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	<title>PR-Agentur  Blog zu Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR &#187; Tipps aus der Agenturpraxis</title>
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		<title>Tipp: Fotos auf jedes Social Network anpassen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Floetenmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut aussehen im Web 2.0 ist gar nicht so einfach. Google+, Facebook, Xing, Twitter, Skype: Jedes Social Network erfordert eine andere Größe des Profilbildes. Da kommt dieser kostenfreie Service gerade recht. Hier lässt sich ein Foto im Handumdrehen auf jedes beliebige Netzwerk anpassen. Mypictr.com heißt das praktische Online-Tool. Bild hochladen, Netzwerk aussuchen und klicken: So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://mypictr.com/" ><img class="alignright size-full wp-image-4644" title="Mypictr" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Mypictr.jpg" alt="" width="192" height="143" /></a>Gut aussehen im Web 2.0 ist gar nicht so einfach. Google+, Facebook, Xing, Twitter, Skype: Jedes Social Network erfordert eine andere Größe des Profilbildes. Da kommt dieser kostenfreie Service gerade recht. Hier lässt sich ein Foto im Handumdrehen auf jedes beliebige Netzwerk anpassen.<span id="more-4643"></span></p>
<p>Mypictr.com heißt das praktische Online-Tool. Bild hochladen, Netzwerk aussuchen und klicken: So einfach lässt sich ein Foto auf die genau richtige Pixelgröße bringen. Hinein- und herauszoomen ist möglich. Nach dem Resizen kann man sein Bild ganz einfach herunterladen, alternativ kann man sich das Bild auch zumailen lassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Seite fragt auch ansonsten keine E-Mailadresse ab.</p>
<p>Der Tipp stammt übrigens von unserem <a href="http://www.conventioncamp.de/" title="ConventionCamp Hannover"  target="_blank">ConventionCamp</a>-Speaker und <a href="http://blog.oliver-gassner.de/" title="XIng-Trainer "  target="_blank">XING-Trainer Oliver Gassner</a> und wir geben ihn gern weiter. Danke Olli!</p>
<p><a href="http://mypictr.com/" title="Bild-Resizer"  target="_blank">mypictr.com</a></p>
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		<title>Search Plus Your World – und jetzt?</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/search-plus-your-world-und-jetzt-4602.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur wenige Google-Veränderungen haben es in der Vergangenheit geschafft, auch außerhalb der Suchmaschinenoptimierer-Szene, für so viel Medienaufruhr zu sorgen wie der neueste Streich „Search Plus Your World“ des Medienriesen aus Mountain View. Google will um jeden Preis „social“ sein – das sollte spätestens jetzt jedem klar sein, nachdem Google sein „Search Plus Your World“Update in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html"  target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-4604" title="Blogbild_Search_Your_World" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Search_Your_World.jpg" alt="" width="200" height="130" /></a>Nur wenige Google-Veränderungen haben es in der Vergangenheit geschafft, auch außerhalb der Suchmaschinenoptimierer-Szene, für so viel Medienaufruhr zu sorgen wie der neueste Streich „Search Plus Your World“ des Medienriesen aus Mountain View.<span id="more-4602"></span></p>
<p>Google will um jeden Preis „social“ sein – das sollte spätestens jetzt jedem klar sein, nachdem Google sein „Search Plus Your World“Update in den englischen Versionen der Suchmaschine ausgerollt hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8Z9TTBxarbs" frameborder="0" width="480" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Was passiert durch „Search Plus Your World“ in den SERPs?</strong></p>
<p>Google ergänzt „Search Plus Your World“ durch Informationen aus seinem sozialen Netzwerk Google+, ähnlich wie Einblendungen von Informationen aus der Universal Search (Google Shopping, Google Images, Google Video …), in den Suchergebnissen. Der große Unterschied ist, dass die eingeblendeten, persönlichen Informationen wie Fotos oder Beiträge aus meinem Netzwerk bei Google+ kommen. Ich muss also über die Google+ Circles mit dem Urheber verbunden sein.</p>
<p>Zudem werden von Personen aus meinen Circles „gepluste“ und geteilte Inhalte besser gelistet. Zusammengefasst werden folgende Informationen Bestandteil der Google-Suchergebnisse sein:</p>
<ul>
<li> Wie gehabt Ergebnisse, die sich auf den unpersonalisierten Algorithmus beziehen</li>
</ul>
<ul>
<li>Inhalte, die aufgrund der usereigenen Suchhistorie personalisiert besser gerankt werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Inhalte, die aufgrund des Interesses eigener sozialer Kontakte bei Google+ für den jeweiligen User besser gerankt werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht öffentliche Inhalte (Fotos, Beiträge …), die mit dem User  in Google+, geteilt wurden</li>
</ul>
<ul>
<li>Öffentliche Inhalte (Fotos, Beiträge …) aus Google+</li>
</ul>
<p>Die personalisierten Ergebnisse deaktiviert man durch einen Button (Weltkugel) am rechten,  oberen Bildrand deaktiviert bzw. lassen sich über die Seitennavigation ausschließlich personalisierte Ergebnisse anzeigen. Ferner werden oberhalb der Suchergebnisse die Menge an personenbezogenen Signalen für den jeweiligen Suchbegriff eingeblendet.</p>
<p><strong>Probleme für Google und den Nutzer</strong></p>
