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	<title>PR-Agentur  Blog zu Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR &#187; Tipps aus der Agenturpraxis</title>
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		<title>Der Medienbeobachterkongress 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externe Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. April fand bereits zum 3. Mal der Medienbeobachterkongress in Düsseldorf statt. Der Kongress richtet sich an Medienbeobachter, die sich mit neuen Möglichkeiten und Entwicklungen beschäftigen möchten. Das Fachpublikum umfasste auch in diesem Jahr wieder einen großen Anteil an PR-Mitarbeitern noch immer einen sehr kritischen Blick auf die Entwicklungen im Social Web werfen. Woher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.medienbeobachterkongress.de/" ><img class="alignright size-full wp-image-5270" title="Deutscher-medienbeobachter-kongress-logo" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Deutscher-medienbeobachter-kongress-logo.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a>Am 26. April fand bereits zum 3. Mal der Medienbeobachterkongress in Düsseldorf statt. Der Kongress richtet sich an Medienbeobachter, die sich mit neuen Möglichkeiten und Entwicklungen beschäftigen möchten.<span id="more-5266"></span></p>
<p>Das Fachpublikum umfasste auch in diesem Jahr wieder einen großen Anteil an PR-Mitarbeitern noch immer einen sehr kritischen Blick auf die Entwicklungen im Social Web werfen.</p>
<p>Woher das kommt? Da ich sehr häufig auf Einschätzungen von PR-Experten treffe, wie „ich glaube wir brauchen das nicht“ oder „das ist ein Hype der wieder vorbei geht“, habe ich diese Haltung in den letzten Jahren immer häufiger hinterfragt ,und meine den Grund dafür nun auch zu kennen.</p>
<p>In den meisten Unternehmen gibt es sowohl eine PR Abteilung als auch eine Werbe/Marketingabteilung. Seit sich Unternehmen dem Thema „Website“ stellen, wird diese Aufgabe zunächst dem Marketing zugeordnet. Im Web 1.0 ging es folglich erst mal darum, eine hübsche Website zu haben, die Werbebotschaften vermittelt. Dann kam das Thema Social Media auf. Und da sich die Marketingabteilung bereits mit dem Online-Thema beschäftigte, wurde auch das dort hin vergeben. Irrtümlicherweise muss man fast sagen, denn Social Media ist Kommunikation und hier können PR-Experten durchaus viel leisten. Irgendwie wurde bei sehr vielen Unternehmen der Punkt verpasst Marketing und PR zusammen zu führen, wodurch heute sehr häufig eine gewisse Rivalität zu spüren ist, da die PR-Abteilung in der Kundenkommunikation im Social Web kein Mitspracherecht bekommen hat. Sicher ist das nicht überall der Fall, aber dadurch verständlich, warum sich PR-Experten des Thema nun nochmals annehmen müssen, um die Möglichkeiten und Chancen für PR-Maßnahmen zu erkennen.</p>
<p><strong>Social PR </strong></p>
<p>In meinen Augen ein sehr großes Thema und ganz sicher kein vorübergehender Hype. Unternehmen werden in den nächsten Jahren lernen müssen, dass Kundenkommunikation aus dem ganzen Unternehmen kommen muss um ein authentisches Unternehmensbild zu schaffen. Gleichzeitig bietet das Social Web fast unendliche Möglichkeiten für die Marktforschung und Medienbeobachtung. Und eben genau hier bietet der Medienbeobachterkongress eine ideale Plattform. Der Kongress bringt Medienbeobachter und Dienstleister zusammen, bietet viel Raum für Networking ohne den Eindruck eine Werbeveranstaltung anzunehmen. Durch die Mischung aus Forschung und Praxis bekommen die Teilnehmer ein fundiertes Wissen über Ihre Möglichkeiten.</p>
<p>Am Nachmittag des Kongresses konnten die rund 400 Teilnehmer zwischen drei Themen wählen und je nach Interesse verschiedene Vorträge zu den Themen Online-Befragung und Marktforschung, Kommunikationscontrolling und Social Media Monitoring wählen. Die Veranstalter der Convento GmbH haben das Programm auch in diesem Jahr wieder durch zahlreiche Praxisbeispiele abgerundet, wodurch die Teilnehmer nicht nur einen theoretischen Einblick in die Thematik erhielten, sondern auch einen ersten Eindruck wie andere Unternehmen die Umsetzung gestalten.</p>
<p>In den Vorträgen zum Thema Social Media Monitoring wurde eins sehr deutlich: wie wichtig es für Unternehmen ist, Ziele und Strategien zu entwickeln. Nicht wenige Unternehmen, die vor einem Jahr einfach dabei sein wollten, haben sich in den letzten Monaten gefragt, was das ganze Social-Media-Thema denn eigentlich bringt und sich zum Teil auch entschieden die Aktivitäten aufzugeben. Die Vielzahl an Zielsetzungen ist so groß, dass man keine allgemeingültigen Messgrößen vorgeben kann &#8211; und ohne eine genaue Zieldefinition kann der Erfolg nicht überprüft werden. Auch die Wahl des richtigen Monitoring-Tools ist sehr schwer, wenn noch gar nicht feststeht was eigentlich gemessen werden soll. Wer im Social Web nicht weiß wohin er will, wird nie messen können ob er etwas erreicht hat.</p>
<p>Ich glaube die Teilnehmer des Medienbeobachterkongresses sind der Erkentnis näher gekommen, dass Social Media nicht einfach nur Facebook ist, sondern das Social-Media- Kommunikation auf neuen Kanälen bedeutet, welche für PR Aktivitäten sehr viele neue Möglichkeiten bereithalten.</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong><img class="alignright" style="border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-right: 10px;" src="/wp-content/uploads/Anna-Lena_Raduenz.jpg" alt="" width="141" height="184" />Über die Autorin</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anna-Lena Radünz bietet als Social-Media-Expertin mit Ihrem Unternehmen SOCIAL PASSION Beratung  und Workshops zu den Themen Social Media und Online-Reputation für Unternehmen.</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Twitter: @Lena_Raduenz<br />
Facebook: <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/socialpassion" >www.facebook.com/socialpassion</a><br />
Web: www.social-passion.de<br />
</span></p>
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		<title>Von der Pressemitteilung zum Themenmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wirkt sich Social-Media-Kommunikation auf die Pressearbeit aus? Thomas Pleil, Dozent für Public Relations an der Hochschule Darmstadt, hat sich im Auftrag eines großen Unternehmens mit der Klärung dieser Frage beschäftigt. Ausgewertet wurden Zugriffe auf Online-Pressebereiche, Pressemitteilungen, Corporate Blogs und die Medienresonanz analysiert sowie Journalisten befragt. Lesen Sie über die Ergebnisse in Thomas Pleils Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-5280" title="Blogbild_Themenmanagement" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Rainer_Sturm_07052012.jpg" alt="" width="200" height="143" />Wie wirkt sich Social-Media-Kommunikation auf die Pressearbeit aus? Thomas Pleil, Dozent für Public Relations an der Hochschule Darmstadt, hat sich im Auftrag eines großen Unternehmens mit der Klärung dieser Frage beschäftigt. Ausgewertet wurden Zugriffe auf Online-Pressebereiche, Pressemitteilungen, Corporate Blogs und die Medienresonanz analysiert sowie Journalisten befragt.<span id="more-5247"></span></p>
