PR-Agentur Blog

Hauptsache das Blatt ist voll – gegen Druckkostenzuschuss

Michael M. rief mich letzte Woche an. Zu Beginn unseres Telefonates sprach er in freundlichster Anzeigenverkäufer-Tonlage. Er ist nämlich der Herausgeber des "rhein-main magazins", einem Lifestyle orientierten Blatt, in dem ich zum Valentinstag einen Artikel untergebracht hatte. Veröffentlichungsthema war eine Umfrage unter Singles zum Thema Valentinstag: das passte. Gegen einen kleinen Druckkostenzuschuss wollte Herr M. einen Artikel über unseren Kunden, die Singlebörse bildkontakte.de, veröffentlichen, die Abstimmung lief unkompliziert per PDF. Um genau prüfen zu können, was uns der Artikel bringt, hatten wir als Bildelement einen Gutschein mit Code untergebracht. Und daran ist der Anzeigenverkäufer und Herausgeber offenbar nicht gewöhnt, wie gleich deutlich werden wird.

Ob wir denn zu Ostern vielleicht wieder Interesse an einem Artikel im rhein-main magazin hätten? leitete er das Telefonat ein. Ich verneinte, bedauerte und erläuterte auch gleich warum: Weil sich bis heute mit dem abgedruckten Gutscheincode nicht ein einziger Leser angemeldet hat. Und weil wir deshalb davon ausgehen, dass uns der Artikel nichts gebracht habe. Dieser Argumentation wollte sich Herr M. nicht anschließen: Es könne doch gut sein, dass es beim nächsten Mal funktioniere! Man solle doch nicht so schnell aufgeben! Da ich das Geld unserer Kunden traditionell nur für sinnvolle Projekte verplane, lehnte ich ein Advertorial natürlich weiter ab. Wieder mit dem Hinweis, dass sein Heft und unser Produkt offenbar nicht zusammengepasst hätten und wir daher bei ihm keine weiteren Anzeigen-Artikel buchen könnten.

Da wurde Herr M. ungehalten. Das hätte er ja noch nie erlebt, dass jemand so kategorisch ablehnen würde! Dass man es nicht wenigstens noch einmal versuchen wolle! Das mag natürlich sein. Aber ich bleibe dabei: Sinnvoll ist, was funktioniert. Advertorials bieten oft die Möglichkeit für kleines Geld eine große Leserschaft zu erreichen, testhalber probiere ich diese darum gern aus. Was sich aber nicht bewährt, fliegt eben aus der Planung… Aber da hatte Herr M. schon aufgelegt. Womöglich um einer anderen Agentur einen Artikel gegen Druckkostenzuschuss anzubieten.

Update 15. Januar 2010

Dieser Blogeintrag von vor fast drei Jahren hat hohe Wellen geschlagen. Unter dem Beitrag haben sich etliche Kommentare angehäuft, Informationen wurden zusammengetragen und daraus Schlüsse gezogen. Hinter den Kulissen bekam ich immer wieder E-Mails von PR-Kollegen, die von ihren Erfahrungen berichteten. In jüngster Zeit erhielten wir auch z.T. recht emotionale E-Mails und Briefe aus dem Umfeld des Verlages.

Wir wollen an dieser Stelle einen Strich ziehen und uns aus dieser Diskussion verabschieden.

Da es unserer Blog-Politik entspricht, Kommentare weder zu verändern, noch zu löschen, möchte ich gern folgendes ergänzen: Uns liegen mittlerweile gedruckte Exemplare des rhein-main magazins vor, die uns der Verlag übersandt hat. Dabei handelt es sich um die Hefte 04/07 bis 12/07, die Hefte 01/08 bis 10/08 sowie 12/08 und die Hefte 01/09 bis 04/09 sowie 06/09 bis 12/09 und die aktuelle Ausgabe 01/10. Alle in Hochglanz, vierfarbig und jeweils ca. 100 Seiten stark. Ab Ausgabe 05/08 in Leimbindung, vorher mit Rückendrahtheftung. Erhalten haben wir auch eine Liste von über 2.000 Kiosken, an die das Heft nach Verlagsangaben verteilt wird sowie Kopien von Druckereirechnungen, nach denen die Druckauflage ab Anfang 2008 konstant 10.000 bis 15.000 Exemplare beträgt. Für ihre E-Mails und Kommentare hat sich “Mercedes” bei uns entschuldigt.