<p>Social zu sein bedeutet für Google Zugriff auf ausreichend Datenbasis in Form der sozialen Signale zu haben. Nachdem Google immer noch keinen Zugriff auf relevante Facebook-Daten bekommen hat und auch der Zugriff zu Daten aus dem Mikro-Blogging-Netzwerk Twitter zurückgefahren wurde, liegen Googles Hoffnungen nun fast ausschließlich auf dem eigenen sozialen Netzwerk Google+.</p>
<p>Doch dieses scheint nach der anfänglichen Euphorie zu schwächeln. 90 Millionen Google+-Nutzer weltweit klingt viel, verglichen mit den angeblichen 800 Millionen Facebook-Nutzern, aber noch weit entfernt von einer Marktdurchdringung.  Zudem sind Nutzerzahlen alleine kein Indiz für eine statistisch valide Datenbasis, um die Suchergebnisse so zu gestalten, dass man es als User als Mehrwert empfindet.</p>
<p>Wie der Name Nutzer schon sagt,  müssen diese das soziale Netzwerk Google+ auch nutzen und hier habe ich das Gefühl, dass der Aktivitätslevel der Nutzer, verglichen mit Facebook, relativ gering ist. Google+ wird bisher von einem großen Anteil an Techies und Marketeer genutzt. Dieser Anteil entspricht aber nicht den Gesellschaftsverhältnissen.</p>
<p>Der Mainstream, der für eine valide Datenbasis sorgen würde, ist weiterhin bei Facebook aktiv und wird sich auch nicht durch die Einführung von „Search Plus Your World“ genötigt fühlen, zu Google+ zu wechseln. Der Erfolg von sozialen Netzwerken wird in erster Linie durch die Erreichung der kritischen Masse an Usern bzw. dem Tipping-Point bestimmt, wodurch wie z.B. bei den VZ- Netzwerken oder Myspace vor ein paar Jahren eine Wechselwelle zu Facebook losgetreten wurde. Der Anteil des eigenen sozialen Umfelds in einem sozialen Netzwerk bestimmt, ob ein Nutzer die Mitgliedschaft als Nutzen empfinde oder nicht. Und darauf hat Google nur bedingt Einfluss.</p>
<p>Auch, dass jetzt für die Einrichtung eines Google-Kontos die Einrichtung eines Google+-Kontos verpflichtend ist, wird in erster Linie dazu führen, dass zwar mehr Google+-Nutzerprofile entstehen, aber nicht automatisch die Nutzung des sozialen Netzwerks angekurbelt wird.Zudem sollte Google mit Sicht auf den Mehrwert seiner Suchmaschine darauf achten, dass der Einfluss der sozialen Signale nicht zu stark an Bedeutung gewinnt. Man stelle sich vor Millionen von Studenten, die über Google-Quellen für ihre Studienarbeiten suchen, beziehen sich alle auf die gleichen Quellen, weil Ihre Studienkollegen, diese auch nutzen. Das wäre aus geistiger Sicht eine inzestuöse und nicht förderliche Entwicklung.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf SEO</strong></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung wurde in der Vergangenheit durch Content, Technik und Links bestimmt. Das neue Update, was Google mit „Search Plus Your World“ vorlegt spielt nun endgültig als viertes Thema eine Rolle. Besonders in Deutschland ist das nicht gleich ein Grund, die altbewährten SEO-Strategien über Bord zu werfen.</p>
<p>Wie stark der  Einfluss von  Google+ hierzulande auf die Suche in Zukunft sein wird hängt von der Durchdringung der Gesellschaft durch Google+ ab. Aktuell fällt es nicht ins Gewicht. Doch SEOs werden sich früher oder später damit abfinden müssen, dass sie ihr Skill-Set, das bisher in erster Linie aus technischen und analytischen Talent bestand, um die Komponente Social erweitern müssen.</p>
<p>Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation und Psychologie gepaart mit Technik und Analyse werden in Zukunft einen guten SEO ausmachen.<br />
Darüber wie man im Einzelnen seine soziale Reputation und deren Einfluss auf die personalisierten Suchergebnisse fördern kann, bieten hier einige Lesetipps:</p>
<p><a href="http://searchengineland.com/googles-results-get-more-personal-with-search-plus-your-world-107285"  target="_blank">Google&#8217;s Results Get More Personal With &#8220;Search Plus Your World&#8221; </a></p>
<p><a href="http://t3n.de/news/google-seo-tutorial-welche-361366/"  target="_blank">Google+ SEO-Tutorial: Welche Faktoren die Websuche beeinflussen</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html" >Search, plus Your World </a></p>
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		<title>PR-Tipps für Selbständige</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Ideen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einfachen Mitteln und kleinem Budget auf sein Unternehmen aufmerksam machen – mit Online-PR erreichen Gründer und Selbständige mehr als mit einer einfachen Anzeige. Viele Unternehmen nutzen jedoch die vielseitigen Möglichkeiten, die das Internet für Öffentlichkeitsarbeit bietet, noch lange nicht aus. Die Pressemitteilung wird unter Selbständigen als häufigste Maßnahme angeführt,um Medien von ihrem Angebot zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelio.de/media/26779"  target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-4583" title="Blogbild_Hand" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Hand.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Mit einfachen Mitteln und kleinem Budget auf sein Unternehmen aufmerksam machen – mit Online-PR erreichen Gründer und Selbständige mehr als mit einer einfachen Anzeige. Viele Unternehmen nutzen jedoch die vielseitigen Möglichkeiten, die das Internet für Öffentlichkeitsarbeit bietet, noch lange nicht aus.<span id="more-4581"></span></p>