<p>Lesen Sie über die Ergebnisse in Thomas Pleils Blog &#8220;Das Textdepot&#8221; in &#8220;<a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2012/04/23/mehr-themenmanagement-weniger-presseinfos/"  target="_blank">Mehr Themenmanagement &#8211; weniger Presseinfos?</a>&#8220;.</p>
<h1></h1>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Corporate Social Media: Verhaltensrichtlinien sind für jedes Unternehmen wichtig</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Montag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst wenn ein Unternehmen gar nicht selbst Social Media nutzt – und dies vielleicht auch für die Zukunft nicht plant –, so sind dessen Mitarbeiter doch dort aktiv und in vielen Fällen als Angestellte identifizierbar. Unter Umständen äußern sie sich über das Unternehmen oder bestimmte Produkte und Personen. Aus diesem Grunde ist es für jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/corporate-social-media-verhaltensrichtlinien-sind-fur-jedes-unternehmen-wichtig-5184.html/blogbild_gerdaltmann_24042012"  rel="attachment wp-att-5210"><img class="alignright size-full wp-image-5210" title="Blogbild_GerdAltmann_24042012" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_GerdAltmann_24042012.jpg" alt="" width="200" height="109" /></a>Selbst wenn ein Unternehmen gar nicht selbst Social Media nutzt – und dies vielleicht auch für die Zukunft nicht plant –, so sind dessen Mitarbeiter doch dort aktiv und in vielen Fällen als Angestellte identifizierbar. Unter Umständen äußern sie sich über das Unternehmen oder bestimmte Produkte und Personen. Aus diesem Grunde ist es für jedes Unternehmen wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie seine Mitarbeiter im Social Web auftreten und zu unternehmensrelevanten Sachverhalten Stellung beziehen. Noch essenzieller sind Verhaltensrichtlinien selbstverständlich dann, wenn das Unternehmen selbst Social Media einsetzt.<span id="more-5184"></span></p>
<p>Denken Sie nur etwa an Fälle, in denen ein Mitarbeiter Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse oder marktrelevante Interna preisgibt, nicht ausdrücklich von sich als Person und nur in seinem Namen spricht, urheberrechtlich geschütztes Material verwendet oder sich negativ über Wettbewerber äußert. All dies kann schlimmstenfalls sogar juristische Folgen für den Unternehmer haben, der für das Tun seiner Mitarbeiter haftet: „Werden die Zuwiderhandlungen in einem Unternehmen von einem Mitarbeiter oder  Beauftragten begangen, so sind der Unterlassungsanspruch und der Beseitigungsanspruch auch gegen den Inhaber des Unternehmens begründet.“ (§ 8 II UWG)</p>
<p>Mit Social Media Guidelines oder einer Social Media Policy lassen sich verbindliche Richtlinien installieren, die die Gewähr dafür bieten, dass dem Unternehmen kein Schaden entsteht. Social Media Guidelines dienen vor allem dazu, für den Umgang mit Social Media zu sensibilisieren. Sie beinhalten eine überschaubare Sammlung von Geboten, die den Mitarbeitern eine wirksame Hilfestellung bieten sollen. Social Media Guidelines machen also keine Vorschriften und verbieten nichts, vielmehr ist es ihr Zweck, zu motivieren und zu unterstützen. Bestenfalls sollen Mitarbeiter zu authentischen Markenbotschaftern werden, die auch ihre eigenen Social Media Kanäle nutzen, um über das Unternehmen zu berichten.</p>
<p>Inzwischen gibt es eine Reihe guter Beispiele von Social Media Guidelines, an denen sich Unternehmen bei der Entwicklung ihrer eigenen Guidelines orientieren können. Ein Beispiel (DHL) finden Sie <a target="_blank" href="http://www.dp-dhl.com/content/dam/presse/social_media/dpdhl_social_media_guidelines_de.pdf" >hier</a>. Eine Social Media Policy geht darüber hinaus und ist ein Regelwerk, dass alle Verhaltensweisen, Zulässigkeiten und Verbote klar regelt und als Bestandteil des Arbeitsvertrages sogar besondere Verbindlichkeit erlangen kann. Ob ein Unternehmen sich nun für Social Media Guidelines oder / und eine Social Media Policy entscheidet: Die Verhaltensrichtlinien sollten immer Ausfluss und integrativer Bestandteil der Social Media Strategie sein.</p>
<p>Beispiellisten von Social Media Guidelines finden Sie <a target="_blank" href="http://social-media-zentrale.de/2011/11/social-media-richtlinien-liste-deutschsprachiger-social-media-guidelines/" >hier</a> und <a target="_blank" href="http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidelines/" >hier</a>. Der BITKOM Bundesverband hat zudem einen <a target="_blank" href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf" >Ratgeber</a> zu diesem Thema zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>PR für morgen: Das Internet und die Mauern</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem vielbeachteten Guardian-Interview hatte Sergey Brin neulich auf die Gefahren hingewiesen, die angeblich von Apple und Facebook ausgehen. Denn beide Anbieter würden Innovationen ersticken und zur Balkanisierung des Web beitragen. “You have to play by their rules, which are really restrictive. The kind of environment that we developed Google in, the reason that we [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/pr-fur-morgen-das-internet-und-die-mauern-5120.html/blogbild_pr_fur_morgen"  rel="attachment wp-att-5205"><img src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_PR_für_morgen.jpg" alt="" title="Blogbild_PR_für_morgen" width="200" height="143" class="alignright size-full wp-image-5205" /></a>In einem vielbeachteten <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2012/apr/15/web-freedom-threat-google-brin" title="Link zum Brin-Interview"  target="_blank">Guardian-Interview</a> hatte Sergey Brin neulich auf die Gefahren hingewiesen, die angeblich von Apple und Facebook ausgehen. Denn beide Anbieter würden Innovationen ersticken und zur Balkanisierung des Web beitragen.<span id="more-5120"></span></p>
<blockquote><p>“<em>You have to play by their rules, which are really restrictive. The kind of environment that we developed Google in, the reason that we were able to develop a search engine, is because the web was so open. Once you get too many rules, that will stifle innovation</em>.&#8221;<br />
Sergey Brin, Google</p></blockquote>
<p>Diese von Brin diagnostizierte Zersplitterung ist zunächst ein Merkmal des Internet. Denn es verbindet viele Netze zu einem Großen. Das Problem der Blockade von Inhalten im Web, das er bei Staaten wie China, Iran und Saudi-Arabien zutreffend erkennt, hat bei den angesprochenen Firmen andere Aspekte – vor allem für die Zunft der Kommunikationsprofis.</p>