Wir denken, dass damit alles gesagt ist und schließen jetzt die Kommentarfunktion zu diesem Artikel.

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hat diesen Beitrag am Montag, 26. März 2007, in der Kategorie PR-Agentur intern veröffentlicht und unter den Stichworten , , abgelegt
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33 Kommentare to 'Hauptsache das Blatt ist voll – gegen Druckkostenzuschuss'

nicole lind
25. März 2008

Ich muß sagen, ich bin froh diesen Erfahrungsbericht gelesen zu haben… Ich wurde nämlich auch vor kurzem von Herrn Müller gefragt ob ich denn nicht in besagter Zeitschrift eine Werbung schalten möchte. Ich habe erst einmal abgelehnt um mich über dieses Magazin zu informieren. Bislang könnte ich nicht einmal sagen, wo ich das “Rhein-Main-Magazin” erwerben kann. Angeblich liegt es an zahlreichen Kiosken usw. aus, aber gefunden habe ich es noch nicht. Nach diesem Bericht zu urteilen, lohnt es sich für mich auch nicht, mich weiterhin darüber zu informieren. :-) Vielen Dank und einen wunderschönen Tag.

Leidenskameraden
17. April 2008

Juchei :) Ich bin nicht die Einzige, die Herr Müller mit schöner Regelmäßigkeit quält. Erst scheißenfreundlich und wenn man ihm zum x-ten Mal absagt wird er ungehalten.Armes Kerlchen.

Aufpasser
6. August 2008

Ich habe rausgefunden, dass dieser Verlag sämtliche Produkte, die in den Gewinnspielen angepriesen werden, bei Ebay verkauft. Die armen Leser schicken also ganz umsonst ihre Gewinnspielkarten dahin und die Unternehmen, die die Preise für eine Anzeige spenden, werden so unwissentlich in den, (vorsichtig gesagt) “Betrug” hineingezogen. Bei der großen Anzahl von Gewinnspielen, rechnet sich das bestimmt. Der Ebay-Verkäufer hat auf jeden Fall eine Menge Produkte im Angebot. Mein Empfehlung: Finger weg von dem diesem Unternehmen!

Anja Floetenmeyer
6. August 2008

Vielen Dank für die Hinweise. Mir haben inzwischen auch noch weitere PR-Kollegen per E-Mail Negativerfahrungen zum rhein-main magazin und Herrn Müller geschrieben…

PR-Agentur Blog
16. März 2009

Vor genau zwei Jahren haben wir unser PR-Agentur-Blog gestartet. Seitdem hat sich vieles getan und verändert. Es wurden kontroverse Themen aufgegriffen, kuriose Inhalte veröffentlicht und manchmal auch einfach genau zur richtigen Zeit der richtige Beitr

AK
17. April 2009

Alles sehr interessant! Der Veranstalter eines demn�chst stattfindenden Charity-Events musste sogar entdecken, dass zwei Tickets f�r dieses Event bei ebay zum Sofort�-Kaufen-Preis angeboten wurden, obwohl der Ticketversand noch nicht erfolgt war. Also rief der Veranstalter auf der bei ebay hinterlegten Nummer des Verk�ufers an. �berraschung: es meldete sich das RMM. Diesem wurden vom Veranstalter zwei kostenlose Presse- bzw. Ehrenkarten zur Verf�gung gestellt. Ein Schelm, der dabei b�ses denkt!!!