<p>Die Pressemitteilung wird unter Selbständigen als häufigste Maßnahme angeführt,um Medien von ihrem Angebot zu überzeugen. Doch nur Wenigen ist es bewusst: Das klassische Element der Public Relations funktioniert nur noch bedingt im digitalen Zeitalter. Wie man heute mit effektiven Pressemeldungen, originellen Kampagnen und passgenauen SEO-Maßnahmen von sich reden macht  – darüber spricht Ulf Schrader im Interview auf <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2012/01/25/pr/pr-tipps-fuer-selbstaendige-im-netz-interview/"  target="_blank">Selbständige im Netz</a>.</p>
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		<title>Der perfekte Pressebereich</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Bauermeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ein Redakteur zum Telefonhörer greift, holt er sich erste Informationen über ein Unternehmen oder eine Person aus dem Netz. Doch wie kann man Journalisten die Arbeit erleichtern? Wie sieht ein perfekter Pressebereich aus? Worauf man achten sollte, was auf jeden Fall vorhanden sein muss und welche Fehler man machen kann: Darüber schreibt Agenturchef Ulf-Hendrik Schrader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/450230" ><img class="alignright size-full wp-image-4545" title="Blogbild_Leipold_Norbert" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Leipold_Norbert.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Bevor ein Redakteur zum Telefonhörer greift, holt er sich erste Informationen über ein Unternehmen oder eine Person aus dem Netz. Doch wie kann man Journalisten die Arbeit erleichtern? Wie sieht ein perfekter Pressebereich aus? Worauf man achten sollte, was auf jeden Fall vorhanden sein muss und welche Fehler man machen kann: Darüber schreibt Agenturchef Ulf-Hendrik Schrader in seinem Artikel &#8220;Der perfekte Pressebereich: Zwölf Tipps und fünf Tabus&#8221; bei <a href="http://www.foerderland.de/fachbeitraege/beitrag/Der-perfekte-Pressebereich-Zwoelf-Tipps-und-fuenf-Tabus/4f08ca3d78/" title="Der perfekte Pressebereich"  target="_blank">Förderland &#8211; Wissen für Gründer und Unternehmer</a>.</p>
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		<title>Wenn jetzt Sommer wär – PR-Ideen für Februar</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Quedenbaum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die PR-Ideen für Februar lenken Ihren Fokus bereits jetzt auf die schönste Zeit des Jahres – den Sommer. Die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen, dem Capuccino draußen im Eiscafé und dem ersten Barbecue im Freien wird immer größer, also genau der richtige Zeitpunkt seine sommerlichen PR-Aktionen zu planen. Vorerst lohnt sich ein Blick auf aktuelle Themen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4552" title="Blogbild_PR-Ideen_Februar12" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_PR-Ideen_Februar12.jpg" alt="Wenn jetzt Sommer wär – PR Ideen für Februar" width="200" height="143" />Die PR-Ideen für Februar lenken Ihren Fokus bereits jetzt auf die schönste Zeit des Jahres – den Sommer. Die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen, dem Capuccino draußen im Eiscafé und dem ersten Barbecue im Freien wird immer größer, also genau der richtige Zeitpunkt seine sommerlichen PR-Aktionen zu planen. Vorerst lohnt sich ein Blick auf aktuelle Themen: Frühlingsgefühle wecken.</p>
<p><span id="more-4551"></span><strong>Mit viel Gefühl und neuem Schwung in den Frühling</strong></p>
<p>Am 14. Februar ist Valentinstag, deshalb sind Tipps für Last Minute-Geschenke in den Medien immer gefragt: Blumen, Unterwäsche, Pralinen oder Städtereisen. Die Auswahl für Verliebte ist groß, Kreativität ist hier gefragt. Bieten Sie den Redakteuren originelle Produktideen an. Wichtig sind hier gute Bilder, deshalb sollten sie von einem professionellen Fotografen stammen. Auch die Website oder der Onlineshop sollte einen guten Eindruck machen. Lassen Sie einen Webseitencheck durchführen.</p>
<p>Nach dem Motto „Pimp my Home“ ist wieder Frühjahrsputz und Tapetenwechsel angesagt. Die Gelegenheit Möbel, Bodenbeläge, Wandfarben und Wohnaccessoires kreativ zu präsentieren. Nutzen Sie dazu Medienkooperationen. Eine Verlosung in Onlinemedien oder ein Gewinnspiel in einer Publikumszeitschrift ist immer interessant. Dies gilt auch für alle, die im Bereich Garten und Heimwerken zu Hause sind. Neue Gerätetrends oder Tipps zur aktuellen Gartengestaltung sind gefragt.</p>
<p>Ab dem 27. Februar gibt es übrigens wieder Schoko-Osterhasen – Startschuss für einen Wettbewerb?</p>
<p><strong>Ab in den Sommer</strong></p>
<p>Sind Sie Veranstalter von Urlaubsreisen, Hersteller von Reisegepäck, Designer von Sommermode, Architekt für Gartengestaltung oder Anbieter von Zubehör für die gelungene Grillparty? Dann können Sie mit allen Angeboten und Tipps zum Thema Sommer in Publikums- sowie Fachmedien mit gewisser redaktioneller Vorlaufzeit punkten. Sommerliche Trends aus den Bereichen Mode, Fitness sowie Kochen und Genießen sind für Redakteure von Interesse. Auch Eventideen für die Freiluftsaison sind gefragt. Bringen Sie Ihr Open-Air-Kino oder Konzert groß raus. Steuern Sie kreative Rezeptideen für ein Picknick im Freien bei.</p>
<p><strong>Messezeit</strong></p>