<p>Kommunikation ist angewiesen auf das Aneignen der Inhalte durch ein Gegenüber. Die Theorie spricht in diesem Fall gern von Teilöffentlichkeiten ohne sich besonders um das Öffentliche an sich zu kümmern. Inhalte, die innerhalb einer App vom Apple AppStore publiziert werden, sind jedoch nur der zahlenden Kundschaft vorbehalten. Dadurch wird sie besonders wertvoll. Wer jedoch darauf angewiesen ist, auf besonders viele Gegenüber zu treffen, dem wird dieser Premium-Ansatz wenig Glück bringen.</p>
<p>Gerade in Bezug auf Brins strategische Frontstellung gegen Apple und Facebook muss aber auch die Frage besprochen werden, ob die Google-Nutzer sich eigentlich innerhalb oder außerhalb von Mauern befinden. Allein der Hinweis darauf, dass Google offene Systeme und Strukturen nutzt und fördert, begründet noch keine neue Qualität gegenüber den Mitbewerbern. Ein Schelm könnte behaupten, dass der Umfang des Index, aus dem Google seine Suchergebnisse bezieht, ein sehr großer Walled Garden ist. </p>
<p>Die umgebenden Mauern sind dann jedoch zumeist die Privatsphäre der anderen, die sich davor schützen, dass Google mit deren Inhalten Geld verdient. Ein analoges Beispiel wäre ein Busunternehmen, das Hunderte von Touristen täglich durch Beverly Hills karrt und der staunenden Meute die Häuser und Anwesen der Stars und Sternchen gegen Bares zeigt. Die Stars haben nichts davon. Die Busunternehmen beharren darauf, nur öffentlich zugängliche Straßen und Daten zu nutzen.</p>
<p>Die Frage, wer nun aus den Mauern oder der vermeintlich offenen Öffentlichkeit den größten Nutzen zieht, ist also zunächst weder eine ethisch noch eine kommerziell hinlänglich definiertes Problem. Ist Offenheit gut oder gar effektiv? Ist Geschlossenheit schlecht? Es müsste wohl darum gehen, was überhaupt ausgeschlossen wird.</p>
<p>Die eigentliche Frage liegt vielmehr im Kern eines bestehenden Vertragsverhältnisses begründet: Profitieren beide Seiten gleichermaßen vom geschäftlichen Umgang? Bei Facebook verwalten die Nutzer den mehr oder weniger direkten Zugang zu Bekannten und Freunden auf Kosten der Privatsphäre. Bei Google bekommen die Nutzer gesuchte Inhalte angeliefert auf Kosten der <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/rezension-journalistische-recherche-im-internet-191.html" title="interner Link zu einer Studie über die Einschätzung von Google-Suchergebnissen durch Journalisten"  target="_blank">Neutralität</a>. Anders als bei Youtube, wo mittlerweile alle Inhaber eines eigenen Kanals an den Werbeeinnahmen durch ihre Videos partizipieren können, sehen die Autoren der allermeisten Texte im Web nichts von den Werbeeinnahmen, die Google in deren Umfeld erzielt.</p>
<p><strong>Was bedeutet das für eine PR-Agentur oder eine interne PR-Abteilung?</strong><br />
Die Teilbereiche des öffentlichen Lebens, die bis zu einem gewissen Grad die Relevanz von Inhalten gestalten, bilden immer gleichzeitig eine Menge von interessegeleiteten Bezügen und Grenzen ab. Firmen und deren Marketingagenturen nutzen vor allem die Abgrenzungen, um Identitäten via Produkt oder Dienstleistung zu verkaufen. So ist es nicht verwunderlich, dass über die hohen Preise von Apple-Produkten ein Premium-Versprechen suggeriert wird, das selten über die technische Qualität eingelöst wird. Aber die Innovationskraft ist bei Apple besonders hoch. </p>
<p>Google hat in Sachen Innovation wenig Erhellendes und noch weniger Erfolgreiches im Markt platzieren können &#8211; außer der Werbeplattform Google-Suche und der mobilen Werbeplattform Android. Microsoft war da etwas schlauer: Ohne Apples Ideen wäre Bill Gates nie Milliardär geworden. Aber Google ist globaler Marktführer im Wachstumsmarkt Online-Marketing.</p>
<p>Und ohne den Erfolg anderer sozialer Netzwerke wäre Zuckerberg nie zum Chef eines milliardenschweren Unternehmens aufgestiegen. Doch Google+ dümpelt noch unter ferner liefen im Markt der sozialen Netzwerke. Sharing-Dienste wie Pinterest laufen Googles jüngstem Produkt langsam den Rang ab.</p>
<p>Amazon, als stiller und erfolgreiche Nummer vier des ewigen Streits der großen Drei Web-Milliardäre, hat mit <em>Kindle</em>, seinem eReader und dem Tablet (Kindle Touch) auch einen geschlossenen Kreislauf für seine Kunden etabliert &#8211; also die Mauern hochgezogen.</p>
<p>Kommunikationsprofis müssen sich mittlerweile genau überlegen, wie sie in diese ummauerten Bereiche des Internet hereinreichen. Denn das ist nicht mehr das offene Web, wie wir es kennen. Dies ist Teil der größeren Struktur Internet, die nur Übergabepunkte definiert. Ob diese offen sind, entscheidet der Gatekeeper namens Apple, Facebook oder eben Amazon. Dass auch Google Firmen oder Menschen aus seinem riesigen Garten, der fast wie die echte Welt aussieht, ausschließen kann, haben schon all die Firmen erlebt, die nach einem Relaunch der Website oder einem Update des Algorithmus der Google-Suche einfach aus den Ergebnislisten geflogen sind.</p>
<p>SEO, also das Optimieren von Inhalten für Google, muss nun differenzierter werden. Denn auch Facebook und Apple haben hohe Hürden für die Aufnahme von Inhalten in ihre heiligen Hallen. Diese Aufgabe wandert langsam aber sicher wieder in den Aufgabenbereich der Autoren zurück. Diese jedoch müssen nun neue Aufgaben erfüllen.</p>
<p><strong>Content Marketing: Wie mache ich es mit meinem Inhalt?</strong><br />
Die erste Bürgerpflicht ist das Adressieren der Inhalte an gezielte Lesergruppen. Denn nur Inhalte mit dem berühmten hohen Nutzwert erreichen die menschlichen Filter in den Redaktionen, die eigene Apps vorhalten. Der PR-Profi muss also vom Kunden her denken und schreiben. Vor allem ist es seine Aufgabe, dies seinem Auftraggeber klar zu machen. Man kann nicht mehr ein und denselben Inhalt in drei verschiedenen Versionen verteilen wie früher.</p>
<p>Die geschlossenen Gärten funktionieren über ein Versprechen: Premium, nur echte Bekannte oder eben direkte Unterhaltung. Wer sich an die überschaubaren inhaltlichen Vorgaben sklavisch hält, der hat Chancen auf Eintritt in diese Welt. Wer für eine möglichst große Gruppe schreiben will, fällt durch das Raster und wird ausgesiebt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das Zauberwort für Kommunikation im Zeitalter von Walled Gardens im Web ist daher Differenz. Früher pflanzte man mit einem Text ein Samenkorn und konnte im Web durch hohe Wellen auf schnelle und umfassende Verbreitung hoffen. Alarmismus, Skandalisierung und schrilles Gekreische war die Folge. Die vermeintlich schlechte Entwicklung der Mauern im Web kann jedoch positive Effekte haben, weil sie Kanäle gräbt, wo Überflutungszonen lagen. Es führen nicht mehr viele Wege nach Rom, aber wir haben entdeckt, das Barcelona, Lissabon, Prag und Stockholm auch sehr schön sind. Jetzt gilt es, diese Differenz nach hinten zu kommunizieren &#8211; zu den eigenen Kunden. Und wenn wir schon mal dabei sind: Es kann auch nicht schaden, zu erklären, dass <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/warum-professionelle-pr-sich-lohnt-1394.html"  title="Link zu internem Artikel" target="_blank">Relevanz</a> vor Kanalvielfalt geht. Es macht wenig Sinn, wenig nutzwertige Texte auf möglichst vielen Kanälen zu verteilen. Insofern kann Walled Garden dazu beitragen, sich auf das Wesentliche zu beschränken: Gute Inhalte zu den passenden Lesern, Hörern oder Zuschauern zu tragen.</p>
