In jeder Situation “cool” bleiben ist leichter gesagt, als getan. Vor allem, wenn Konflikte drohen. In Stresssituationen greift unser Gehirn nämlich ungeachtet guter Vorsätze auf eingefahrene, meist wenig konstruktive Verhaltensmuster zurück. Wie Sie diesen ,Autopiloten’ erfolgreich abschalten und stets souverän handeln, verraten die beiden Trainerinnen und Beraterinnen Christine Lehner und Sabine Weiher.
Archiv für 'Off Topic'
Lesenswerte Blogs gibt es inzwischen immer mehr – eines, das mir besonders gut gefällt, ist das shopbetreiber-blog von Trusted Shops. Schon von der äußeren Aufmachung sehr ansprechend, gibt es dort vielfältige Informationen, die durchaus nicht nur für Shopbetreiber interessant sein dürften. Da geht es zum Beispiel um Suchmaschinenoptimierung, um effektive PR-Arbeit, um aktuelle Trends wie das “Live Shopping”. Insbesondere wer gern im Web einkauft, wird das shopbetreiber-blog lieben, denn immer wieder werden sehr interessante Shops vorgestellt. So erfährt man beispielsweise, wo es einen ferngesteuerten Zeppelin “von imposanter Größe” zu kaufen gibt. Ein klasse Geschenk für den nächsten Kindergeburtstag…
Shopbetreiber finden darüber hinaus überaus Nützliches und Hilfreiches, das originär mit dem Betrieb ihres Shops zu tun hat.
Journalisten benötigen Bilddaten in hoher Auflösung. Zudem möchte ein Bildredakteur zunächst unkompliziert das Motiv in Augenschein nehmen, bevor er dann zum möglichst einfachen Download schreitet. Idealerweise stellen wir solche Fotos im Online-Pressebereich der Kunden-Webseite zur Verfügung. “Auf die Schnelle – Pressebilder Journalisten präsentieren” vollständig lesen
Manchmal soll es aber ganz schnell gehen, die Bilder sollen nicht für jeden sichtbar sein oder der Umweg über die Web-Agentur dauert zu lange. In solchen Fällen benutze ich eine kostenlose und sehr komfortable Lösung von Google: Die Software Picasa in Verbindung mit den Picasa Webalben.
Wer die Sprache liebt, wird sich an sprachlichen Ambivalenzen in besonderer Weise erfreuen können. Eins meiner liebsten, weil schillerndsten Beispiele für Zwei- oder Mehrdeutigkeit entstammt der Welt der Polizei: “Du kannst einsteigen!” So lautete vor einigen Jahren das Motto einer polizeilichen Ausbildungsoffensive, das vornehmlich als Schriftzug an Polizeifahrzeugen prangte. Nie war man sich so ganz sicher, ob dies als Einladung gemeint war oder als Drohung. Und angesichts der damals üblichen grün-khakifarbenen Uniform, die niemandem wirklich gut stand, konnte letztlich selbst der Eintritt in den Polizeidienst nicht für allzu viel Frohsinn sorgen. Zum Glück hat sich hier ja schon einiges geändert… Mittlerweile gibt es sogar eine Polizei 2.0.