<p>März und April stehen im Zeichen der internationalen Messen: die CeBIT in Hannover, die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB), der Genfer Auto-Salon und die Hannover Messe. Sie bieten Gelegenheit, sich mit dazu passendem Thema in den Medien zu präsentieren. Geben Sie Tipps zu den neuesten Innovationen auf den Gebieten Technik und IT und greifen Sie die aktuellen Trends im Bereich Auto und Tourismus auf. Aussteller oder nicht, das ist hier egal. Randthemen sind ebenso gefragt, ob Fahrsicherheitstraining oder Stadtführung. Stellen Sie Expertenwissen für Interviews bereit. Auch Imagefilme Ihres Unternehmens sind willkommen. Professionell und modern gestaltete Corporate Videos sind besonders für Onlinemedien gefragt.</p>
<p><strong>Redaktionelle Themenschwerpunkte im </strong><strong>Februar</strong><strong>:</strong></p>
<p>Auch außerhalb saisonaler Anlässe haben die meisten Redaktionen monatlich wechselnde Themenschwerpunkte. Im Februar sind zum Beispiel diese Ausgaben geplant:</p>
<p><strong>Gartenfreund:          </strong>50 plus &#8211; Alles, was das Leben leichter macht</p>
<p><strong>REISEfieber:</strong>             Familienurlaub mit dem Wohnmobil</p>
<p><strong>active woman:</strong>         Sportgeräte für zu Hause</p>
<p><strong>COUNTRY living:</strong>      Osterdeko; Porzellan</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere bedeutende Gedenk- und Aktionstage der nächsten Zeit sind:</strong></p>
<p>7. März:   Tag der gesunden Ernährung</p>
<p>21. März:   Welttag der Poesie</p>
<p>18. April:   Internationaler Denkmaltag</p>
<p>23. April:   Welttag des Buches und des Urheberrechts</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Zukunft möchten Sie auch frühzeitig wissen, wann welche Medien über Themen berichten, zu denen Sie Informationen liefern können? Nutzen Sie doch einfach unseren Service<a href="http://www.themenplan.com/"  target="_blank"> Themenplan.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Gründe, kritische Blogbeiträge zu begrüßen</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/kritische-blogbeitraege-zu-begruessen-4494.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externe Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[post]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie bloggen selbst? Seien Sie mal ehrlich: Wie oft löschen Sie negative Beiträge, anstatt sie stehen zu lassen? Entfernen Sie kritische Kommentare von Ihrer Facebook-Seite? Wie oft haben Sie schon einen Händler rummosern hören, dass er kein Profil auf Yelp (Anmerkung der Übersetzerin: In Deutschland empfehlen wir zurzeit eher Qype) haben möchte, weil er befürchtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/540579" ><img class="alignright size-full wp-image-4495" title="Blogbild_PeterHebgen_16012012" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_PeterHebgen_16012012.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Sie bloggen selbst? Seien Sie mal ehrlich: Wie oft löschen Sie negative Beiträge, anstatt sie stehen zu lassen? Entfernen Sie kritische Kommentare von Ihrer Facebook-Seite? Wie oft haben Sie schon einen Händler rummosern hören, dass er kein Profil auf <a href="http://www.yelp.de"  target="_blank">Yelp</a> (Anmerkung der Übersetzerin: In Deutschland empfehlen wir zurzeit eher <a href="http://www.qype.com/"  target="_blank">Qype</a>) haben möchte, weil er befürchtet, jemand könnte über ihn einen negativen Beitrag schreiben?<span id="more-4494"></span></p>
<p>Negative Kommentare können Ihnen mehr nützen als schaden. Fürchten Sie sie nicht länger. Ich berufe mich dabei nicht auf jegliche Art von Dummschwätzern, Perversen oder Menschen, die Streit suchen. Im Gegenteil, ich denke an Menschen, die mit etwas, das Sie geschrieben haben, nicht übereinstimmen, Sie auf einen Fehler hinweisen, auf schlechten Kundenservice aufmerksam machen, Ihnen Tipps geben, was Sie in Ihrem Job noch verbessern können oder alles Andere erwähnen, das Sie schlecht aussehen lassen könnte.</p>
<p>Wenn ich Dinge sehe, die mir nicht gefallen, gerate ich selbst in Versuchung, die „Löschtaste“ zu drücken. Aber ich widerstehe der Verlockung. Hier meine sieben Gründe, warum ich kritische Beiträge stehen lasse:</p>
<p><strong>1. Negative Kommentare machen Ihr Blog oder Ihre Website authentisch </strong></p>
<p>Was halten Sie von einer Website, auf der nur eine Auflistung von vor Begeisterung strahlender Kommentare zu lesen ist?</p>
<p><strong>2. Kritische Beiträge lassen Sie wissen, was Sie falsch gemacht haben</strong></p>
<p>Wenn ein Link in Ihrem Blog-Post zu einer Fehler- anstatt einer Verkaufsseite führt, oder Sie etwas Falsches geschrieben haben, beheben Sie es, bevor Sie möglicherweise Einnahmen einbüßen. Vergessen Sie dann nicht, der Person zu danken, die Sie darauf hingewiesen hat.</p>
<p><strong>3. Harsche Kritik am Kundenservice gibt Ihnen die Möglichkeit, die Situation zu verbessern und Probleme öffentlich zu lösen</strong></p>
<p>Wenn jemand beispielsweise einen negativen Kommentar über ein lokales Unternehmen auf Yelp postet, empfehlen die Mitarbeiter der Meinungsplattform dem Betroffenen, auf den Eintrag  sowohl offen als auch privat zu reagieren. Dass der Review-Schreiber zwei Stunden auf sein Essen gewartet hat, hätte damit zusammenhängen können, dass die Personaldecke in der Küche krankheitsbedingt sehr dünn gewesen ist. Wenn der Inhaber ihm das verdeutlicht, könnte der Verfasser seinen Eintrag überarbeiten oder sogar zurücknehmen.</p>
<p><strong>4. Sie zeigen Ihnen und anderen Besuchern, dass man Ihren Content liest</strong></p>