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		<title>Meetup.com für lokale PR-Kampagnen nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externe Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele sprechen zurzeit von Pinterest und übersehen dabei eines der wichtigsten Portale, die auf der To-Do-Liste zur Konzipierung von PR-Kampagnen ganz oben stehen sollte: Meetup.com. Wenn Sie PR für Ihr Geschäft auf lokalem Level suchen, bietet Meetup eine große Auswahl an nützlichen Features. Joan Stewart, die bekannte PR-Spezialistin aus den USA, stellt exklusiv für das PR-Agentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/34483 " ><img class="alignright size-full wp-image-5197" title="Blogbild_meetup" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_meetup.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Viele sprechen zurzeit von Pinterest und übersehen dabei eines der wichtigsten Portale, die auf der To-Do-Liste zur Konzipierung von PR-Kampagnen ganz oben stehen sollte: <a href="http://www.meetup.com/"  target="_blank">Meetup.com</a>. Wenn Sie PR für Ihr Geschäft auf lokalem Level suchen, bietet Meetup eine große Auswahl an nützlichen Features. Joan Stewart, die bekannte PR-Spezialistin aus den USA, stellt exklusiv für das PR-Agentur Blog das hippe Portal für alle publicity-suchenden KMUler vor.<span id="more-5191"></span></p>
<p><strong>Was ist Meetup.com</strong></p>
<p>Meetup ist das weltgrößte Netzwerk für lokalen Gruppen. Die Plattform macht es jedem möglich, sich in Gemeinschaften/Clubs zu organisieren oder sich einer der vielen tausenden Interessengemeinschaften anzuschließen. In mehr als 2.000 Gruppen tauschen sich Mitglieder mit dem Ziel aus, sich selbst oder ihre Community zu verbessern.</p>
<p>Meetup registriert über neun Millionen Besucher monatlich, über 45.000 Städte weltweit sind verzeichnet und Mitglieder tauschen sich über 280.000 Themen regelmäßig aus. Probieren Sie das Suchfeld auf der Startseite aus und suchen Sie nach einer Gruppe, die zu Ihren Interessen passt oder gründen Sie gleich eine eigene.</p>
<p>Meetup.com lässt sich zudem hervorragend für eine PR-Kampagne nutzen. Hier meine zehn ultimativen Tipps:</p>
<p><strong>1. Richten Sie Ihren Meetup-Account ein</strong></p>
<p>Selbst wenn es in Ihrer Gruppe keine besonderen Events, über die es zu berichten lohnt, gibt oder Sie nicht regelmäßig auf der Plattform aktiv sein wollen, richten Sie Ihren Account trotzdem ein. Verfassen Sie eine gute Beschreibung von dem, was Sie tun oder anbieten. Sie wissen nie, wer nach Ihnen suchen könnte.</p>
<p><a href="http://www.wellspringinc.org/Main/FindUs"  target="_blank">Wellspring,</a> eine Bildungseinrichtung und Konferenzzentrum in der Nähe meiner Heimat in Wisconsin, wurde erst nach zwei Jahren auf die Gruppe  <a href="http://www.meetup.com/Port-Washington-Garden-Club/members/10454074/"  target="_blank">The Port Washington Garden Club on Meetup</a>, die ich einst eingerichtet hatte, aufmerksam. Die Leiterin der Institution suchte auf Meetup nach speziellen Gruppen, die sich dem Thema Gartenarbeit und Gartenbau widmen. Sie fand meinen Club und mailte mir. Wellspring promotet seitdem unsere eigenen Events, und wir bewerben ihre im Gegenzug.</p>
<p><strong>2. Nehmen Sie an Treffen teil, treffen Sie Mitglieder und knüpfen Sie Kontakte</strong></p>
<p><strong> </strong>Die falsche Vorgehensweise ist es, auf Meetup aus allen Marketing- und PR-Rohren zu feuern. Bitte machen Sie keine aggressive Werbung und verteilen Sie Ihre neueste Pressemitteilung. Damit machen Sie sich schnell unbeliebt. Meetup bietet seinen Mitgliedern und Gruppen viele Möglichkeiten, ihr Unternehmen bekannter zu machen. Bekommen Sie ein Gefühl für Ihre Interessengemeinschaft und die Themen , die Ihre Mitglieder interessieren. Seien Sie hilfsbereit und bieten Sie exklusive und nützliche Informationen und Tipps. Ihre Anhänger werden Sie dafür lieben und das Lob über Sie im Gegenzug weitertragen.</p>
<p><strong>3. Treten Sie als Experte auf</strong></p>
<p><a href="http://www.meetup.com/wisconsin-business-owners/"  target="_blank">The Wisconsin Business Owners Lunch &amp; Learn Meetup</a> lud mich zweimal ein, als Experte auf einer Mitgliederversammlung zu sprechen. Ich lieferte eine inhaltsreiche Präsentation über das Bloggen, ohne für mich zu werben und verließ die Veranstaltung mit einem Stapel neuer Business-Kontakte, die nun regelmäßig meinen Newsletter beziehen.</p>
<p><strong>4. Bieten Sie Informationen und Produktproben an</strong></p>
<p>Gruppenleiter stehen auf Gratisproben und Sonderaktionen, die sie ihren Mitgliedern auf Meetup anbieten können. Ein Dogsitter kann beispielsweise einen extra großen Hundekuchen für seine Hundeliebhaber-Meetup-Gruppe anbieten. Ein Klempner kann eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Single-Mammis zur Reparatur eines tropfenden Wasserhahns zur Verfügung stellen. Sie können die Kontaktdaten und den Gruppenleiter leicht in jeder Meetup-Gruppe finden.</p>
<p><strong>5. Verbinden Sie Ihren Facebook- mit dem Meetup-Account</strong></p>
<p>Auf diese Weise ermöglichen Sie Ihren Facebook-Kontakten, zu sehen, was Sie auf Meetup tun und umgekehrt.</p>
<p><strong>6. Profitieren Sie von der Promotion Ihrer Meetup-Gruppe</strong></p>
<p>Wenn Sie eine Meetup-Gruppe eingerichtet haben, wird sie vom Portal automatisch beworben. Viele Gruppen haben bereits nach wenigen Tagen eine steigende Anzahl an Mitgliedern.</p>
<p><strong>7.  Sie haben eine passende Meetup-Gruppe gefunden? Suchen Sie nach ähnlichen Gemeinschaften!</strong></p>
<p>Auf einigen Meetup-Seiten sehen Sie den Vermerk “Mitglieder dieser Meetup-Gruppe sind auch in….“</p>
<p><strong>8. Sie brauchen Blogger? Viele Communities haben Blogger-Meetups.</strong></p>
<p>Unter Chicago beispielsweise finden Sie das Chicago Bloggers Meetup mit über 309 Mitgliedern und das Chicago Blogs Meetup mit 80 Membern. Den Kontakt zu Bloggern aufnehmen, lange, bevor Sie mit Ihrer Pressearbeit beginnen ist eine ausgezeichnete Strategie. Sie haben noch kein eigenes Blog? Dann fragen Sie sie einfach, wie man eins aufsetzt.</p>
<p><strong>9. Lernen Sie mehr über PR, Pressearbeit, Marketing und Social Media</strong></p>
