzeichen für Kommunikation auch das Symbol ist für „Vertrauen vermitteln“? Und Vertrauen ist die Basis jeden sozialen Gefüges. Sie entwickelt sich langsam, erfordert gegenseitiges Zuhören, ehrliches Interesse und das Entdecken von Gemeinsamkeiten, und sie ist ein Geschenk an den anderen.</p>
<p><strong>9. Pflegen Sie Ihre Kontakte bewusst</strong></p>
<p>Betrachten Sie Beziehungsaufbau als Kommunikations- und Lebensstil, Lebensart und Philosophie. So schaffen Sie sich eine Welt von Verbindungen, die geprägt ist von Win-Win-Situationen.</p>
<p><strong>10. Setzen Sie auf Klasse statt Masse</strong></p>
<p>Der britische Psychologe Robin Dunbar untersuchte Anfang der1990er Jahre den Zusammenhang zwischen dem Gehirnaufbau von Säugetieren und der Gruppengröße, in denen diese Säuger jeweils leben. Demnach verkraftet der Mensch maximal150Kontakte, die er intensiv pflegen kann.</p>
<p>Das zeigt, was wir von ungeordneten Visitenkartenstapeln oder Facebook- und XING-Kontakten in Heeresstärke zu halten haben. Beim richtig verstandenen Kontaktmanagement geht es um ausgewählte Kontakte: Denn ein „richtiger“ Kontakt ist wertvoller als hunderte, zu denen Sie in keiner wirklichen Beziehung stehen.<br />
<strong><img class="alignright" style="border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-right: 10px;" src="/wp-content/uploads/Barbara_Liebermeister_kl.jpg" alt="" width="150" height="201" /></strong></p>
<p><strong>Über die Autorin</strong></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Persönlichkeit ist alles. Und mit guten Beziehungen noch mehr. Als erfahrener Management Coach und Expertin für Business Relationship Management (BRM) verhilft <a href="http://www.barbara-liebermeister.de"  target="_blank">Barbara Liebermeister</a> Einzelpersonen und Unternehmen zum effizienten Kontaktmanagement und unterstützt beim systematischen Auf- und Ausbau von Netzwerken durch BRM und Lobbying.<br />
Ihr Wissen und ihre langjährige Managementerfahrung im Bereich Marketing &amp; Vertrieb fließen auch in ihre Tätigkeit als Buchautorin ein („Effizientes Networking“, F.A.Z.-Verlag). Als Speaker engagiert sie sich bundesweit für mehr Werteorientierung im Business. Vernetzen Sie sich auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Barbara_Liebermeister"  target="_blank">Xing</a> mit der Autorin.<br />
</span></p>
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		<title>Best Practice: Online-Kampagne</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant(inn)en</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[#saveournhs]]></category>
		<category><![CDATA[best practice]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[nhs]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reform des staatlichen Gesundheitssystems in Großbritannien (National Health Service = NHS) verursachte großen Aufruhr in der Bevölkerung. Gegen die Teil-Privatisierung machten sich auch die Gewerkschaften stark. Was diese auf einer Kampagnen-Seite zusammengetragen haben, möchten wir Ihnen gern als Best Practice Beispiel zum Thema gelungene Online-Kampagnen vorstellen. Auf allen Kanälen Das Gesundheitssystem NHS ist sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.goingtowork.org.uk/saveournhs/" ><img class="alignright size-full wp-image-5316" title="#saveournhs" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_nhs.jpg" alt="" width="200" height="161" /></a>Die Reform des staatlichen Gesundheitssystems in Großbritannien (<span style="text-decoration: underline;">N</span>ational <span style="text-decoration: underline;">H</span>ealth <span style="text-decoration: underline;">S</span>ervice = <a target="_blank" href="http://www.nhs.uk/Pages/HomePage.aspx" >NHS</a>) verursachte großen Aufruhr in der Bevölkerung. Gegen die Teil-Privatisierung machten sich auch die Gewerkschaften stark. Was diese auf einer Kampagnen-Seite zusammengetragen haben, möchten wir Ihnen gern als Best Practice Beispiel zum Thema gelungene Online-Kampagnen vorstellen.<span id="more-5315"></span></p>
<p><strong>Auf allen Kanälen</strong></p>
<p>Das Gesundheitssystem NHS ist sehr demokratisch, ärztliche Behandlungen sind für die Bürger kostenlos. Mit der von der Cameron-Regierung angestrebten Teil-Privatisierung drohen beispielsweise die Streichung von Service-Leistungen und die Erhöhung von Wartezeiten in Krankenhäusern sowie Arztpraxen. Zumindest für jene, die sich nicht zusätzlich privat versichern.</p>
<p>Unter dem Hashtag #saveournhs wurde eine Kampagne gegen die Regierung in den sozialen Netzwerken verbreitet. Auf eine <a target="_blank" href="http://www.goingtowork.org.uk/saveournhs/" >Kampagnen-Site</a> bereiteten die Gewerkschaften Aktionen und Aufgaben mundgerecht auf, und verteilten diese an motivierte Bürger. Durch Eingabe der eigenen Postleitzahl konnten Einwohner den Parlamentsabgeordneten ihres Wahlbezirks ermitteln und herausfinden, ob dieser sich in den letzten Wahlabschnitten für oder gegen die Reform ausgesprochen hatte. Im Anschluss konnte über die Seite eine Nachricht an den Abgeordneten geschickt werden. Die Reformgegner konnten sich außerdem via E-Mail einem Lord des Oberhauses zuordnen lassen, den sie daraufhin kontaktieren konnten.</p>
<p>Natürlich galt es auch, eine <a target="_blank" href="http://epetitions.direct.gov.uk/petitions/22670" >Online-Petition</a> zu unterzeichnen. Die Kampagnen-Manager forderten die Bürger auf, diese Petition im Social Web zu verbreiten, ebenso wie eine Faktensammlung mit Informationen zur Gesundheitsreform. Auch sollten die Einwohner ihre Meinungen, Ängste und Sorgen in Foren und auf den Webseiten britischer Zeitungen teilen: Direktlinks inklusive.</p>