<p>Was ist der meist genannte Grund für Frustration unter Bloggern? Nicht genügend Traffic! Auf Platz zwei folgt: Nicht genügend Kommentare. Grund genug, auch negative Kommentare zu begrüßen.</p>
<p><strong>5. Unbequeme Kommentare rufen Ihre Befürworter auf den Plan</strong></p>
<p>Alles, was Sie benötigen, ist ein negativer Eintrag: Wenn Ihre Leserschaft von Ihrem Blog überzeugt ist, eilt sie Ihnen mit flammenden Worten über Ethik, Integrität und Geschäftssinn zu Hilfe. Ohne den kritischen Kommentar hätten Ihre Befürworter geschwiegen.</p>
<p><strong>6. Sie geben Ihren Lesern die Chance, Ihr Unternehmen zu verbessern</strong></p>
<p>Kunden, die sie bereits kennen, mögen und schätzen, möchten an Ihrem Erfolg teilhaben, selbst wenn die Kritik Ihnen wehtut. Was ist daran schlecht?</p>
<p><strong>7. Wenn jemand kritisch über Sie spricht, dann ist es besser, wenn es in Ihrem Blog passiert, anstatt irgendwo anders</strong></p>
<p>Einer der einfältigsten Gründe, die Blogger angeben, weshalb sie keine Kommentare in ihrem Blog zulassen ist, „auf diese Weise können Leser nichts Schlechtes über mich sagen“. Wenn Leser Kritik über etwas äußern möchten, dann tun sie das auch. Wenn sie es nicht bei Ihnen direkt machen können, dann tun sie es wahrscheinlich in einem anderen Blog, in einem Forum oder in einer Social-Media-Gruppe.</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong><img class="alignright" style="border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-right: 10px;" src="/wp-content/uploads/JoanStewart_2012.jpg" alt="" width="150" height="227" />Über die Autorin</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Joan Stewart, the Publicity Hound &#8211; sie ist die Grande Dame der Public Relations in den USA: Exklusiv für unser PR-Agentur-Blog veröffentlicht sie ihre <a href="http://publicityhound.com/"  target="_blank">Beiträge</a> und gibt wertvolle Tipps, wie Unternehmen klassische PR und Social-Media-Kommunikation nutzen können, um Glaubwürdigkeit aufzubauen, die Reichweite zu steigern, sich als Experte zu positionieren, mehr Produkte und Services zu verkaufen oder einfach ein interessantes Thema zu lancieren.</span></p>
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		<title>Google+: Erfolg oder Reinfall?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird Google+ Facebook den Rang als begehrtestes Social Network aller Zeiten ablaufen? Diese Frage stellen sich Experten, seit der Internetriese Google sein Social-Media-Töchterchen im Juni vergangenen Jahres der Welt vorstellte. Einige prophezeien Google+ eine glänzende Zukunft, andere bezeichnen Google+ als einen Ort, an dem sich nur männliche Marketingspezialisten tummeln. Wir berichteten zum Start über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_google+.jpg" ><img class="alignright size-full wp-image-4480" title="Blogbild_google+" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_google+.jpg" alt="" width="200" height="202" /></a>Wird Google+ Facebook den Rang als begehrtestes Social Network aller Zeiten ablaufen? Diese Frage stellen sich Experten, seit der Internetriese Google sein Social-Media-Töchterchen im Juni vergangenen Jahres der Welt vorstellte. Einige prophezeien Google+ eine glänzende Zukunft, andere bezeichnen Google+ als einen Ort, an dem sich nur männliche Marketingspezialisten tummeln. Wir <a href="../hier-kommt-google-plus-3001.html">berichteten zum Start</a> über das Netzwerk des Suchmaschinen-Giganten. Nun ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz.<span id="more-4479"></span></p>
<p>Jüngsten Schätzungen zufolge zählt Google+ 62 Millionen Nutzer gegenüber 800 Millionen Facebook-Usern. Von Anfang an war die Internetgemeinde gespalten. Viele sahen in Google+ eine gut gemeinte Facebook-Kopie. Im Facebook-Headquarter nimmt man den Konkurrenten keinesfalls auf die leichte Schulter. Mark Zuckerberg und sein Team reagierten sofort mit neuen und verdächtig (Google+)-ähnlichen Features. So kann man nun auch per Videochat mit seinen Facebook-Freunden chatten, seine Kontakte einfacher in Kategorien einordern und von einem erweiterten Benachrichtigungssystem profitieren. Auch neu, aber sehr umstritten: Die Faceboo- Timeline oder zu deutsch Chronik, die es den Nutzern einfacher machen soll, ihre Lebensgeschichte zu erzählen.</p>
<p>Unstrittig jedoch ist, dass Google+ das Potenzial hat, auf Dauer eine große Bedrohung für Zuckerbergs Social Network darzustellen. Der Internetriese Google ist für seine Perfektion bekannt. Das Unternehmen macht keine Kompromisse, was die Qualität seiner Produkte betrifft und überzeugt mit innovativen Projekten.</p>
<p><strong>Google+ ist überall</strong></p>
<p>Als weltweit meistgenutzte Suchmaschine hat Google einen klaren Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Eigenvermarktung. Google hat unzählige Web-Dienste wie beispielsweise Gmail, YouTube und den Google-Kalender. Millionen User nutzen diese Angebote regelmäßig. Überall dort macht Google auf sein Social Network aufmerksam.</p>
<p><strong>Vorteil durch Integration in die Websuche</strong></p>
<p>Google+ ist eine ideale Plattform, da sie die Suchergebnisse von Google integriert. Der +1-Button unter jedem Suchtreffer zeigt, wenn geklickt, den Google+-Kontakten ohne Umwege, was einem im Netz interessiert. Ein weiterer Effekt: Hat man ein +1 für einen Beitrag gesetzt, erscheint er in der eigenen Suche an prominenter Stelle.</p>