<p>In vielen großen Städten und in vielen kleineren werden Sie Meetup-Gruppen finden, die sich diesen Themen verschrieben haben. Ich habe zwei Social-Media-Gruppen in Milwaukee gesehen, denen ich beitreten will.</p>
<p><strong>10. Suchen Sie nach PR-Anbietern in Meetup-Gruppen</strong></p>
<p>Sie brauchen einen Autoren für Pressemitteilungen, Fotografen, Ghostwriter, PR-Berater? Die Suchfunktion von Meetup macht es einfach, innerhalb weniger Minuten lokale Gruppen zu durchsuchen, in denen sich solche Experten tummeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong><img class="alignright" style="border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-right: 10px;" src="/wp-content/uploads/JoanStewart_2012.jpg" alt="" width="150" height="227" />Über die Autorin</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Joan Stewart, the Publicity Hound &#8211; sie ist die Grande Dame der Public Relations in den USA: Exklusiv für unser PR-Agentur-Blog veröffentlicht sie ihre <a href="http://publicityhound.com/"  target="_blank">Beiträge</a> und gibt wertvolle Tipps, wie Unternehmen klassische PR und Social-Media-Kommunikation nutzen können, um Glaubwürdigkeit aufzubauen, die Reichweite zu steigern, sich als Experte zu positionieren, mehr Produkte und Services zu verkaufen oder einfach ein interessantes Thema zu lancieren.</span></p>
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		<title>Checkliste Pressekonferenz</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Quedenbaum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HANNOVER MESSE 2012, das weltweit bedeutendste Technologieereignis, wird kommende Woche vom 23. bis 27. April 2012 in Hannover ausgerichtet. China ist in diesem Jahr Partnerland der HANNOVER MESSE, die das Leitthema &#8220;greentelligence&#8221; trägt. Insgesamt präsentieren sich auf der HANNOVER MESSE 2012 knapp 5.000 Unternehmen aus 69 Ländern. Sie werden eine Fläche von mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Pressekonferenz_Checkliste.jpg" ><img class="alignright size-full wp-image-5179" title="Checkliste Pressekonferenz" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Pressekonferenz_Checkliste.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Die HANNOVER MESSE 2012, das weltweit bedeutendste Technologieereignis, wird kommende Woche vom 23. bis 27. April 2012 in Hannover ausgerichtet. China ist in diesem Jahr Partnerland der HANNOVER MESSE, die das Leitthema &#8220;greentelligence&#8221; trägt.<span id="more-5169"></span></p>
<p>Insgesamt präsentieren sich auf der HANNOVER MESSE 2012 knapp 5.000 Unternehmen aus 69 Ländern. Sie werden eine Fläche von mehr als 172.000 Quadratmetern belegen. Nahezu jeder zweite Aussteller kommt aus dem Ausland.</p>
<p>Im Jahr 2011 wurden 2.460 Journalisten, davon 347 aus dem Ausland, und 228.476 Besucher aus 90 Ländern registriert. Auch in diesem Jahr werden wieder Besucherströme und zahlreiche Medienvertreter auf dem Messegelände in Hannover erwartet. Letztere haben wieder die Wahl, <a target="_blank" href="http://goo.gl/aCSDa" >diverse Pressekonferenzen</a> von Großkonzernen, Unternehmen sowie Instituten und Verbänden zu besuchen und sich ein Bild über die neuesten Entwicklungen in Sachen Technologie zu machen.</p>
<p>Der Vorteil von Pressekonferenzen gegenüber dem reinen Versand einer Pressemitteilung liegt in der Chance, die Medienvertreter persönlich kennen zu lernen und Meinungen auszutauschen. Gelegenheiten für Interviews, Fotos und gezielte Nachfragen bieten sich genug.</p>
<p>Beliebt ist auch das Pressefrühstück, bei dem die Journalisten bei einem Frühstück einer Pressekonferenz folgen können. Der Vorteil: Es bleibt genug Zeit am Tag, die Informationen für die Medien aufzubereiten.</p>
<p>Ob eine Pressekonferenz erfolgreich wird, hängt vom Thema sowie von der richtigen Planung und Vorbereitung ab. Welche Punkte bei der Planung einer Pressekonferenz aus Unternehmenssicht zu berücksichtigen sind, erfahren Sie in unserer <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Checkliste_Pressekonferenz.pdf" >Checkliste Pressekonferenz</a>.</p>
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		<title>Von Bollerwagen und Maibäumen – PR-Ideen im Mai</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/von-bollerwagen-und-maibaeumen-pr-ideen-im-mai-5160.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maibaum aufstellen, Pfingsten, Muttertag und Vatertag – diese Termine sollten Sie sich für Ihre PR-Arbeit merken. Doch der Wonnemonat hat noch mehr zu bieten: Mit den frühjahrshaften Temperaturen steigt die gute Laune und die Lust am Konsumieren. Tage der offenen Tür und Sonderaktionen, on- und offline, sorgen für Frühlingsgefühle. &#160; Längerfristige Planung zahlt sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/433372" ><img class="alignright size-full wp-image-5161" title="Blogbild_PR-Ideen_Mai_2012" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_PR-Ideen_Mai_2012.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Maibaum aufstellen, Pfingsten, Muttertag und Vatertag – diese Termine sollten Sie sich für Ihre PR-Arbeit merken. Doch der Wonnemonat hat noch mehr zu bieten: Mit den frühjahrshaften Temperaturen steigt die gute Laune und die Lust am Konsumieren. Tage der offenen Tür und Sonderaktionen, on- und offline, sorgen für Frühlingsgefühle.<span id="more-5160"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Längerfristige Planung zahlt sich im Spätsommer und Herbst für Unternehmen aus. Im Mai startet die überwiegende Anzahl an Redaktionen die Themenplanung für Hefte, Magazine und Online-Portale, die im dritten Jahresquartal veröffentlicht werden. So sollten Sie schon jetzt darüber nachdenken, welche Ihrer Dienstleistungen, Produkte oder Angebote Sie sich im Altweibersommer vorstellen können.</p>
<p><strong>Das Fest entscheidet sich unter dem Maibaum </strong></p>
<p>Das Maibaumaufstellen ist wie der Tanz in den Mai vielerorts eine beliebte Tradition. Als lokales Unternehmen ergibt es Sinn, sich an den Festivitäten zu beteiligen. Doch das Aufstellen von Bier- und Bratwurstbuden lockt zwar den Lokaljournalisten, aber im Gedächtnis bleibt eher das Erlebnis anstatt das Unternehmen. Originelle Ideen sind daher gefragt, um tagesaktuelle (Online-)Medien zu erreichen. Zeigen Sie Flagge oder eher bunte Maibaumbänder und richten Sie das Event ein wenig mehr in Ihrem Zeichen aus: Veranstalten Sie Wettbewerbe wie das Wickeln von Girlanden und Kränzen oder bringen Sie als Blumenhändler, Schokoladenfabrikant oder Anbieter von Singlebörsen Liebende unter dem Maibaum zusammen.</p>
<p><strong>Schnell noch eine Muttertagsaktion</strong></p>
<p>Am 13. Mai ist Muttertag: Unternehmen, die nicht bereits im Winter pfiffige Themen zu ihren Produkten und Dienstleistungen entwickelt haben, können noch auf Erwähnungen in Tageszeitungen, Blogs und Online-Magazinen hoffen. Verlosungen und Advertorials sind auch kurzfristig möglich. Auch hier gilt es, aufzufallen und anders zu sein als die anderen.</p>