Daniel
17. April 2009

Hallo zusammen,
dachte schon nur ich werde mit Telefonaten belästigt.
Von unserem Hotel wollte das rhein-main-magazin durch Herrn Müller auch Einen Gutschein für Übernachtungen mit allem drum und dran haben. Angeblich für ein Gewinnspiel in seinem Heft.
Einen haben wir Ihm dann geschickt, dann wurde es jeden Monat neu versucht einen uns uns zubekommen.
Habe dann aber mit bekommen das er die Gutscheine nur bei Ebay über “Sofortkauf” versteigert.
Jetzt ist er aber nicht weg gegangen. mhh..
Und nun wollte er doch, das Wir denn Gutschein noch verlängern …
Man könnte sagen “frech”

stefan
22. April 2009

Hallo,
wir werden ebenfalls von Herrn M. regelmäßig mit anrufen genervt. Gibt es denn keine Möglichkeit diesem Herrn die Telefonleitung zu kappen :-) ?

Heike Schlink
19. Juni 2009

Hallo, auch wir haben so unsere Nöte mit Herrn M. vom RMM. Kann uns vielleicht jemand ein Belegexemplar von 12/2008 und/oder 02/2009 zur Verfügung stellen. Ihr würdet uns sehr damit helfen.

Bücherfreund
30. Juni 2009

Das besagte Magazin schämt sich sogar nicht, Verlage mit Faxanfragen zu überziehen, in denen um Rezensionsexemplare und ein halbes Dutzend Verlosungsexemplare von Neuerscheinungen gebeten wird, selbst wenn es sich erkennbar um ausgesprochene Regionaltitel oder Special-Interest-Titel ohne Bezug zum Rhein-Main-Gebiet handelt.
Natürlich erhalten diese Verlage auch auf mehrfache Anfrage hin keine Belegexemplare des Magazins.

ceetee
5. August 2009

auch wir sind immer wieder auf seiner Liste, wenn man einmal was dort geschaltet hat, ist man jedes Quartál fällig…versuchen Sie doch mal “ich wollte ihr Magazin kaufen, aber das gab es ja nirgendwo…;-)”

Aupasser
21. August 2009

Und das Rhein-Main-Magazin verkauft lustig weiter alle in Gewinnspielen angebotenen Dinge. Kann man sowas nicht irgendwo zur Anzeige bringen? Schließlich schreiben die Leute immer fleißig Postkarten, ohne dass eine Chance auf einen Gewinn besteht.
Alle Artikel, die man eigentlich gewinnen soll, finden Sie bei der Verkäuferin der nachfolgenden Auktion: http://cgi.ebay.de/Holiday-Inn-Frankfurt-City-South-Sonntags-Brunch-2-Pers_W0QQitemZ390084465516QQcmdZViewItemQQptZGutscheine_1?hash=item5ad2d8936c&_trksid=p3911.c0.m14

Hat eigentlich jetzt mal einer gesehen, dass das Magazin irgendwo wirklich ausliegt?

rocket
21. August 2009

Ich würde allen, die dort schon Dinge für Gewinnspiele zur Verfügung gestellt haben, raten: Bei der ebay-Verkäuferin danach suchen, abmahnen, ebay informieren.
Und vielleicht wirklich einfach mal eine Anzeige bei der Polizei.

Günter
10. September 2009

Auch ich wurde von Herrn Müller mit ständigen Telefonanrufen belästigt. Und jetzt der Hammer: Nachdem ich ihm beim letzten Anruf unmissverständlich mitgeteilt hatte, dass ich keine Anzeige mehr bei ihm schalten werde, da Null Resonanz zu verzeichnen war, hat er trotzdem eine Anzeige veröffentlicht und mir jetzt die Rechnung geschickt.

Anja Floetenmeyer
10. September 2009

Hallo,

lassen Sie sich doch mal ein Belegexemplar zusenden… Inzwischen drängt sich der Verdacht auf, dass es das Magazin überhaupt nicht gibt. Höchstens als Geschäftsmodell.
Übrigens: Falls jemand der PR-Kollegen eine Anzeige anstrebt, werden wir hier den Fortgang gern dokumentieren.