<p><strong>Google+ bietet alles, aber keiner will es anscheinend nutzen</strong></p>
<p>Im September meldete <a href="http://www.gplusmarketing.de/enttaeuschend-nur-17-aktive-user-bei-google-plus-02092011.html "  target="_blank">gplusmarketing</a> , dass nur 17 Prozent wirklich aktiv auf Google+ sind. Während sich in Deutschland vor allem viele Early Adopter aus den Bereichen Marketing und Internet i in Googles Netzwerk aufhalten, scheinen Privatleute eher Facebook treu zu bleiben. Unter PR-Schaffenden glaubt sogar nur jeder Zehnte daran, dass Google+ die Vorherrschaft über Facebook gewinnen wird. Zu diesem Schluss kam News Aktuell im <a target="_blank" href="http://www.newsaktuell.de/blog/2011/11/16/wenig-fans-fur-google-bisher-aber-erst/" >PR-Trendmonitor</a>. Wobei die Karten wohl neu gemischt werden, wenn sich die Unternehmensseiten auf Google+ etabliert haben. Zwei Drittel der globalen Top-100 Marken sind seit November mit einem eigenen Auftritt vertreten. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen das auf das spannende Wettrennen der Social-Community-Riesen hat.</p>
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		<title>Start-up Amen: Leute lieben Listen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sommer letzten Jahres startete das gehypte Berliner Start-up Amen. Wer sich auf der Meinungsplattform anmeldet, kann zu jedem Thema seine persönliche Ansicht kundtun. Das Besondere: Die Nutzer bewerten alles nur mit dem Besten („Amen“) oder mit dem Schlechtesten („Hell no!“). Marken, Musiker, Mode, Politik und vieles mehr – Nutzer beurteilen alles gnadenlos in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://getamen.com/" ><img class="alignright size-full wp-image-4418" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Amen2.jpg" alt="" width="200" height="174" /></a>Im Sommer letzten Jahres startete das gehypte Berliner Start-up <a target="_blank" href="http://getamen.com/" >Amen</a>. Wer sich auf der Meinungsplattform anmeldet, kann zu jedem Thema seine persönliche Ansicht kundtun. Das Besondere: Die Nutzer bewerten alles nur mit dem Besten („Amen“) oder mit dem Schlechtesten („Hell no!“).<span id="more-4404"></span></p>
<p>Marken, Musiker, Mode, Politik und vieles mehr – Nutzer beurteilen alles gnadenlos in einem Satz. „Chocolate is the Best Ice Cream Flavor Ever“ oder „Tschüssikowski is the Worst German Expression for Goodbye Ever”. Graustufen sind nicht erlaubt. Hier heißt es, die Karten auf den Tisch legen und Stellung beziehen.</p>
<p>Wer jetzt an eine weitere Variante von Twitter, Facebook und Co. denkt, liegt falsch. Durch das gegenseitige Befürworten und Widerlegen entstehen auf unterhaltsame Weise Listen, die ansonsten nur durch aufwendige Marktforschung möglich wären, so der Wunsch der Gründer. Beispielsweise schreibt ein User: „Samsung Galaxy Tab is the best Tablet ever“. Ein anderer favorisiert dagegen das Asus Eee Tablet. Je mehr Mitglieder sich beteiligen, umso genauer werden die Listen. <a target="_blank" href="https://getamen.com/" >Amen</a> steht somit für eine neue Generation der Empfehlungsplattformen.</p>
<p><strong>Eine neue Hoffnung</strong></p>
<p>Die Meinungsplattform gilt als großer Hoffnungsträger in Sachen Start-ups aus deutschen Landen. Die Chancen stehen gut, denn die Gründer kennen sich bestens aus in der Tech-Szene. Florian Weber programmierte bei Twitter. Felix Petersen gründete den Geolocation-Dienst Plazes, den er 2008 an Nokia verkaufte. Caitlin Winner wiederum war beim amerikanischen Start-up Plum beschäftigt. Namhafte Venture-Capital-Unternehmen wie Index Ventures investieren in <a target="_blank" href="https://getamen.com/" >Amen</a>. Weitere Anteile halten neben den Gründern auch Etsy-Europa-Chef Matthew Stinchcomb sowie die Soundcloud-Gründer Wahlfoss und Ljung. Tech-Investor Ashton Kutcher mit seiner Firma A-Grade Investments verlieh dem Projekt einen weiteren medienwirksamen Promifaktor.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33363367?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=A8BC00" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe></p>
<p><em>Mit-Gründerin Winner war es, die den Namen für die Plattform wählte. Bei dem Brainstorming zur Namensgebung für das Projekt fiel ihr ein kitschiges Hello-Kitty-Kunstwerk aus New York ein. Von „Hell“ kam sie gedanklich auf „Amen“, und so wurde es eine beschlossene Sache.</em></p>
<p><strong>So funktioniert Amen</strong></p>
<p>Das Follower-Prinzip von Twitter wurde adaptiert: Nutzer können die Status-Meldungen anderer abonnieren. Mit der Facebook-Anmeldung werden Facebook-Freunde, die den Dienst bereits nutzen, automatisch als Follower registriert.</p>
<p>Indem Mitglieder auf „Amen“ oder „Hell no!“ klicken, können sie den Aussagen der Community zustimmen oder sie ablehnen. Zusätzlich lässt sich das „ Hell no!“ auch mit einem kurzen Kommentar begründen.</p>
<p><strong><a target="_blank" href="http://getamen.com" ><img class="aligncenter size-large wp-image-4427" title="Amen 1" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Amen-11-475x103.jpg" alt="" width="475" height="103" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Amen verbindet Menschen durchs Streiten und ganz nebenbei erhält man wertvolle Erkenntnisse über die Meinungen zu aktuellen Themen – eine geniale Idee. Die Bedienung ist intuitiv und Spaß macht die Plattform auch. Für mobile Meinungsmacher gibt es zunächst eine iPhone-App.</p>
