Kameratraining – nicht nur für Blondinen nützlich
Nach Amerika lacht jetzt auch Europa über Lauren Caitlin Upton. Die 18-jährige US-Schönheitskönigin gab in der NBC-Livesendung “Miss Teen USA” eine unglückliche Vorstellung beim Interview. Auf die Frage "Jüngste Umfragen haben ergeben, dass ein Fünftel der Amerikaner die USA nicht auf einer Weltkarte verorten können. Was denkst du, warum ist das so?" antwortete sie mit der interessanten These "Ich persönlich glaube, dass US-Amerikaner das nicht können, weil einige Menschen da draußen in unserer Nation gar keine Karten haben."
Die von ihr folgende Kurzanalyse des Bildungssystems hätte auch Edmund Stoiber nicht besser zusammenstammeln können. Nun ist der Blondinen-Clip auf YouTube bereits 6,5 Millionen Mal aufgerufen worden, "Miss Teen USA" wurde eine andere.
Die Erfahrung lehrt, dass Interviewsituationen auch weniger blonde Menschen stammeln lassen. Wer seine Botschaften via TV transportieren möchte, tut deshalb gut daran zu lernen, was vor Kameras gesagt werden soll. Damit auch der erste Fernsehauftritt sitzt, bereiten wir unsere Protagonisten gut vor. Wer weiß, welche Kernbotschaften wichtig sind, und diese verinnerlicht hat, kann sie lächelnd in jeder Antwort unterbringen. Whatever the questions from the journalist may be. So geht das mit der Bella Figura – nicht einmal blond muss man dafür sein.
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1 Kommentar to 'Kameratraining – nicht nur für Blondinen nützlich'
13. Februar 2008
Naja, wie auch immer…
ob vorbereitet oder nicht, da kann einer den klübsten Satzt sicher aussprechen – wenn es gewollt ist lässt sich auch dieser so zusammenschneiden das er lächerlich wirkt.
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