<p><strong>Bollerwagen für echte Männer</strong></p>
<p>Der traditionelle kirchliche Feiertag „Christi Himmelfahrt“ fällt dieses Jahr auf den 17. Mai. Was für Christen ein wichtiges kirchliches Fest ist, ist für viele Männer einer der schönsten Tage im Jahr. Überall finden sich dann wieder große Männergruppen zusammen, die mit vollgepacktem und getunten Bollerwagen den diesjährigen Vatertag oder auch Männertag begehen. Als Getränkehersteller des kühlen Blonden, von hochprozentigen Kräuterschnäpsen oder klaren Spirituosen kann man nun auf sich aufmerksam machen. Ausgefeilte Rezeptideen oder eine Sammlung der kurzweiligsten Vatertagsspiele für die Bollerwagentour sind bei Vatertagsvorfreudigen und Journalisten sicher gerne gelesen.</p>
<p>Als Anbieter von Bollerwagen, Musikanlagen und Grillgeräten bieten sich zudem Tuning-Meisterschaften für Bollerwagen an. Die Basisanleitungen für einen echten „Männer“-Bollerwagen erfreut sicher den einen oder anderen (Online-)Redakteur und Blogger. Die Finalisten von Deutschlands aufgemotzten Bollerwagen sorgen außerdem sicherlich für die eine oder andere Bildveröffentlichung.</p>
<p><strong>Jetzt schon an den Spätsommer denken</strong></p>
<p>Publikumszeitschriften und Special-Interest-Magazine sind jetzt auf der Suche nach Neuheiten und Trends für den späten Sommer. Immer gern gesehen sind in Redaktionen Informationen zu Produktneuheiten, die im frühen Herbst erscheinen. Ein beliebter Anlass für PR-Tipps ist auch alle Jahre wieder der Schulanfang. Anleitungen zur zahnfreundlichen Schultüten-Befüllung von Ernährungsexperten und Zahnärzten, Rezeptideen für die Einschulungsfeier oder Tipps für einen rückenschonenden Ranzen geben Orthopäden, Physiotherapeuten und Ranzen-Hersteller.</p>
<p><strong> </strong><strong>Weitere interessante Termine</strong></p>
<p>•             15. Mai:               Internationaler Tag der Familie</p>
<p>•             18. Mai:               Internationaler Weltspieltag</p>
<p>•             1. Juni:                 Weltmilchtag</p>
<p>•             8. Juni:                 Tag des Meeres</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Redaktionelle Themenschwerpunkte im Mai</strong></p>
<p>Auch außerhalb der saisonalen Anlässe wechseln die meisten Redaktionen monatlich ihre Schwerpunkte. Im Mai sind beispielsweise folgende Themen geplant:</p>
<p>•             bauen!: Wasser sparen</p>
<p>•             Frau im Leben: Die neuesten Handcremes im Test</p>
<p>•             Laviva: Alkoholfreies Bier</p>
<p>•             meine Familie &amp; ich: Gesundheit aus dem Netz</p>
<p>Möchten Sie auch in Zukunft frühzeitig wissen, wann welche Medien über Themen berichten, zu denen Sie Informationen liefern können? Nutzen Sie doch einfach unseren Service <a target="_blank" href="http://www.themenplan.com/" >Themenplan.com</a></p>
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		<title>Pinterest in PR und Öffentlichkeitsarbeit &#8211; Warum und Wie?</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/pinterest-in-pr-und-offentlichkeitsarbeit-warum-und-wie-5065.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Ideen]]></category>
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		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinterest erfreut sich aktuell zumindest in der weiblichen Netzgemeinde großer Beliebtheit. Laut Shareaholic war der Dienst im Januar für mehr Traffic verantwortlich als Youtube, Linkedin und Google+ zusammen. Aber auch Grafiker, Fotografen und visuell geprägte Menschen nutzen die Foto- und Video-Sharing-Community immer häufiger täglich, um Freunden und Bekannten die besten Fotos, Infografiken und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5087" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/pinterest-in-pr-und-offentlichkeitsarbeit-warum-und-wie-5065.html/pinterest"  rel="attachment wp-att-5087"><img class="size-full wp-image-5087" title="pinterest" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/pinterest.jpg" alt="Profil von Nick McGlynn" width="200" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Profil von Nick McGlynn</p></div>
<p>Pinterest erfreut sich aktuell zumindest in der weiblichen Netzgemeinde großer Beliebtheit. Laut <a href="http://blog.shareaholic.com/2012/01/pinterest-referral-traffic/" title="Link zu shareaholic"  target="_blank">Shareaholic</a> war der Dienst im Januar für mehr Traffic verantwortlich als Youtube, Linkedin und Google+ zusammen. Aber auch Grafiker, Fotografen und visuell geprägte Menschen nutzen die Foto- und Video-Sharing-Community immer häufiger täglich, um Freunden und Bekannten die besten Fotos, Infografiken und vor allem Produkte näher zu bringen. Agenturen könnten über dieses Netzwerk einen Kommunikationsweg etablieren, der zunächst im Themenbereich Lifestyle sehr gut aufgehoben zu sein scheint, aber da ist noch deutlich mehr Potenzial drin.</p>
<p>Ein Blick auf die Möglichkeiten von Pinterest in Sachen PR und einige Beispiele sind sicher ein guter Einstieg für eigene Projekte in nächster Zukunft. Beginnen wir mit den Funktionen&#8230;<span id="more-5065"></span></p>
<p>Wer angemeldet ist, muss sich zunächst Themenbereiche aussuchen, die aus privaten oder beruflichen Erwägungen Sinn ergeben. Man folgt also nicht nur Menschen sondern auch Themen. Dieser zweite Aspekt macht Pinterest so interessant für die Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>In Form sogenannter Boards organisiert man die eigenen Pins, das sind eigene Fotos, Grafiken oder eben Videos. Bevor man sie postet, sollte man sich allerdings über die Tatsache im Klaren sein, <a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-02/pinterest-und-die-rechtlichen-grenzen-beim-teilen-und-verlinken" title="Mehr über die rechtliche Situation in Sachen Pinterest"  target="_blank">dass man über die Rechte verfügen muss</a>, um diese visuellen Notizen mit dem eigenen Pinterest-Profil zu publizieren. Dieses Publizieren heißt bei Pinterest <em>Pinnen</em> und ist meistens nichts Anderes als das Teilen von gefundenen Fotos und Grafiken. Das Ganze funktioniert recht einfach über ein Browser-Plugin oder per App fürs Smartphone. Jetzt kommt es nur noch darauf an, dass diese einfache Art und Weise, Inhalte zu teilen, auch hinsichtlich strategischer Kommunikationsziele genutzt wird.</p>
<p><strong>Wie nutzen Firmen Pinterest zur Kommunikation?</strong><br />