<p>Wer sich noch intensiver mit dem Thema auseinandersetzen wollte, konnte auf ein umfangreiches Register der Landespresse zugreifen und den Chefredakteuren persönlich eine Nachricht schreiben.</p>
<p><strong>Einfach und schnell</strong></p>
<p>Der umfassende Ansatz und die detaillierte Vorarbeit machen die Kampagne zu einem Beispiel für Best Practice. Um den Bürgern die Verbreitung und die Mitarbeit so einfach wie möglich zu machen, standen für die Protest-Briefe an die Abgeordneten und die Chefredakteure Denkanstöße und Schreib-Tipps bereit. Die nach Region gegliederten Register machten es den Bürgern leicht, die zu ihren Bezirken passenden Ansprechpartner ausfindig zu machen. Mit nur wenigen Mausklicken konnte sich jeder schnell und einfach am Protest beteiligen.</p>
<p>Die NHS Health Bill, also das neue Gesetz zur Privatisierung des britischen Gesundheitssystems, wurde von der Regierung übrigens trotz der erheblichen Proteste der Bevölkerung inzwischen beschlossen. Wenn man sich die <a target="_blank" href="http://socialinvestigations.blogspot.de/2012/02/nhs-privatisation-compilation-of.html" >Liste der britischen Politiker</a> ansieht, die ein persönliches wirtschaftliches Interesse mit der Privatisierung des Gesundheitsbereiches verbindet, ist dies jedoch wenig überraschend.</p>
<p><em>Verfasserin: Laura Buse</em></p>
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		<title>Google Art Project</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/google-art-project-5292.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Quedenbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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		<description><![CDATA[Per Mausklick durchs Museum schlendern, Bilder von Nahem betrachten und jeden Pinselstrich bewundern, ohne dass ein Museumsaufseher einen höflich ermahnt, nicht über die Linie zu treten. Ungestörte, faszinierende Streifzüge durch die Kunstgeschichte macht das Google Art Project möglich. Zum Start im Februar 2011 waren zunächst 17 Museen dabei. Seit April dieses Jahres beteiligen sich 151 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.googleartproject.com/de/" ><img class="alignright size-full wp-image-5293" title="Google Art Project" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Google_Art_Project.jpg" alt="" width="200" height="110" /></a>Per Mausklick durchs Museum schlendern, Bilder von Nahem betrachten und jeden Pinselstrich bewundern, ohne dass ein Museumsaufseher einen höflich ermahnt, nicht über die Linie zu treten. Ungestörte, faszinierende Streifzüge durch die Kunstgeschichte macht das <a target="_blank" href="http://www.googleartproject.com/de/" >Google Art Project</a> möglich.<span id="more-5292"></span></p>
<p>Zum Start im Februar 2011 waren zunächst 17 Museen dabei. Seit April dieses Jahres beteiligen sich 151 Museen aus 40 Ländern mit mehr als 30.000 Gemälden, Skulpturen und Fotografien an dem laut Google unkommerziellen Projekt. Die Kunstwerke sind in hoher Auflösung verfügbar, einige mit etwa sieben Milliarden Pixel pro Bild. In Street-View-Manier klickt sich der virtuelle Besucher durch die verschiedenen Räume und taucht im Handumdrehen in die Technik der großen Künstler dieser Welt ein. Aus Deutschland nehmen das Alte Museum, das Pergamonmuseum, die Alte Nationalgalerie, die Gemäldegalerie und das Kupferstichkabinett in Berlin sowie die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Museum Kunstpalast Düsseldorf daran teil.</p>
<p>Wäre da nicht das Problem mit dem Urheberrecht, das Google bereits bei Google Books ins Straucheln brachte und ebenso bei Youtube immer wieder für große Diskussionen sorgt. Bilder von Künstlern, die noch nicht mindestens 70 Jahre tot sind oder die nicht die Rechte an ihren Werken freigegeben haben, dürfen nicht gezeigt werden. Das betrifft mehr Werke, als man zunächst annimmt. So kommt es vor, dass man doch öfter auf verpixelte und geschützte Bilder trifft. Schade, denn so kommen die mühsam kuratierten Ausstellungen nicht zur Geltung. Oft ist es die Hängung, der Mix von älterer und neuerer Kunst, die Gegenüberstellung von Fotografie, Malerei und Skulptur, die den Museumsrundgang zum Erlebnis macht.</p>
<p>Städtereisen mit Museumsbesuchen nach Manier einer Grand Tour bleiben somit auch im digitalen Zeitalter noch Teil unserer Kultur. Das Google Art Project ist ein netter Zeitvertreib und für Kunststudenten sicher oft auch die günstigere Variante, sich direkt mit einem Kunstwerk z. B. aus New York zu beschäftigen, aber das Projekt ist derzeit noch unausgegoren. Je nach Internetverbindung sind die Rundgänge eher ruckelnd und die Zoomfunktion macht oft nicht das, was man eigentlich möchte. Schön sind die Hintergrundinformationen zu den Künstlern und Kunstwerken. Problematisch gestaltet sich aber die Künstlersuche – die Künstler sind nach Vornamen sortiert.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, wie Google den Spagat zwischen Kunst und Kommerz hinbekommt. Es gibt zwar keine Werbung auf den Art-Projekt-Seiten, jedoch sind sämtliche andere Google-Dienste daran geknüpft. Daten sind Gold wert. Für die Museen wird das Google Art Project zur unverzichtbaren Marketingstrategie. Hier ist vieles möglich. Trotzdem halten sich die Museen bei dem Non-Profit-Projekt ein Hintertürchen offen, von Sonderkündigungsrechten und Beteiligung ist die Rede. Und dass ihnen durch das Projekt die Besucher ausgehen, mag ich bezweifeln. Der typische Museumsbesucher ist sicher nicht die Zielgruppe des Google Art Project.</p>