Sabine Geyer-Stark
22. Oktober 2009

Eijeijei!
Der Herr Müller scheint ja schon seit Jahren sein Unwesen mit dieser ominösen Zeitung zu treiben…(Gibt es die nun eigentlich wirklich?) Erst schleimte er am Telefon bis es nicht mehr ging und nachdem ich ganz klar “nein” zu einer Anzeige gesagt habe, da niemand aus meinem Umfeld dieses Magazin jemals zuvor gesehen hatte, wurde er richtig unflätig! Nach ein paar Monaten rief er wieder fröhlich hier an und das Spiel begann von vorne. Diesmal empfand ich vorallem die großen, bunten Sex-Anzeigen in dem gelieferten Muster-Exemplar als zu starken Kontrast zu meinem Spielwarenladen. Und ich sagte wieder ab.
Daraufhin sagte er mit seiner Bubistimme zu mir: “Wer sich darüber aufregt ist in Wirklichkeit noch schlimmer.”
Was ist das denn für ein armes Würstchen?

mercedes
4. November 2009

Sag mal, was soll denn diese Nummer von den ganzen dummen Tussis hier und vor allem den dummmen Sprüchen der Typen hier=! Was hier gemacht wird ist ja schon beleidignd . Ich bin auch schon angerufen worden von diesem überaus sympatischen Herren. Vielleicht habt ihr die Realität komplett verloren. Auch wenn ich absage, bleibt er stets freundlich. denn wie es in den Wald reinruft so schallt es hinaus. Und zu ihrem Kommentar, muss ich sagen, ich denke dass sie eher dass arme würstchen sind und so dumm sind dass ich sie am liebsten mal per bild sehn würde um es dann zu verbrennen. Am besten sie mit. Außerdem habe ich das Magazin als Abo bei mir. Und ich muss sagen, dass da eine einzige Sexanzeige drinne ist. Mehr nicht. Ich sage ganze einfach. Wer lesen kann ist im VCorteil. Ich hoffe ja mal dass ihr laden ganz schnell pleite geht und wenn nicht werde ich dafür sorgen. Macht euch auf einen großen Krieg gefaßt.

Solche arme Würstchen wie ihr sie seid sollte man mal in einer Strafanstalt arbeiten lassen dass ihr wieder die realität kennen lernt.

Wir sehen uns…… IN DER HÖLLE!!!!!

Anja Floetenmeyer
5. November 2009

“I learned long ago, never to wrestle with a pig. You get dirty, and besides, the pig likes it.” – George Bernard Shaw.

mercedes
5. November 2009

Ich muss feststellen, dass das Zitat eigentlich auf diejenigen zutrifft, die “Rufmord§´” betreiben und auf sich joch stolz sind.

Statt firmen zu ruinieren, wie ihr es macht, solltet ihr euch lieber mal Gedanken machen, ob ihr ohne fehl und Tadel seid.

“Seid ihr ohne fehl und Tadel so werfet den ersten Stein. Ihr wisst woher dieses Zitat ist?

Also die Frage an alle die hier diesen Menschen versuchen fertig zu machen, mit irgendwelchen Geschichten etc, seid ihr so rein, dass ihr euch solche aussagen erlauben könnt? Habt iohr immer eure Steuern gezahlt? Habt ihr immer “pünktlich” eure Rechnungen gezahlt? Habt ihr immer die Löhhne an die Mitarbeiter ausgezahlt? Habt ihr immer alles haargenau über die Bücher laufen lassen?!

Ich denke ihr die ihr so viel negatives über das Magazin als auch über Herrn Müller schreibt, ihr seid keinen Deut besser, sonst würdet ihr hier nicht posten. Fasst euch an die eigene Nase.

Ihr begebt euch auf ein Niveau der Bildzeitung, und auch hier sieht man dass der Mensch ein Herdentier ist. Ein Schwein rennt vorne weg und alles rennt hinter her.