Die erste Kommunikationskampagne, die über Pinterest erfolgreich lief, war sicherlich die Idee mit der Geschenkbox des amerikanischen Hygieneartikel-Herstellers Kotex. 50 Frauen erhielten Geschenkboxen, deren Inhalt individuell aus handgebastelten Ideen von ihren Inspiration-Boards bestand. Natürlich hatten alle Frauen Fotos dieser Pakete auf Pinterest gepostet. So wurde Kotex bekannte wie ein bunter Hund, der Firmennamne wurde gleichzeitig assoziiert mit der Überzeugung, dass man bei Kotex auf individuelle Bedürfnisse eingehe. Das Ergebnis waren laut einem <a href="http://lovely-pr.blogspot.de/2012/03/die-erste-echte-pinterest-kampagne.html" title="Beitrag zur Kotex-Kampagne"  target="_blank">Blogeintrag</a> 2.284 Interaktionen sowie 694.853 Impressions. Keine schlechte Coverage für ein paar Stunden Basteln und 50 Pakete.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/UVCoM4ao2Tw" frameborder="0" width="480" height="274"></iframe></p>
<p>Und auch Pascal Landau berichtet in seinem Blog von enormen Zugriffszahlen durch Pinterest. Im <a href="http://www.seo-news.de/100-000-besucher-in-7-tagen-pinterest-is-a-thing/5684/" title="Link zu SEO-News"  target="_blank">SEO-News Blog</a> geht Landau auf die beeindruckenden Wachstumszahlen der Foto-Community ein und erklärt, wie er 100.000 Besucher in einer Woche auf seine Seite lockte. Er pinnte <a href="http://www.b-landau.de/fun/cable-trick/" title="Kabel-Trick"  target="_blank">einfach eine coole Anleitung</a>, wie man die lästigen Kopfhörerkabel für Smartphone bzw. MP3-Player geschickt aufwickelt.<br />
<strong>Praxis-Beispiele: Wie machen es die anderen?</strong><br />
HRS &#8211; Hotel Reservation Service hat <a href="http://pinterest.com/hrshotelportal/" title="HRS bei Pinterest "  target="_blank">ein dankbares Portfolio im Angebot</a>: Orte, zu denen man reisen sollte, Hotels, die man besucht haben könnte und natürlich alle Arten von Aktionen, die Destinationen weltweit anbieten. In der Konsequenz hat HRS seine Boards auf diese Weise eingerichtet und macht über Pinterest visuell Appetit auf fremde Länder&#8230;</p>
<p>Zimpel &#8211; kaum zu glauben, aber der ehrwürdige Zimpel-Verlag, nützliche Hilfe beim Presseversand und der PR-Recherche, ist <a href="http://pinterest.com/zimpelblog/" title="Zimpel bei Pinterest"  target="_blank">präsent auf Pinterest</a>. Dort findet man Screenshots von Blogs, die die Mitarbeiter gern lesen, von Cover-Fotos von Fachbüchern und natürlich gute Infografiken. Man muss also nicht unbedingt im Bereich Lifestyle unterwegs sein, um Pinterest sinnvoll einzusetzen.</p>
<p>Audible &#8211; Das Hörbuchportal pinnt hauptsächlich Cover der Hörbücher und hat auf diese Weise eine visuelle Vermarktung im Netz gestaltet. Aber es menschelt auch <a href="http://pinterest.com/audiblede/" title="Audible bei Pinterest"  target="_blank">bei Pinterest</a>. Und so gibt es Fotos zum Thema Backstage, also was hinter den Kulissen geschieht, und Dinge, die Mitarbeiter spannend finden.</p>
<p>Aber auch Einzelpersonen können eine Menge aus Pinterest rausholen, wie <a href="http://pinterest.com/nmcglynn/" title="Nick McGlynn bei Pinterest"  target="_blank">Nick McGlynn</a> beweist.<br />
<strong>Fazit</strong><br />
Es gibt aktuell noch viele Schätze zu heben. Wer eigene Ideen schnell und unkompliziert umsetzen und verbreiten will, hat in Pinterest einen guten Partner. Der Lifestyle-Fokus, der aktuell auf die weibliche Nutzergruppe zurückzuführen ist, könnte bald schon einen weiteren Rahmen finden. In der Kampagne von Kotex finden Agenturen und Berater sicher eine Inspiration, was man an direkter dialogorientierter Kommunikation via Pinterest führen kann, um den Gedanken von Word-Of-Mouth zielgerecht und modern umzusetzen. Davon könnten und sollten sich gerade traditionelle Marketingdienstleister eine Scheibe abschneiden.</p>
<p>PR-Agenturen sind noch mehr in der Pflicht, die genau umschriebene Zielgruppe dort anzusprechen, wo sie sich bevorzugt aufhält. In der Zukunft wird Facebook viele solcher Konkurrenten in vielen Themenbereichen bekommen. Es gilt, die Augen offen zu halten. Denn auch der neue Shooting-Star ist <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=4706" title="interner Link zu einem kritischen Beitrag über Pinterest"  target="_blank">noch nicht perfekt</a>.</p>
<p>Wer jetzt übrigens denkt, dass der Instagram-Milliarden-Deal von Mark Zuckerberg eine Antwort auf den Erfolg von Pinterest sein könnte, der liegt sicher nicht gänzlich falsch. Denn Amazon und eBay haben schon Buttons in ihre Webseiten eingefügt, die das direkte Pinnen von Angebot ermöglichen. So ein potenziell erfolgreiches Netzwerk wird man sicher nicht nur aus Affiliate/Coupon-Erwägungen anbieten wollen.</p>
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		<title>Checkliste: Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der Website ist das Corporate Blog für viele Unternehmen mittlerweile ein wichtiges Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung im Web geworden. Bloggen fürs Business ist sehr effektiv: Regelmäßige Beiträge helfen, das Suchmaschinenranking zu verbessern und fördern die Interaktion mit Interessenten und Kunden. Eine der wichtigsten Aufgaben beim Aufbau eines Corporate Blogs ist es, guten Content zu entwickeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="[10:26:18] Tanja Quedenbaum: http://www.pixelio.de/media/498743" ><img class="alignright size-full wp-image-4990" title="Blogbild Altmann" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_BLOG_Altmann.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Neben der Website ist das Corporate Blog für viele Unternehmen mittlerweile ein wichtiges Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung im Web geworden. Bloggen fürs Business ist sehr effektiv: Regelmäßige Beiträge helfen, das Suchmaschinenranking zu verbessern und fördern die Interaktion mit Interessenten und Kunden.<span id="more-4989"></span></p>
<p>Eine der wichtigsten Aufgaben beim Aufbau eines Corporate Blogs ist es, guten Content zu entwickeln. Suchmaschinen bevorzugen neue Inhalte, weil es ihnen symbolisiert, dass die Informationen up to date und somit relevant in Bezug auf die Suchanfrage sind. Zudem können sich Unternehmen mit einer ausgewogenen Mischung an Fachartikeln, aktuellen Unternehmensinformationen sowie Kommentaren zu Branchen und Trends als Experte positionieren. Hilfreiche Rückverweise auf die Unternehmenswebsite steigern außerdem nachhaltig die Zugriffsrate. Hat sich das Corporate Blog etabliert, kann es als Anlaufstelle für Kunden und wichtige Informationsquelle für Geschäftspartner dienen.</p>
<p>Damit Sie von Anfang an beim Aufsetzen Ihres Blogs alles richtig machen, haben wir Ihnen eine <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Checkliste_CorporateBlogs.pdf" title="Checkliste_Corporate_Blogs"  target="_blank">Checkliste „Corporate Blogs</a>“ zum kostenfreien Download bereit gestellt.</p>
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		<item>
		<title>Kriterien für einen guten Presseverteiler</title>