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		<title>Der Medienbeobachterkongress 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externe Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. April fand bereits zum 3. Mal der Medienbeobachterkongress in Düsseldorf statt. Der Kongress richtet sich an Medienbeobachter, die sich mit neuen Möglichkeiten und Entwicklungen beschäftigen möchten. Das Fachpublikum umfasste auch in diesem Jahr wieder einen großen Anteil an PR-Mitarbeitern noch immer einen sehr kritischen Blick auf die Entwicklungen im Social Web werfen. Woher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.medienbeobachterkongress.de/" ><img class="alignright size-full wp-image-5270" title="Deutscher-medienbeobachter-kongress-logo" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Deutscher-medienbeobachter-kongress-logo.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a>Am 26. April fand bereits zum 3. Mal der Medienbeobachterkongress in Düsseldorf statt. Der Kongress richtet sich an Medienbeobachter, die sich mit neuen Möglichkeiten und Entwicklungen beschäftigen möchten.<span id="more-5266"></span></p>
<p>Das Fachpublikum umfasste auch in diesem Jahr wieder einen großen Anteil an PR-Mitarbeitern noch immer einen sehr kritischen Blick auf die Entwicklungen im Social Web werfen.</p>
<p>Woher das kommt? Da ich sehr häufig auf Einschätzungen von PR-Experten treffe, wie „ich glaube wir brauchen das nicht“ oder „das ist ein Hype der wieder vorbei geht“, habe ich diese Haltung in den letzten Jahren immer häufiger hinterfragt ,und meine den Grund dafür nun auch zu kennen.</p>
<p>In den meisten Unternehmen gibt es sowohl eine PR Abteilung als auch eine Werbe/Marketingabteilung. Seit sich Unternehmen dem Thema „Website“ stellen, wird diese Aufgabe zunächst dem Marketing zugeordnet. Im Web 1.0 ging es folglich erst mal darum, eine hübsche Website zu haben, die Werbebotschaften vermittelt. Dann kam das Thema Social Media auf. Und da sich die Marketingabteilung bereits mit dem Online-Thema beschäftigte, wurde auch das dort hin vergeben. Irrtümlicherweise muss man fast sagen, denn Social Media ist Kommunikation und hier können PR-Experten durchaus viel leisten. Irgendwie wurde bei sehr vielen Unternehmen der Punkt verpasst Marketing und PR zusammen zu führen, wodurch heute sehr häufig eine gewisse Rivalität zu spüren ist, da die PR-Abteilung in der Kundenkommunikation im Social Web kein Mitspracherecht bekommen hat. Sicher ist das nicht überall der Fall, aber dadurch verständlich, warum sich PR-Experten des Thema nun nochmals annehmen müssen, um die Möglichkeiten und Chancen für PR-Maßnahmen zu erkennen.</p>
<p><strong>Social PR </strong></p>
<p>In meinen Augen ein sehr großes Thema und ganz sicher kein vorübergehender Hype. Unternehmen werden in den nächsten Jahren lernen müssen, dass Kundenkommunikation aus dem ganzen Unternehmen kommen muss um ein authentisches Unternehmensbild zu schaffen. Gleichzeitig bietet das Social Web fast unendliche Möglichkeiten für die Marktforschung und Medienbeobachtung. Und eben genau hier bietet der Medienbeobachterkongress eine ideale Plattform. Der Kongress bringt Medienbeobachter und Dienstleister zusammen, bietet viel Raum für Networking ohne den Eindruck eine Werbeveranstaltung anzunehmen. Durch die Mischung aus Forschung und Praxis bekommen die Teilnehmer ein fundiertes Wissen über Ihre Möglichkeiten.</p>
<p>Am Nachmittag des Kongresses konnten die rund 400 Teilnehmer zwischen drei Themen wählen und je nach Interesse verschiedene Vorträge zu den Themen Online-Befragung und Marktforschung, Kommunikationscontrolling und Social Media Monitoring wählen. Die Veranstalter der Convento GmbH haben das Programm auch in diesem Jahr wieder durch zahlreiche Praxisbeispiele abgerundet, wodurch die Teilnehmer nicht nur einen theoretischen Einblick in die Thematik erhielten, sondern auch einen ersten Eindruck wie andere Unternehmen die Umsetzung gestalten.</p>
<p>In den Vorträgen zum Thema Social Media Monitoring wurde eins sehr deutlich: wie wichtig es für Unternehmen ist, Ziele und Strategien zu entwickeln. Nicht wenige Unternehmen, die vor einem Jahr einfach dabei sein wollten, haben sich in den letzten Monaten gefragt, was das ganze Social-Media-Thema denn eigentlich bringt und sich zum Teil auch entschieden die Aktivitäten aufzugeben. Die Vielzahl an Zielsetzungen ist so groß, dass man keine allgemeingültigen Messgrößen vorgeben kann &#8211; und ohne eine genaue Zieldefinition kann der Erfolg nicht überprüft werden. Auch die Wahl des richtigen Monitoring-Tools ist sehr schwer, wenn noch gar nicht feststeht was eigentlich gemessen werden soll. Wer im Social Web nicht weiß wohin er will, wird nie messen können ob er etwas erreicht hat.</p>
<p>Ich glaube die Teilnehmer des Medienbeobachterkongresses sind der Erkentnis näher gekommen, dass Social Media nicht einfach nur Facebook ist, sondern das Social-Media- Kommunikation auf neuen Kanälen bedeutet, welche für PR Aktivitäten sehr viele neue Möglichkeiten bereithalten.</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong><img class="alignright" style="border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-right: 10px;" src="/wp-content/uploads/Anna-Lena_Raduenz.jpg" alt="" width="141" height="184" />Über die Autorin</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anna-Lena Radünz bietet als Social-Media-Expertin mit Ihrem Unternehmen SOCIAL PASSION Beratung  und Workshops zu den Themen Social Media und Online-Reputation für Unternehmen.</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Twitter: @Lena_Raduenz<br />
Facebook: <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/socialpassion" >www.facebook.com/socialpassion</a><br />