Und noch etwas. Ihr solltet mal lieber auch um Dinge kümmern die wirklich wichtig sind. Wie z.B. H4 empfänger, alles nbur Schmarotzer? Ja sind sie. Zu faul und zu dumm zum Arbeiten. Was passiert mit den einbehaltenen Geldern für die Arbeitlosemnkasse? ie werden gebraucht um Schmarotzer zu verköstigen dass diese sich 5 Computer anschaffen und im Luxus leben. Was passiert mit Opel?! Was passiert bei den Milchbauern? Müssen wir bald 2 DM für den Liter Milch bezahlen?! Habt ihr Angst vorm 3. weltkrieg? Als Info der ist schon längst unterwegs. Was ist mit Japan und Chgina los? Nur dummes Blabla? Dass sind wichtige Themen, aber doch net sowas, wie Sexanzeigen springen mir ins gesicht, oder ich wede belästigt, etc. Alles nur dummes blabla.

Zu deinem Kommentar: erstens bin ich nicht schmutzig, was du ja behauptest, das ist eine Beleidigung, 2. Du wirst den Kampf gegen mich verlieren, und ich bin auch kein Schwein. Das ist eine Beleidigung. Und biust du nun besser als Herr Müller?! Nein in keinster Weise.

Petsa
6. November 2009

Wer sich nicht selbst helfen kann, dem kann niemand helfen.
JOHANN H. PESTALOZZI

Meine Güte, das Internet lässt auch alles zu, dabei handelt es sich hier um wohl berechtigte Kritik! Das Rhein-Main-Magazin gibt es nicht, jedenfalls nicht in der angegebenen Größe (vielleicht ein paar Hundert), und sonst nur als Vorwand für Geschäfte, das sollte allen klar werden, egal ob Herr Müller freundlich oder unfreundlich ist. Daher solte man sich gur überlegen, sein Geld in solch eine Anzeige zu investieren.

mercedes
6. November 2009

Lieber Petsa,
Kritik ist nicht Rufmord. Da solltest du mal sehr gut unterscheiden. Man kann Kritik üben, aber beleidigend zu werden in dem man sagt “der Herr Müller sei ein “armes Würstchen” er würde die Leute am Telefon belästigen etc. Das sind schon Rufmord aussagen. Wie irh alle wißt haben wir einen Staat, der nur für die Leute da ist, die H4 beziehen, die keine deutschen sind und vor allem die einfach nur dumm und verblödet sind. Außerdem frage ich mich, wenn die Verfasserin eine Werbeagetur hat und die Geschäftsführerin zu sein scheint, würde ich ihr schnellstens raten sdich auf ihrer Arbeit zu konzentrieren, oder hat die dame keine KUnden, und es ist nur eine sog. “Briefkastenfirma”? Oder läuft es bei der Dame nicht so richtig in der Firma?
Ich muss feststellen, dass solche Foren nur von solchen leuten gegründet werden, die in keinster Hinsicht irgendeinen Erfolg zu verbuchen haben.
Das Rhein Main magazin gibt es sowohl. Rufen sie doch einfach mal bei der PVG an, da wird es wohl bestätigt werden. Leider Gottes gibt es so viele Verkaufskioske die dieses Magazin bekommen und dann als Remi in die nächste Mülltonne werfen statt es zu verkaufen. Obwohl es bestellt wurde von den Kiosken. Das ist eine bodenlose Frechheit. Dem sollte man nachgegen und nicht den Herausgeber kaputt machen. Das ist der Grund weshalb niemand ein solches Magazin erhält. Im Bahnhof wurdees prinzipiell immer wieder weggeworfen, und nicht verkauft, auf dem Rhein Main Flughafen das gleiche Spiel, mehr möchte ich dazu nicht sagen, denn ich habe recherchen schon durchgeführt, wo das Magazin verkauft wird.Und wenn jemand ein Mahgazin haben möchte muss er sich nicht an den Verlag wenden sondern an den Vertrieb. Nur als kleine Info. Und dass Magazine nicht ewig vorhanden sind ist auch allen sehr verständlich.