<p>Leider sieht es bei den Userzahlen noch nicht so rosig aus. Ein weiteres Ärgernis: Viele Nonsense-Posts wie „If I get 500 Amen for this Statement, I Will Go And Get an Amen App.Tattoo is the Best Amen Ever”.</p>
<p>Das Sortiersystem ist daher noch weit von repräsentativ entfernt. Auch sollte die starre Eingabemaske etwas gelockert werden. Hat man einen „Best-ever“-Eintrag gepostet, kann man auf Amen oder Hell Nos! von Mitgliedern nicht reagieren. Gerade die Interaktion kann den einen oder anderen User dazu bringen, sein positives oder negatives Statement zu überdenken.</p>
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		<title>10 gute PR-Vorsätze für 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulf-Hendrik Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Agentur intern]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Eine schöne Sache – wenn man sie durchhalten kann. Wir geben Ihnen zehn Tipps für gute PR-Vorsätze in 2012, die umsetzbar sind – und Sie und Ihr Unternehmen weiterbringen werden. Garantiert. 1. Medienwandel in die eigene PR-Strategie übersetzen. Der Medienwandel setzt sich fort: Es werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4398" title="Blogbild_Vorsätze" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Vors%C3%A4tze.jpg" alt="Gute Vorsätze" width="200" height="143" />Die meisten Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Eine schöne Sache – wenn man sie durchhalten kann. Wir geben Ihnen zehn Tipps für gute PR-Vorsätze in 2012, die umsetzbar sind – und Sie und Ihr Unternehmen weiterbringen werden. Garantiert.</p>
<p><strong>1. Medienwandel in die eigene PR-Strategie übersetzen.</strong><br />
Der Medienwandel setzt sich fort: Es werden mehr Print-Titel eingestellt als neue gegründet, die Auflagenzahlen sinken weiterhin kontinuierlich, die Heftumfänge nehmen ab und die Redaktionen werden ausgedünnt. War es früher schon schwierig, den Relevanzfilter der Redaktionen zu passieren, liegt diese Hürde nun noch deutlich höher. Den meisten Unternehmen ist es kaum mehr möglich, echte unbezahlte redaktionelle Berichterstattung als Output ihrer Medienarbeit zu erhalten. Und dieser Trend setzt sich ungebrochen fort.<br />
Deshalb sollten Unternehmen aus der Not eine Tugend machen: konzentrieren Sie Ihre Energie weitgehend auf moderne (Online-)PR-Instrumente, statt auf klassische Medienarbeit. Überzeugende Möglichkeiten bietet zum Beispiel das Content-Marketing.</p>
<p><span id="more-4386"></span></p>
<p><strong>2. Medienarbeit mit geschärftem Blick angehen.</strong><br />
Trotzdem sollte die klassische Medienarbeit nicht ganz eingestellt werden. Vielmehr gilt es, die Energie gezielter dank <a href="http://www.themenplan.com" title="Themenplan"  target="_blank">Themenplanrecherchen </a>einzusetzen. Denn so erfahren Sie, wann welches Medium Ihr Thema aufgreift – und können Redaktionen frühzeitig und erfolgreich ansprechen.</p>
<p><strong>3. Selbstbewusstsein bewahren.</strong><br />
PR-Schaffende stehen dieser Tage aus den geschilderten Gründen häufig unter Rechtfertigungsdruck. Zumal neben der „verdienten PR“ in Form unbezahlter redaktioneller Beiträge die „bezahlte PR“ in Form von Advertorials, Druckkostenzuschüssen und gekauften Platzierungen einen immer höheren Stellenwert gewinnt. Durch diese Entwicklung geraten PR-Abteilungen und -Agenturen zusehends in Konkurrenz zum Marketing, das vermeintlich redaktionelle Platzierungen wie Medialeistungen einkauft.<br />
Kein Grund, um den Kopf zu senken. Denn die Rolle der PR wird nicht schwächer, sondern stärker. Auf die durch den Medien- und Gesellschaftswandel aufgeworfenen Fragen und Herausforderungen hat sie mit ihren ureigenen Stärken die passenden Antworten. Schließlich geht es um Dialog und Kommunikation.</p>
<p><strong>4. Online-Reputation ins Blickfeld rücken</strong>.<br />
Dass die Online-Reputation eines Unternehmens einen wesentlichen Einfluss auf das Image und den wirtschaftlichen Erfolg hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Die Online-Reputation zu analysieren und zu monitoren ist daher eine kontinuierliche Aufgabe von strategischer Bedeutung. Unternehmen, die dann nicht nur auf negative Veränderungen reagieren, sondern schon im Vorfeld durch kontinuierliche Online-PR prophylaktisch eine starke positive Reputation aufbauen, können im Idealfall sogar verhindern, dass negative Stimmen die Wahrnehmungsschwelle überschreiten.</p>
<p><strong>5. PR als Management-Aufgabe</strong> .<br />
Deshalb sollte man PR auch als Management-Aufgabe begreifen, und nicht nebenbei von einem Mitarbeiter erledigen lassen. Selbst wenn Ihr Unternehmen eine eigene PR-Abteilung hat, sollten Sie in sämtliche Managemententscheidungen die PR-Effekte mit einbeziehen. Stellen Sie die gesamte Unternehmenspolitik auf den Prüfstand und passen Sie sie strategisch auf Ihre Reputationsziele hin an.</p>
<p><strong>6. Beschwerdemanagement verbessern.</strong><br />
Kein Kunde beschwert sich, um Sie zu ärgern. Um besser und gezielter auf Beschwerden eingehen zu können, sollten Sie für das Beschwerdemanagement die CRM-Datenbank um Informationen zur „sozialen Reichweite“ der Kunden erweitern. Werfen Sie einen ganzheitlichen Blick auf Ihre Kunden und Stakeholder.</p>
<p><strong>7. 12 neue Journalisten kennenlernen</strong>.<br />