Web: www.social-passion.de<br />
</span></p>
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		<title>Social-Media-Studie 2012: Video-Marketing und Google+ sind Trendsetter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Montag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Video-Marketing und Google+ stehen bei den Marketingverantwortlichen in diesem Jahr eindeutig im Fokus des Interesses. Dies ist das Ergebnis des „Social Media Marketing Industry Report 2012“ von Social Media Examiner, für den weltweit etwa 4.000 Unternehmen befragt wurden. Demnach wollen 76 Prozent der Befragten ihre Nutzung von Youtube und Video-Marketing ausbauen. Marketingaktivitäten auf Facebook liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/social-media-studie-2012-video-marketing-und-google-sind-trendsetter-5234.html/blogbild_gerd_altmann_030512"  rel="attachment wp-att-5261"><img class="alignright size-full wp-image-5261" title="Blogbild_Gerd_Altmann_030512" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Gerd_Altmann_030512.jpg" alt="" width="200" height="138" /></a>Video-Marketing und Google+ stehen bei den Marketingverantwortlichen in diesem Jahr eindeutig im Fokus des Interesses. Dies ist das Ergebnis des „Social Media Marketing Industry Report 2012“ von Social Media Examiner, für den weltweit etwa 4.000 Unternehmen befragt wurden. Demnach wollen 76 Prozent der Befragten ihre Nutzung von Youtube und Video-Marketing ausbauen. Marketingaktivitäten auf Facebook liegen erst an zweiter Stelle bei den Planungen (72 Prozent), gefolgt von Twitter (69 Prozent) und Blogging (68 Prozent).</p>
<p><span id="more-5234"></span>Google+ kommt bei den geplanten Aktivitäten inzwischen auf stolze 67 Prozent. Auf die Möglichkeiten, die Google+ bietet, sind die Marketingverantwortlichen insgesamt auch am neugierigsten (70 Prozent) – damit hat Google+ nun Facebook den Rang abgelaufen, das im Vorjahr mit gleichem Prozentwert an erster Stelle des Interesses stand. Neben dem Social-Media-Marketing ist den Unternehmen weiterhin wichtig: Suchmaschinen-Marketing (68 Prozent), E-Mail-Marketing (61 Prozent) und Event-Marketing (56 Prozent), während Webinare, Sponsorships und Direct Mails eindeutig nicht mehr im Trend liegen.</p>
<p>Erstaunlich: Nur noch 83 Prozent der Unternehmen erachten Social Media als wichtig, während im Vorjahr noch 90 Prozent dieser Ansicht waren – ein beachtlicher Rückgang um 7 Prozentpunkte.</p>
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		<title>Von der Pressemitteilung zum Themenmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wirkt sich Social-Media-Kommunikation auf die Pressearbeit aus? Thomas Pleil, Dozent für Public Relations an der Hochschule Darmstadt, hat sich im Auftrag eines großen Unternehmens mit der Klärung dieser Frage beschäftigt. Ausgewertet wurden Zugriffe auf Online-Pressebereiche, Pressemitteilungen, Corporate Blogs und die Medienresonanz analysiert sowie Journalisten befragt. Lesen Sie über die Ergebnisse in Thomas Pleils Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-5280" title="Blogbild_Themenmanagement" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Rainer_Sturm_07052012.jpg" alt="" width="200" height="143" />Wie wirkt sich Social-Media-Kommunikation auf die Pressearbeit aus? Thomas Pleil, Dozent für Public Relations an der Hochschule Darmstadt, hat sich im Auftrag eines großen Unternehmens mit der Klärung dieser Frage beschäftigt. Ausgewertet wurden Zugriffe auf Online-Pressebereiche, Pressemitteilungen, Corporate Blogs und die Medienresonanz analysiert sowie Journalisten befragt.<span id="more-5247"></span></p>
<p>Lesen Sie über die Ergebnisse in Thomas Pleils Blog &#8220;Das Textdepot&#8221; in &#8220;<a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2012/04/23/mehr-themenmanagement-weniger-presseinfos/"  target="_blank">Mehr Themenmanagement &#8211; weniger Presseinfos?</a>&#8220;.</p>
<h1></h1>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Corporate Social Media: Verhaltensrichtlinien sind für jedes Unternehmen wichtig</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Montag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst wenn ein Unternehmen gar nicht selbst Social Media nutzt – und dies vielleicht auch für die Zukunft nicht plant –, so sind dessen Mitarbeiter doch dort aktiv und in vielen Fällen als Angestellte identifizierbar. Unter Umständen äußern sie sich über das Unternehmen oder bestimmte Produkte und Personen. Aus diesem Grunde ist es für jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/corporate-social-media-verhaltensrichtlinien-sind-fur-jedes-unternehmen-wichtig-5184.html/blogbild_gerdaltmann_24042012"  rel="attachment wp-att-5210"><img class="alignright size-full wp-image-5210" title="Blogbild_GerdAltmann_24042012" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_GerdAltmann_24042012.jpg" alt="" width="200" height="109" /></a>Selbst wenn ein Unternehmen gar nicht selbst Social Media nutzt – und dies vielleicht auch für die Zukunft nicht plant –, so sind dessen Mitarbeiter doch dort aktiv und in vielen Fällen als Angestellte identifizierbar. Unter Umständen äußern sie sich über das Unternehmen oder bestimmte Produkte und Personen. Aus diesem Grunde ist es für jedes Unternehmen wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie seine Mitarbeiter im Social Web auftreten und zu unternehmensrelevanten Sachverhalten Stellung beziehen. Noch essenzieller sind Verhaltensrichtlinien selbstverständlich dann, wenn das Unternehmen selbst Social Media einsetzt.<span id="more-5184"></span></p>