Und nun hoffe ich doch mal, dass dieses Thema endlich mal aus der Welt geschafft ist, und man dieses Forum schließen kann, oder wollt ihr wirklich dass die Mitarbeiter, von dieser firma als Arbeitslos durch die Gegend laufen?!

würde ich dorzt arbeiten, und ich würde dieses Forum sehen, so würde ich mich ins Auto packen und schnurstracks zu der Dame und ihrer Werbeagentur fahren und ihr einen Denkzettel verpassen, wenn es sein muss auch mit der Polizei. Wie wäre es ihr würdet euch mal outen und eure richtigen Namen bekannt geben?!

pesta
6. November 2009

Die Firma Rhein-Main-Magazin hat keine Angestellten!
Außerdem sagt ja Dein Kommentar aus, dass es sich eigentlich nicht lohnt, in dem Magazin zu inserieren, denn es wird anscheinend von den meisten Verteilern nur entsorgt. Das spricht nicht für den Hersteller und für das Produkt. Den Transfer zu sozial schwachen Menschen in Deutschland kann ich nicht herstellen. Es geht hier um das Thema Rhein-Main-Magazin! Eine Recherche auf der Homepage dieses Magazins spricht doch für sich. Dort haben alle Hefte die gleichen Themen. Es gibt keine Inhaltsangaben und auch keine inhaltlichen Informationen und Vertriebspositionen. Dies scheint merkwürdig. Wer dort trotzdem inseriert wird schon irgendeinen eine Grund haben…oder hier informiert.

mercedes
7. November 2009

Findest du es richtig eine firma so versuchen kaputt zu mache?! Was wäre wenn man bei Dir oder den anderen in jedem Brotkrummen suchen würde und alles was negativ ist oder zu sein scheint, in die Öffentlichkeit trägt.

Wie bist du dir so 100% sicher, dass das Rhein Main Magazin keine Angestellten hat?! Da hätte ich doch gerne schon mal genaue Details gewußt. denn nur wer sich 100 % sicher ist kann solche Behauptungen aufstellen.

Und warum sagst du, dass der hersteller und das produkt schlecht sind?! Hast du es schon mal getestet?! Die Händler verkaufen nur dass wozu sie Bock haben. Und was denen net gefällt oder was denen nicht in den Kram paßt keine Ahnung werfen sie weg. Wie oft sehe ich, dass Kioske oder Händler die kostenlosen Hefte in die Mülle werfen, obwohl sie von den Verteilern beliefert wurden. Und so machen sie dies auch mit dem Rhein Main Magazin. Ich bestelle doch keine Ware wenn ich diese dann wegwerfe. Oder?! Ich kann auch keinen Salat bestellen, und den dann entsorgen, weil ich keine Lust mehr drauf habe. Dass ist der springende Punkt. Diese Herrschaften erden nämlich nicht überprüft ob sie die Ware wirklich verkaufen, die sagen dann einfach “Wurde nicht gekauft” oder” konnte nicht mehr verkauft werden da verrissen, schadhaft hier angekommen”. Wer will es denn dann nachweisen, wenn die Magazine entsorgt wurden?!

Ich habe mir deren HP auch mal angeschaut, und bin zu dem Entschluss gekommen, die sind da noch am rumdoktoren. Wie wäre es wenn du denen eine email schreibst und denen sagst, was dir bei deren HP negativ aufgefallen ist?! So können die dort sich Gedanken drum machen und es ändern. Wäre doch mal eine Anregung.

Ich habe die Einstellung und das Lebensmotto, dem anderen helfen, wenn er in die sog. Scheiße gegriffen hat, dass er es beim näöchsten Mal nicht wieder macht. Oder wie Obama sagt Ja, gemeinsam schaffen wir es. Nur wenn ein Miteinander herrscht, statt ein Gegeneinander, kann ein Staat auch funktionieren. Und das versuche ich vielen Menschen mitzugeben auf deren Weg.