Dass, wer Visionen habe, zum Arzt gehen solle, ist ein vielzitierter Ausspruch, der dem Ex-Bundeskanzler und SPD-Politiker Helmut Schmidt zugeschrieben wird. Ich hingegen kann mich durchaus freuen, wenn Menschen einen Traum haben und sich ihren Anspruch auf ein anderes, besseres Leben nicht streitig machen lassen. Dies tat ich auch, als jüngst im Fernsehen ein Beitrag über grübelnde Jugendliche angekündigt wurde. Nur beiläufig aufgeschnappt, war ich zunächst recht angetan von der Nachricht, bis sich sehr schnell herausstellte, dass ich dem Phänomen des “Verhörens” aufgesessen war, von dem ich bereits berichtete. Denn Gegenstand des Beitrags sollten gar nicht grübelnde Jugendliche sein, sondern prügelnde.
Heute, zwei Tage nach der OMD (deutsche Leitmesse für Online-Marketing), erreicht mich eine Einladung der Frauen-Spiele-Community Zylom. Darin heißt es "freuen Sie sich auch schon auf die OMD in Düsseldorf?". Aber ja doch, und zwar auf die im nächsten Jahr.
Da fragt man sich, wie so etwas passieren kann. Zylom gehört immerhin zur RealNetworks Inc. und ist kein kleiner Fisch. Quer durch ganz Europa werden nach eigenen Angaben monatlich 12 Millionen Nutzer erreicht, davon 4 Millionen in Deutschland. Die beruhigende Botschaft: Alle kochen nur mit Wasser und Fehler machen auch die Großen. Was können wir als Beobachter aus dieser Panne lernen?
Messeeinladungen sollte man einige Wochen vor der Messe verschicken – und sollte es einmal knapp werden, dann muss man die Postlaufzeiten im Auge behalten. Im Fall von Zylom ist es offenbar so, dass die Briefe von den Niederlanden aus verschickt wurden, was offensichtlich zu einer Postlaufzeit von 6-7 Tagen (mit einem Wochenende dazwischen) geführt hat. Hätte man diesen Versand die deutsche Niederlassung machen lassen, wären die Einladungen zumindest noch einen Tag vor der Messe eingetroffen. Besser noch wäre es aber gewesen, wenn man angesichts der knappen Zeit kurzerhand eine Einladung per E-Mail verschickt hätte. Diese E-Mails hätten ihre Adressaten dann noch am Freitag, komfortable fünf Tage vor der OMD erreicht.
Fazit: Eine gründliche Messeplanung mit vernünftigen Vorlaufzeiten lohnt sich!

Sicherlich ist jedem das Phänomen des “Verhörens” bekannt, dass sich gesungene Liedtexte und gesprochene Worte – vielleicht auch nur beiläufig aufgeschnappt – in der Wahrnehmung anders zusammensetzen können. So hörte ich vor vielen Jahren einmal eine Radiowerbung folgenden Inhalts. Eine Frau fragt ihren Mann: “Klaus, wohin gehst du?” Dieser antwortet jovial: “Schatz, ich geh’ zum Sarg-Händler.” Trotz aller Debatten um das “sozialverträgliche Frühableben” war es zunächst eine komische Vorstellung, dass jemand sich in der Blüte seines Lebens freudestrahlend zum Sarg-Händler begibt, um sich ein schönes Erdmöbel auszusuchen. Wie sich bald herausstellen sollte, war jedoch gar nicht der Sarg-Händler gemeint, sondern der Saab-Händler.
Als ich einer mir bekannten passionierten Saab-Fahrerin von diesem “Verhörer” erzählte, musste sie lachen. Sie berichtete von der Heimtücke eines ihrer früheren Saab-Fahrzeuge – wie während einer Autobahn-Fahrt der Motor plötzlich zu qualmen anfing und, zum Stehen gebracht, sogar Flammen aus der geöffneten Motorhaube schlugen. “Ja”, sagte sie, “Sarg – da ist schon was dran.”
Nichtsdestotrotz handelt es sich um eigenwillige, schöne Autos. Einen Saab-Blog gibt es übrigens hier.

Es gibt Menschen, die verschwinden aus dem öffentlichen Bewusstsein, wenn sie von der Bühne, von der aus sie einst agierten, abtreten. Gerhard Schröder ist hierfür ein gutes Beispiel. Wenn dieser zu sehr seltenen Gelegenheiten quasi aus dem Nichts auftaucht, ist es immer wie ein Spuk. Und zwar kein böser, sondern ein gegenstandsloser, leerer: Gibt er ein Statement ab, weiß man sofort danach schon nicht mehr, was er gesagt hat. “Von sich reden machen” vollständig lesen



Fr, 18.05.2012 16:41
Auch wenn der Artikel etwas älter ist, trifft es die Thematik weiterhin noch auf