<p>Denken Sie nur etwa an Fälle, in denen ein Mitarbeiter Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse oder marktrelevante Interna preisgibt, nicht ausdrücklich von sich als Person und nur in seinem Namen spricht, urheberrechtlich geschütztes Material verwendet oder sich negativ über Wettbewerber äußert. All dies kann schlimmstenfalls sogar juristische Folgen für den Unternehmer haben, der für das Tun seiner Mitarbeiter haftet: „Werden die Zuwiderhandlungen in einem Unternehmen von einem Mitarbeiter oder  Beauftragten begangen, so sind der Unterlassungsanspruch und der Beseitigungsanspruch auch gegen den Inhaber des Unternehmens begründet.“ (§ 8 II UWG)</p>
<p>Mit Social Media Guidelines oder einer Social Media Policy lassen sich verbindliche Richtlinien installieren, die die Gewähr dafür bieten, dass dem Unternehmen kein Schaden entsteht. Social Media Guidelines dienen vor allem dazu, für den Umgang mit Social Media zu sensibilisieren. Sie beinhalten eine überschaubare Sammlung von Geboten, die den Mitarbeitern eine wirksame Hilfestellung bieten sollen. Social Media Guidelines machen also keine Vorschriften und verbieten nichts, vielmehr ist es ihr Zweck, zu motivieren und zu unterstützen. Bestenfalls sollen Mitarbeiter zu authentischen Markenbotschaftern werden, die auch ihre eigenen Social Media Kanäle nutzen, um über das Unternehmen zu berichten.</p>
<p>Inzwischen gibt es eine Reihe guter Beispiele von Social Media Guidelines, an denen sich Unternehmen bei der Entwicklung ihrer eigenen Guidelines orientieren können. Ein Beispiel (DHL) finden Sie <a target="_blank" href="http://www.dp-dhl.com/content/dam/presse/social_media/dpdhl_social_media_guidelines_de.pdf" >hier</a>. Eine Social Media Policy geht darüber hinaus und ist ein Regelwerk, dass alle Verhaltensweisen, Zulässigkeiten und Verbote klar regelt und als Bestandteil des Arbeitsvertrages sogar besondere Verbindlichkeit erlangen kann. Ob ein Unternehmen sich nun für Social Media Guidelines oder / und eine Social Media Policy entscheidet: Die Verhaltensrichtlinien sollten immer Ausfluss und integrativer Bestandteil der Social Media Strategie sein.</p>
<p>Beispiellisten von Social Media Guidelines finden Sie <a target="_blank" href="http://social-media-zentrale.de/2011/11/social-media-richtlinien-liste-deutschsprachiger-social-media-guidelines/" >hier</a> und <a target="_blank" href="http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidelines/" >hier</a>. Der BITKOM Bundesverband hat zudem einen <a target="_blank" href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf" >Ratgeber</a> zu diesem Thema zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>PR für morgen: Das Internet und die Mauern</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem vielbeachteten Guardian-Interview hatte Sergey Brin neulich auf die Gefahren hingewiesen, die angeblich von Apple und Facebook ausgehen. Denn beide Anbieter würden Innovationen ersticken und zur Balkanisierung des Web beitragen. “You have to play by their rules, which are really restrictive. The kind of environment that we developed Google in, the reason that we [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/pr-fur-morgen-das-internet-und-die-mauern-5120.html/blogbild_pr_fur_morgen"  rel="attachment wp-att-5205"><img src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_PR_für_morgen.jpg" alt="" title="Blogbild_PR_für_morgen" width="200" height="143" class="alignright size-full wp-image-5205" /></a>In einem vielbeachteten <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2012/apr/15/web-freedom-threat-google-brin" title="Link zum Brin-Interview"  target="_blank">Guardian-Interview</a> hatte Sergey Brin neulich auf die Gefahren hingewiesen, die angeblich von Apple und Facebook ausgehen. Denn beide Anbieter würden Innovationen ersticken und zur Balkanisierung des Web beitragen.<span id="more-5120"></span></p>
<blockquote><p>“<em>You have to play by their rules, which are really restrictive. The kind of environment that we developed Google in, the reason that we were able to develop a search engine, is because the web was so open. Once you get too many rules, that will stifle innovation</em>.&#8221;<br />
Sergey Brin, Google</p></blockquote>
<p>Diese von Brin diagnostizierte Zersplitterung ist zunächst ein Merkmal des Internet. Denn es verbindet viele Netze zu einem Großen. Das Problem der Blockade von Inhalten im Web, das er bei Staaten wie China, Iran und Saudi-Arabien zutreffend erkennt, hat bei den angesprochenen Firmen andere Aspekte – vor allem für die Zunft der Kommunikationsprofis.</p>
<p>Kommunikation ist angewiesen auf das Aneignen der Inhalte durch ein Gegenüber. Die Theorie spricht in diesem Fall gern von Teilöffentlichkeiten ohne sich besonders um das Öffentliche an sich zu kümmern. Inhalte, die innerhalb einer App vom Apple AppStore publiziert werden, sind jedoch nur der zahlenden Kundschaft vorbehalten. Dadurch wird sie besonders wertvoll. Wer jedoch darauf angewiesen ist, auf besonders viele Gegenüber zu treffen, dem wird dieser Premium-Ansatz wenig Glück bringen.</p>
<p>Gerade in Bezug auf Brins strategische Frontstellung gegen Apple und Facebook muss aber auch die Frage besprochen werden, ob die Google-Nutzer sich eigentlich innerhalb oder außerhalb von Mauern befinden. Allein der Hinweis darauf, dass Google offene Systeme und Strukturen nutzt und fördert, begründet noch keine neue Qualität gegenüber den Mitbewerbern. Ein Schelm könnte behaupten, dass der Umfang des Index, aus dem Google seine Suchergebnisse bezieht, ein sehr großer Walled Garden ist. </p>
