Internet schlägt Zeitung – Online-PR immer relevanter
Für mehr als die Hälfte der 20 – 39-Jährigen ist das Internet inzwischen die wichtigste Informationsquelle für das aktuelle Geschehen. Die Zeitung, die immerhin noch 46 Prozent als wichtigste Informationsquelle sehen, wurde damit erstmals überholt (Quelle: Allensbacher Computer- und Technik-Analyse ACTA 2008).
45 Prozent der Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren gehen täglich online: Das sind 22.100.000 Menschen, die Sie potenziell mit Online-PR erreichen könnten. Die Blogosphäre raunt sich die explodierenden Zahlen seit Tagen zu.

Während die Verlage mit sinkenden Auflagen kämpfen, erreicht Spiegel Online mittlerweile etwa drei Millionen Nutzer pro Woche und hat gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 38 Prozent hingelegt. Faz.net stieg um 47 Prozent, Welt Online um 39 Prozent, und Bild.de um 41 Prozent. Wie man da reinkommt? Mit intelligenter Pressearbeit, die genau darauf abzielt. Zum Beispiel als Singlebörse so oder so oder auch in der Frankfurter Neuen Presse.
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3 Kommentare to 'Internet schlägt Zeitung – Online-PR immer relevanter'
12. November 2008
Ein perfektes Pressefoto – hier eingebunden, weil es in Sekunden zur Verfügung stand. 43 Millionen mehr Webseiten. Das ist der aktuelle Unterschied zwischen Google-Treffern für Barack Obama (113 Millionen insgesamt, er ist damit die präsenteste Person
19. November 2008
Einmal mehr ein Abgesang auf die Printmedien, allen voran die Zeitungen. Bittere Wahrheit oder Stimmungsmache? Wie auch immer. Eines aber wird ganz sicher einmal der Fall sein; sie wird uns fehlen, die gute alte Morgenzeitung am Frühstückstisch. Aber wir haben es dann ja so gewollt.
20. November 2008
Ihnen würde die Morgenzeitung fehlen und mir würde sie fehlen. Aber das ist Nostalgie. Der nächsten Generation, die im ersten Schuljahr den Umgang mit PCs lernt und das Internet von Beginn an quasi inhaliert, wird diese Nostalgie nicht nachvollziehen können. Sie wird sich ganz selbstverständlich den bequemsten und zielführendsten Weg der Informationsbeschaffung wählen. Und der ist zwangsläufig digital, auf das persönliche Interessenprofil abgestimmt.
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