Gute Kontakte sind das A&amp;O einer erfolgreichen Pressearbeit. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichen Netzwerk: Lernen Sie in 2012 zwölf neue Journalisten persönlich kennen. Klingt mehr als es ist: Wenn Sie jeden Monat einen neuen Journalisten ansprechen, hat sich Ihr persönliches Netzwerk am Ende des Jahres um zwölf wertvolle Kontakte erweitert. Vergessen Sie darüber hinaus nicht, bereits bestehende Kontakte zu pflegen und zu festigen.</p>
<p><strong>8. Pressemitteilungen personalisiert verschicken</strong>.<br />
Personalisieren Sie die Verbreitung Ihrer Pressemitteilungen! Mit persönlicher Adresse und ein bis zwei einleitenden Sätzen erreicht sie ihren Empfänger wesentlich besser, als wenn sie unkommentiert an einen extrem breiten Verteiler geht.</p>
<p><strong>9. Medienverteiler aktualisieren</strong>.<br />
Unterziehen Sie Ihren Medienverteiler mindestens einmal im Jahr einem gründlichen Update. Wenn Sie das nicht selber leisten können, greifen Sie auf die Hilfe eines Dienstleisters zurück, der Zugriff auf eine täglich gepflegte <a href="http://www.presseverteiler.de"  target="_blank">Medien- und Journalistendatenbank</a> hat.</p>
<p><strong>10. Bei Online-PR SEO mitdenken.</strong><br />
Es gibt viele <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wechselwirkungen-von-seo-und-online-pr-278.html" title="Wechselwirkung Online-PR und SEO"  target="_blank">Wechselwirkungen zwischen Online-PR und SEO</a>. Unternehmen, die jetzt ein Bewusstsein für diese Effekte entwickeln und in diesem Sinne integrierte Kommunikation mit Leben füllen, werden in 2012 ihre PR-Budgets effektiver einsetzen als bisher.</p>
<p>Haben Sie auch gute PR-Vorsätze für 2012? Sagen Sie uns Ihre Meinung – wir freuen uns auf eine Diskussion mit Ihnen!</p>
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		<title>Top 10 der Social-Media-PR-Desaster</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Montag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Unternehmen, das etwas auf sich hält, verzichtet heute darauf, sich ins Abenteuer Social Media zu stürzen – nur zu oft leider ohne genügend darauf vorbereitet zu sein. Unter solchen Voraussetzungen aber können sich Social Media als heimtückische Falle erweisen, aus der es kein Entkommen gibt. Nicht wenige Firmen sind es, die hier ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/top-10-der-social-media-pr-desaster-4294.html/blogbild_momosu"  rel="attachment wp-att-4338"><img class="alignright size-full wp-image-4338" title="Blogbild_momosu" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_momosu.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Kaum ein Unternehmen, das etwas auf sich hält, verzichtet heute darauf, sich ins Abenteuer Social Media zu stürzen – nur zu oft leider ohne genügend darauf vorbereitet zu sein. Unter solchen Voraussetzungen aber können sich Social Media als heimtückische Falle erweisen, aus der es kein Entkommen gibt. Nicht wenige Firmen sind es, die hier ihren PR-GAU erlebt haben. Vor einem halben Jahr berichteten wir in unserem Blog bereits über „<a href="http://www.pr-agentur-blog.de/unternehmen-und-marken-in-der-facebook-falle-2289.html"  target="_blank">Unternehmen und Marken in der Facebook-Falle</a>“. Auch „Welt online“ hat sich kürzlich dieser Problematik angenommen und die zehn größten PR-Desaster im Internet und ihre Folgen vorgestellt. Hier einige drastische Beispiele:</p>
<p><span id="more-4294"></span><strong>TelDaFax:</strong> Als ein Kunde sich auf Facebook über den mangelhaften Service des inzwischen insolventen Stromversorgers beschwert, reagiert der Konzern mit dem flapsigen Hinweis, dass Facebook „echt nicht der geeignete Platz für Beschwerden und Kundenanliegen“ sei. Das soll locker klingen, bewirkt aber eine wahre Flut an bösen Kommentaren: „Entschuldigung, aber wollt Ihr uns verarschen? Da versucht man als Kunde vier Wochen lang Kontakt herzustellen. Ich habe bestimmt 50-mal versucht anzurufen, drei E-Mails und drei Faxe geschickt und null Antwort. Und jetzt beschwert Ihr Euch, dass die Leute hier ihrem Unmut freien Lauf lassen.“</p>
<p><strong>Deutsche Bahn:</strong> Das Unternehmen bietet über Facebook ein günstiges Deutschland-Ticket an. Doch anstatt sich an der Aktion zu beteiligen, nutzten viele Bahnkunden die Plattform, um sich über den Service der Bahn zu beschweren. Das Unternehmen reagiert nicht darauf und erlebt ein PR-Debakel.</p>
<p><strong>Versace:</strong> Das bekannte italienische Modelabel will via Facebook eigentlich nur Werbung für seine neue Jeans-Kollektion machen. Doch sofort hagelte es dort heftigste Kritik, weil die Hosen für den Used-Look mit Sandstrahl behandelt werden – eine Technik, die für Textilarbeiter gefährlich ist und sogar schon zu Todesfällen geführt hat. In den Kommentaren war von „Killer-Jeans“ die Rede.</p>
<p>Der Wunsch, nah am Kunden zu sein, birgt gewaltige Risiken. Dessen sollte sich jedes Unternehmen bewusst sein, das Social Media nutzt. Krisenszenarien sollten durchgespielt und eine Strategie für Störfälle entwickelt werden. Löschen, Verschweigen und Wegducken helfen nicht weiter. Lassen Sie sich deshalb im Vorfeld und im Ernstfall von Ihrer PR-Agentur beraten!</p>
<p>Mehr Interessantes von den Social-Media-PR-Desastern erfahren Sie auf „<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13735616/Die-groessten-PR-Desaster-im-Internet-und-ihre-Folgen.html"  target="_blank">Welt online</a>“.</p>
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