<p>Die umgebenden Mauern sind dann jedoch zumeist die Privatsphäre der anderen, die sich davor schützen, dass Google mit deren Inhalten Geld verdient. Ein analoges Beispiel wäre ein Busunternehmen, das Hunderte von Touristen täglich durch Beverly Hills karrt und der staunenden Meute die Häuser und Anwesen der Stars und Sternchen gegen Bares zeigt. Die Stars haben nichts davon. Die Busunternehmen beharren darauf, nur öffentlich zugängliche Straßen und Daten zu nutzen.</p>
<p>Die Frage, wer nun aus den Mauern oder der vermeintlich offenen Öffentlichkeit den größten Nutzen zieht, ist also zunächst weder eine ethisch noch eine kommerziell hinlänglich definiertes Problem. Ist Offenheit gut oder gar effektiv? Ist Geschlossenheit schlecht? Es müsste wohl darum gehen, was überhaupt ausgeschlossen wird.</p>
<p>Die eigentliche Frage liegt vielmehr im Kern eines bestehenden Vertragsverhältnisses begründet: Profitieren beide Seiten gleichermaßen vom geschäftlichen Umgang? Bei Facebook verwalten die Nutzer den mehr oder weniger direkten Zugang zu Bekannten und Freunden auf Kosten der Privatsphäre. Bei Google bekommen die Nutzer gesuchte Inhalte angeliefert auf Kosten der <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/rezension-journalistische-recherche-im-internet-191.html" title="interner Link zu einer Studie über die Einschätzung von Google-Suchergebnissen durch Journalisten"  target="_blank">Neutralität</a>. Anders als bei Youtube, wo mittlerweile alle Inhaber eines eigenen Kanals an den Werbeeinnahmen durch ihre Videos partizipieren können, sehen die Autoren der allermeisten Texte im Web nichts von den Werbeeinnahmen, die Google in deren Umfeld erzielt.</p>
<p><strong>Was bedeutet das für eine PR-Agentur oder eine interne PR-Abteilung?</strong><br />
Die Teilbereiche des öffentlichen Lebens, die bis zu einem gewissen Grad die Relevanz von Inhalten gestalten, bilden immer gleichzeitig eine Menge von interessegeleiteten Bezügen und Grenzen ab. Firmen und deren Marketingagenturen nutzen vor allem die Abgrenzungen, um Identitäten via Produkt oder Dienstleistung zu verkaufen. So ist es nicht verwunderlich, dass über die hohen Preise von Apple-Produkten ein Premium-Versprechen suggeriert wird, das selten über die technische Qualität eingelöst wird. Aber die Innovationskraft ist bei Apple besonders hoch. </p>
<p>Google hat in Sachen Innovation wenig Erhellendes und noch weniger Erfolgreiches im Markt platzieren können &#8211; außer der Werbeplattform Google-Suche und der mobilen Werbeplattform Android. Microsoft war da etwas schlauer: Ohne Apples Ideen wäre Bill Gates nie Milliardär geworden. Aber Google ist globaler Marktführer im Wachstumsmarkt Online-Marketing.</p>
<p>Und ohne den Erfolg anderer sozialer Netzwerke wäre Zuckerberg nie zum Chef eines milliardenschweren Unternehmens aufgestiegen. Doch Google+ dümpelt noch unter ferner liefen im Markt der sozialen Netzwerke. Sharing-Dienste wie Pinterest laufen Googles jüngstem Produkt langsam den Rang ab.</p>
<p>Amazon, als stiller und erfolgreiche Nummer vier des ewigen Streits der großen Drei Web-Milliardäre, hat mit <em>Kindle</em>, seinem eReader und dem Tablet (Kindle Touch) auch einen geschlossenen Kreislauf für seine Kunden etabliert &#8211; also die Mauern hochgezogen.</p>
<p>Kommunikationsprofis müssen sich mittlerweile genau überlegen, wie sie in diese ummauerten Bereiche des Internet hereinreichen. Denn das ist nicht mehr das offene Web, wie wir es kennen. Dies ist Teil der größeren Struktur Internet, die nur Übergabepunkte definiert. Ob diese offen sind, entscheidet der Gatekeeper namens Apple, Facebook oder eben Amazon. Dass auch Google Firmen oder Menschen aus seinem riesigen Garten, der fast wie die echte Welt aussieht, ausschließen kann, haben schon all die Firmen erlebt, die nach einem Relaunch der Website oder einem Update des Algorithmus der Google-Suche einfach aus den Ergebnislisten geflogen sind.</p>
<p>SEO, also das Optimieren von Inhalten für Google, muss nun differenzierter werden. Denn auch Facebook und Apple haben hohe Hürden für die Aufnahme von Inhalten in ihre heiligen Hallen. Diese Aufgabe wandert langsam aber sicher wieder in den Aufgabenbereich der Autoren zurück. Diese jedoch müssen nun neue Aufgaben erfüllen.</p>
<p><strong>Content Marketing: Wie mache ich es mit meinem Inhalt?</strong><br />
Die erste Bürgerpflicht ist das Adressieren der Inhalte an gezielte Lesergruppen. Denn nur Inhalte mit dem berühmten hohen Nutzwert erreichen die menschlichen Filter in den Redaktionen, die eigene Apps vorhalten. Der PR-Profi muss also vom Kunden her denken und schreiben. Vor allem ist es seine Aufgabe, dies seinem Auftraggeber klar zu machen. Man kann nicht mehr ein und denselben Inhalt in drei verschiedenen Versionen verteilen wie früher.</p>
<p>Die geschlossenen Gärten funktionieren über ein Versprechen: Premium, nur echte Bekannte oder eben direkte Unterhaltung. Wer sich an die überschaubaren inhaltlichen Vorgaben sklavisch hält, der hat Chancen auf Eintritt in diese Welt. Wer für eine möglichst große Gruppe schreiben will, fällt durch das Raster und wird ausgesiebt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das Zauberwort für Kommunikation im Zeitalter von Walled Gardens im Web ist daher Differenz. Früher pflanzte man mit einem Text ein Samenkorn und konnte im Web durch hohe Wellen auf schnelle und umfassende Verbreitung hoffen. Alarmismus, Skandalisierung und schrilles Gekreische war die Folge. Die vermeintlich schlechte Entwicklung der Mauern im Web kann jedoch positive Effekte haben, weil sie Kanäle gräbt, wo Überflutungszonen lagen. Es führen nicht mehr viele Wege nach Rom, aber wir haben entdeckt, das Barcelona, Lissabon, Prag und Stockholm auch sehr schön sind. Jetzt gilt es, diese Differenz nach hinten zu kommunizieren &#8211; zu den eigenen Kunden. Und wenn wir schon mal dabei sind: Es kann auch nicht schaden, zu erklären, dass <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/warum-professionelle-pr-sich-lohnt-1394.html"  title="Link zu internem Artikel" target="_blank">Relevanz</a> vor Kanalvielfalt geht. Es macht wenig Sinn, wenig nutzwertige Texte auf möglichst vielen Kanälen zu verteilen. Insofern kann Walled Garden dazu beitragen, sich auf das Wesentliche zu beschränken: Gute Inhalte zu den passenden Lesern, Hörern oder Zuschauern zu tragen.</p>