		<link>http://www.pr-agentur-blog.de/kriterien-fur-einen-guten-presseverteiler-4982.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Quedenbaum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Medienlandschaft in Deutschland ist groß. Wie finde ich also das geeignete Medium, um meine Informationen zu verbreiten? Wo sind sie von Bedeutung? Wer ist dort der richtige Ansprechpartner für mich? Die Resonanz ist umso größer, je spezifischer man die Medien selektiert. Für professionelle Medienarbeit ist deshalb ein hochwertiger, gut recherchierter Presseverteiler unerlässlich. Hier einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4983" title="Blogbild_Presseverteiler" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Presseverteiler.jpg" alt="" width="200" height="143" />Die Medienlandschaft in Deutschland ist groß. Wie finde ich also das geeignete Medium, um meine Informationen zu verbreiten? Wo sind sie von Bedeutung? Wer ist dort der richtige Ansprechpartner für mich? Die Resonanz ist umso größer, je spezifischer man die Medien selektiert. Für professionelle Medienarbeit ist deshalb ein hochwertiger, gut recherchierter Presseverteiler unerlässlich. Hier einige wichtige Kriterien:<span id="more-4982"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Recherchieren und strukturieren</strong></p>
<p>Der Presseverteiler versammelt alle wichtigen Daten der verschiedenen Medien. Dazu gehören u. a. die Mediengattung und Register, der Verlag, Ansprechpartner mit Ressort und Kontaktdaten, Erscheinungsweise, Redaktionsschluss, Sendegebiet, Auflage und Reichweite sowie die Charakteristik und Zielgruppe. Ein Medienmix aus Zeitungen, Anzeigenblättern, Publikums- und Fachzeitschriften, Kundenmagazinen, Radio und TV, Online-Medien, Blogs, Nachrichtenagenturen und freien Journalisten ist optimal für eine zielgerichtete Verbreitung.</p>
<p>Die größten Anbieter von Mediendatenbanken in Deutschland sind die Verlage Zimpel ,Kroll und STAMM. Die Nutzung der Datenbanken ist kostenintensiv. Gegen Gebühren bieten die Verlage die Anfertigung konfektionierter Fachverteiler an. Hinzu kommt eine Datenbankpauschale abhängig von der Anzahl der Redaktionsadressen. Eine Aktualisierung ist hier nicht möglich. Eine kostspielige Angelegenheit, v. a. wenn mehr als ein Verteiler benötigt wird, die nicht für den dauerhaften Gebrauch angelegt ist.</p>
<p>PR-Agenturen bieten dagegen den vollen Service. Sie bieten eine treffsichere Auswahl geeigneter Medien und halten den Presseverteiler regelmäßig auf dem neuesten Stand. Aus der Praxis weiß der PR-Berater, bei welchen Medien sich welches Thema unterbringen lässt. Die Selektion ist entsprechend genau und detailliert.</p>
<p><strong>Selektion</strong></p>
<p>Zunächst gilt die vorhandenen Medien zu sichten und eine Auswahl zu treffen. Um die richtigen auszuwählen, bedarf es einer guten Kenntnis der aktuellen Medienlandschaft und ein wenig Fingerspitzengefühls. Denn nicht jedes Medium, das zunächst geeignet erscheint, ist es auch wirklich.</p>
<p>Hier gibt es einige Faktoren zu beachten. Welche Informationen biete ich und für wen sind sie interessant? Eine täglich erscheinende Zeitung oder eine wöchentliche Publikumszeitschrift, die sich an eine breite Öffentlichkeit wendet, erwartet etwas anderes als eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift, die sich nur an eine Branche oder erklärte Experten wendet.</p>
<p>Meist bietet es sich an, einen Verteiler für Tages- und Online-Medien und einen für Publikums- bzw. Fachmedien zu erstellen. Es gilt abzuklären, ob meine Zielgruppe regional oder national verortet sind, ich Geschäfts- oder Privatkunden ansprechen möchte und welches Ressort für mein Thema geeignet erscheint. Eine Unterteilung hilft, die Pressemitteilung zielgenau zu versenden.</p>
<p>Die genaue Selektion und regelmäßige Pflege des Presseverteilers ist sehr zeitaufwändig und nicht zu unterschätzen. Immer wieder erscheinen neue Medien auf dem Markt und Redakteure wechseln den Arbeitsplatz.</p>
<p><strong>Der richtige Ansprechpartner</strong><strong></strong></p>
<p>Nehmen Sie dazu vor dem Versand der Pressemitteilung Kontakt mit dem jeweiligen Ansprechpartner auf. Es kommt vor, dass der Redakteur trotz genauer Recherche mit dem Thema nichts anfangen kann, aber gerne einen Kollegen empfiehlt. Fragen Sie nach den für ihn interessanten Themen. Vielleicht haben Sie noch ein anderes Produkt, das Sie ihm vorstellen können. Es ist immer gut, eine Bandbreite von Informationen vorzuhalten.</p>
<p>Große Verlage geben oft nur eine allgemeine Kontaktadresse an. Lassen Sie sich nicht entmutigen und fragen Sie nach dem geeigneten Ansprechpartner für Ihr Thema. Manchmal wird Ihnen auch geraten, die Sammeladresse anzuschreiben. Dies kann von Vorteil sein, da hier viele Redakteure aus verschiedenen Ressorts erreicht werden. Besonders interessant, wenn Sie ein Thema haben, das verschiedene Ressorts betrifft.</p>
<p><strong>Blogger und Online-Redakteure</strong></p>
<p>Blogger sind mittlerweile wichtige Multiplikatoren. Es gibt zahlreiche Blogs zu verschiedenen Themen. Prominente Blogs erreichen teilweise Reichweiten vergleichbar mit einer regionalen deutschen Tageszeitung. Themen- und zielgruppenorientierte Blogger sind ebenso wichtige Kommunikationsschnittstellen wie Redakteure anderer wichtiger Medien. Ihre öffentlich im Web einsehbaren Tagebücher oder besser Journale sind bedeutende Informations- und Meinungsquellen für viele Verbraucher. Fach- oder Unternehmensblogs sind beliebte Medien, die den Leser einladen, ihn durch Kommentare aktiv teilhaben zu lassen.</p>
<p>Durch den Kontakt zu Bloggern können wichtige Kooperationen mit gegenseitigem Linktausch entstehen. Blogger erhalten allerdings diverse Kooperationsanfragen, deshalb ist eine vorherige persönliche Kontaktanfrage zu empfehlen. Für die Recherche nach geeigneten Partnern eignet sich die Suchfunktion Blogs bei Google.</p>
<p>Blogger und auch Online-Redakteure sind flexibler und können oft größere Beiträge unterbringen. Wichtig sind für sie auch zusätzliche Materialien wie Bilder oder Videos. Und auch hier wieder: selektieren Sie die für Ihr Thema relevanten Blogs und Online-Medien.</p>
<p>Besonders für kleinere Produkttests sind Blogger und Online-Medien ideal. Ein Blick in die Kommentare zeigt sofort die Resonanz. Man sollte hier allerdings auch auf Kritik gefasst sein.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Passen Sie Ihren Presseverteiler Ihrer jeweiligen Pressemitteilung an. Verschiedene Verteiler für unterschiedliche Pressemitteilungen sind ideal. Wichtig ist die genaue Auswahl der Medien und der jeweiligen Ansprechpartner. Eine Aktualisierung und Pflege des Presseverteilers ist deshalb ein Muss. Der Zeitaufwand bzw. die zusätzlich anfallenden Kosten für frische Presseverteiler sollte unbedingt einkalkuliert werden.</p>
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