Eine Frage in eigener Sache: Ist es denn möglich, dass du auf meine HP zugreifen kannst?! Wenn nicht mir bitte dringendst bescheid geben, dass ich nachforschen kann, woran es liegt. Ich danke schonmal im Vorraus.
Es fallen für niemanden kosten an, sich die HP von mir anzusehen.

aufpasser
9. November 2009

Schöner hätte ich es auch nicht sagen können :-) .
Ich wollte schon einen neuen Kommentar zu diesen komischen Texten von m. schreiben, aber wegen deinem schönen Zitat habe ich es mir verkniffen. Danke

genervter
17. November 2009

zum glück hat mir jemand diesen link geschickt, auch ich wurde den ganzen sommer genervt, trotz absage wurde trotzdem iserriert und Rechnung geschickt. Zum Glück behalte ich immer alle e-mails auf, indem ich ausdrücklich keine inserrate mehr wünsche.

mercedes
25. November 2009

Oute dich, ich weiß, wer du bist.

wissender
26. November 2009
Der Kontrollator
26. November 2009

Dass die Geschäftspraktiken von Herrn Müller undurchsichtig sind, steht ausser Frage.

Wie sonst erklären sich massenweise nicht beauftragte Anzeigen, Anzeigen die auf Veranstaltungen hinweisen, die seit Monaten vorbei sind, fehlende Auflagenzahlen in den Mediadaten, Beschimpfungen von insertionsunwilligen Kunden und keinerlei Nachweis über die Verbreitungswege des sogenannten “Magazins”.

Aber Gott sei Dank gibt es immer mehr Firmen, die darauf achten, was für obskure Rechnungen da ins Haus flattern…

Das gleiche Spielchen wurde vor einigen Jahren schon einmal mit dem “Auspuff” abgezogen.

Frankfurter
26. November 2009

Der kleine (er ist klein) Michael hat ja nichts anderes gelernt, seit der Schulzeit sitzt er am Telefon und hat erst den Auspuff gemacht, dann jetzt das RMM. Immer Praktikanten ohne Bezahlung arbeiten und telefonieren lassen, gejammert, dass die Sache ja sooo wenig Geld abwirft, aber sich hintenrum die Taschen vollgesteckt ! Journalismus im Heft wollte er gar nicht haben. Und immer Verlosungen etc., bzw. billige Werbeartikel abgreifen und als tolle Geschenke verkaufen ! Peinlich der kleine Michael … und auch noch so schwuchtelig !

Katrin van Herck
26. November 2009

Lieber Frankfurter,
bei allem Verständnis für den Ärger über Herrn Müller und Co.: Beleidigende Äußerungen sind hier nicht o.k. Es reicht, wenn Frau Benz sich niveaulos äußert.

Alexa
8. Dezember 2009

Ich finde diesem Verbrecher sollte man das Handwerk legen…auch bei unserem Hotel hat er nach einem Austausch -Anzeige gegen Gutschein-gefragt. Als ich die Homepage betrachtete war ich eigentlich schon total skeptisch… aber das Forum hier hat meine Vermutungen bestätigt. Gott sei Dank. Ich bin gespannt wie das ganze ausgeht.

ich
12. Dezember 2009

Mich würde interessieren, ob schon jemand per Anwalt gegen das RMM vorgegangen ist ?

Betrachter
5. Januar 2010

Unser lieber Herr Müller ist lernfähig und hat auf die Einträge dieses Forums reagiert: Jetzt sind an diversen Verskaufsstellen einzelne Exemplare seines Machwerks zu kaufen und flugs hat sich der Verkaufspreis von € 0,50 auf € 1,80 verteuert… ein Schelm, wer böses dabei denkt!
Jedenfalls ist im in dieser Hinsicht kein Betrugsvorwurf mehr zu machen…

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