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		<title>Meetup.com für lokale PR-Kampagnen nutzen</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/meetup-com-fuer-lokale-pr-kampagnen-nutzen-5191.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externe Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele sprechen zurzeit von Pinterest und übersehen dabei eines der wichtigsten Portale, die auf der To-Do-Liste zur Konzipierung von PR-Kampagnen ganz oben stehen sollte: Meetup.com. Wenn Sie PR für Ihr Geschäft auf lokalem Level suchen, bietet Meetup eine große Auswahl an nützlichen Features. Joan Stewart, die bekannte PR-Spezialistin aus den USA, stellt exklusiv für das PR-Agentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/34483 " ><img class="alignright size-full wp-image-5197" title="Blogbild_meetup" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_meetup.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Viele sprechen zurzeit von Pinterest und übersehen dabei eines der wichtigsten Portale, die auf der To-Do-Liste zur Konzipierung von PR-Kampagnen ganz oben stehen sollte: <a href="http://www.meetup.com/"  target="_blank">Meetup.com</a>. Wenn Sie PR für Ihr Geschäft auf lokalem Level suchen, bietet Meetup eine große Auswahl an nützlichen Features. Joan Stewart, die bekannte PR-Spezialistin aus den USA, stellt exklusiv für das PR-Agentur Blog das hippe Portal für alle publicity-suchenden KMUler vor.<span id="more-5191"></span></p>
<p><strong>Was ist Meetup.com</strong></p>
<p>Meetup ist das weltgrößte Netzwerk für lokalen Gruppen. Die Plattform macht es jedem möglich, sich in Gemeinschaften/Clubs zu organisieren oder sich einer der vielen tausenden Interessengemeinschaften anzuschließen. In mehr als 2.000 Gruppen tauschen sich Mitglieder mit dem Ziel aus, sich selbst oder ihre Community zu verbessern.</p>
<p>Meetup registriert über neun Millionen Besucher monatlich, über 45.000 Städte weltweit sind verzeichnet und Mitglieder tauschen sich über 280.000 Themen regelmäßig aus. Probieren Sie das Suchfeld auf der Startseite aus und suchen Sie nach einer Gruppe, die zu Ihren Interessen passt oder gründen Sie gleich eine eigene.</p>
<p>Meetup.com lässt sich zudem hervorragend für eine PR-Kampagne nutzen. Hier meine zehn ultimativen Tipps:</p>
<p><strong>1. Richten Sie Ihren Meetup-Account ein</strong></p>
<p>Selbst wenn es in Ihrer Gruppe keine besonderen Events, über die es zu berichten lohnt, gibt oder Sie nicht regelmäßig auf der Plattform aktiv sein wollen, richten Sie Ihren Account trotzdem ein. Verfassen Sie eine gute Beschreibung von dem, was Sie tun oder anbieten. Sie wissen nie, wer nach Ihnen suchen könnte.</p>
<p><a href="http://www.wellspringinc.org/Main/FindUs"  target="_blank">Wellspring,</a> eine Bildungseinrichtung und Konferenzzentrum in der Nähe meiner Heimat in Wisconsin, wurde erst nach zwei Jahren auf die Gruppe  <a href="http://www.meetup.com/Port-Washington-Garden-Club/members/10454074/"  target="_blank">The Port Washington Garden Club on Meetup</a>, die ich einst eingerichtet hatte, aufmerksam. Die Leiterin der Institution suchte auf Meetup nach speziellen Gruppen, die sich dem Thema Gartenarbeit und Gartenbau widmen. Sie fand meinen Club und mailte mir. Wellspring promotet seitdem unsere eigenen Events, und wir bewerben ihre im Gegenzug.</p>
<p><strong>2. Nehmen Sie an Treffen teil, treffen Sie Mitglieder und knüpfen Sie Kontakte</strong></p>
<p><strong> </strong>Die falsche Vorgehensweise ist es, auf Meetup aus allen Marketing- und PR-Rohren zu feuern. Bitte machen Sie keine aggressive Werbung und verteilen Sie Ihre neueste Pressemitteilung. Damit machen Sie sich schnell unbeliebt. Meetup bietet seinen Mitgliedern und Gruppen viele Möglichkeiten, ihr Unternehmen bekannter zu machen. Bekommen Sie ein Gefühl für Ihre Interessengemeinschaft und die Themen , die Ihre Mitglieder interessieren. Seien Sie hilfsbereit und bieten Sie exklusive und nützliche Informationen und Tipps. Ihre Anhänger werden Sie dafür lieben und das Lob über Sie im Gegenzug weitertragen.</p>
<p><strong>3. Treten Sie als Experte auf</strong></p>
<p><a href="http://www.meetup.com/wisconsin-business-owners/"  target="_blank">The Wisconsin Business Owners Lunch &amp; Learn Meetup</a> lud mich zweimal ein, als Experte auf einer Mitgliederversammlung zu sprechen. Ich lieferte eine inhaltsreiche Präsentation über das Bloggen, ohne für mich zu werben und verließ die Veranstaltung mit einem Stapel neuer Business-Kontakte, die nun regelmäßig meinen Newsletter beziehen.</p>
<p><strong>4. Bieten Sie Informationen und Produktproben an</strong></p>
<p>Gruppenleiter stehen auf Gratisproben und Sonderaktionen, die sie ihren Mitgliedern auf Meetup anbieten können. Ein Dogsitter kann beispielsweise einen extra großen Hundekuchen für seine Hundeliebhaber-Meetup-Gruppe anbieten. Ein Klempner kann eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Single-Mammis zur Reparatur eines tropfenden Wasserhahns zur Verfügung stellen. Sie können die Kontaktdaten und den Gruppenleiter leicht in jeder Meetup-Gruppe finden.</p>
<p><strong>5. Verbinden Sie Ihren Facebook- mit dem Meetup-Account</strong></p>
<p>Auf diese Weise ermöglichen Sie Ihren Facebook-Kontakten, zu sehen, was Sie auf Meetup tun und umgekehrt.</p>
<p><strong>6. Profitieren Sie von der Promotion Ihrer Meetup-Gruppe</strong></p>
<p>Wenn Sie eine Meetup-Gruppe eingerichtet haben, wird sie vom Portal automatisch beworben. Viele Gruppen haben bereits nach wenigen Tagen eine steigende Anzahl an Mitgliedern.</p>
<p><strong>7.  Sie haben eine passende Meetup-Gruppe gefunden? Suchen Sie nach ähnlichen Gemeinschaften!</strong></p>
<p>Auf einigen Meetup-Seiten sehen Sie den Vermerk “Mitglieder dieser Meetup-Gruppe sind auch in….“</p>
<p><strong>8. Sie brauchen Blogger? Viele Communities haben Blogger-Meetups.</strong></p>
<p>Unter Chicago beispielsweise finden Sie das Chicago Bloggers Meetup mit über 309 Mitgliedern und das Chicago Blogs Meetup mit 80 Membern. Den Kontakt zu Bloggern aufnehmen, lange, bevor Sie mit Ihrer Pressearbeit beginnen ist eine ausgezeichnete Strategie. Sie haben noch kein eigenes Blog? Dann fragen Sie sie einfach, wie man eins aufsetzt.</p>
<p><strong>9. Lernen Sie mehr über PR, Pressearbeit, Marketing und Social Media</strong></p>
<p>In vielen großen Städten und in vielen kleineren werden Sie Meetup-Gruppen finden, die sich diesen Themen verschrieben haben. Ich habe zwei Social-Media-Gruppen in Milwaukee gesehen, denen ich beitreten will.</p>
<p><strong>10. Suchen Sie nach PR-Anbietern in Meetup-Gruppen</strong></p>
<p>Sie brauchen einen Autoren für Pressemitteilungen, Fotografen, Ghostwriter, PR-Berater? Die Suchfunktion von Meetup macht es einfach, innerhalb weniger Minuten lokale Gruppen zu durchsuchen, in denen sich solche Experten tummeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong><img class="alignright" style="border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-right: 10px;" src="/wp-content/uploads/JoanStewart_2012.jpg" alt="" width="150" height="227" />Über die Autorin</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Joan Stewart, the Publicity Hound &#8211; sie ist die Grande Dame der Public Relations in den USA: Exklusiv für unser PR-Agentur-Blog veröffentlicht sie ihre <a href="http://publicityhound.com/"  target="_blank">Beiträge</a> und gibt wertvolle Tipps, wie Unternehmen klassische PR und Social-Media-Kommunikation nutzen können, um Glaubwürdigkeit aufzubauen, die Reichweite zu steigern, sich als Experte zu positionieren, mehr Produkte und Services zu verkaufen oder einfach ein interessantes Thema zu lancieren.</span></p>
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		<title>Checkliste Pressekonferenz</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/checkliste-pressekonferenz-5169.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Quedenbaum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HANNOVER MESSE 2012, das weltweit bedeutendste Technologieereignis, wird kommende Woche vom 23. bis 27. April 2012 in Hannover ausgerichtet. China ist in diesem Jahr Partnerland der HANNOVER MESSE, die das Leitthema &#8220;greentelligence&#8221; trägt. Insgesamt präsentieren sich auf der HANNOVER MESSE 2012 knapp 5.000 Unternehmen aus 69 Ländern. Sie werden eine Fläche von mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Pressekonferenz_Checkliste.jpg" ><img class="alignright size-full wp-image-5179" title="Checkliste Pressekonferenz" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Pressekonferenz_Checkliste.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Die HANNOVER MESSE 2012, das weltweit bedeutendste Technologieereignis, wird kommende Woche vom 23. bis 27. April 2012 in Hannover ausgerichtet. China ist in diesem Jahr Partnerland der HANNOVER MESSE, die das Leitthema &#8220;greentelligence&#8221; trägt.<span id="more-5169"></span></p>
<p>Insgesamt präsentieren sich auf der HANNOVER MESSE 2012 knapp 5.000 Unternehmen aus 69 Ländern. Sie werden eine Fläche von mehr als 172.000 Quadratmetern belegen. Nahezu jeder zweite Aussteller kommt aus dem Ausland.</p>
<p>Im Jahr 2011 wurden 2.460 Journalisten, davon 347 aus dem Ausland, und 228.476 Besucher aus 90 Ländern registriert. Auch in diesem Jahr werden wieder Besucherströme und zahlreiche Medienvertreter auf dem Messegelände in Hannover erwartet. Letztere haben wieder die Wahl, <a target="_blank" href="http://goo.gl/aCSDa" >diverse Pressekonferenzen</a> von Großkonzernen, Unternehmen sowie Instituten und Verbänden zu besuchen und sich ein Bild über die neuesten Entwicklungen in Sachen Technologie zu machen.</p>
<p>Der Vorteil von Pressekonferenzen gegenüber dem reinen Versand einer Pressemitteilung liegt in der Chance, die Medienvertreter persönlich kennen zu lernen und Meinungen auszutauschen. Gelegenheiten für Interviews, Fotos und gezielte Nachfragen bieten sich genug.</p>
<p>Beliebt ist auch das Pressefrühstück, bei dem die Journalisten bei einem Frühstück einer Pressekonferenz folgen können. Der Vorteil: Es bleibt genug Zeit am Tag, die Informationen für die Medien aufzubereiten.</p>
<p>Ob eine Pressekonferenz erfolgreich wird, hängt vom Thema sowie von der richtigen Planung und Vorbereitung ab. Welche Punkte bei der Planung einer Pressekonferenz aus Unternehmenssicht zu berücksichtigen sind, erfahren Sie in unserer <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Checkliste_Pressekonferenz.pdf" >Checkliste Pressekonferenz</a>.</p>
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