Gute News bei Twitter
Unter dem eigens eingerichteten Account @gutenews verbreiten wir seit letzter Woche die Pressemitteilungen unserer Kunden auch über den Microbloggingdienst Twitter. Inhalte sind jeweils die Überschrift sowie ein kurzer Link zur vollständigen Pressemitteilung.
Dieser Service richtet sich an alle Journalisten und Interessierten, die keine unserer Meldungen verpassen möchten. Wir freuen uns über bereits über 1.700 Follower – und hoffen, dass es weiterhin täglich mehr werden.
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Katrin van Herck hat diesen Beitrag am Mittwoch, 6. Mai 2009,
in der Kategorie PR-Agentur intern veröffentlicht und unter den Stichworten news, twitter abgelegt
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2 Kommentare to 'Gute News bei Twitter'
15. Mai 2009
Mich würde wirklich interessieren was Sie mit diesem Angebot auf Twitter bezwecken wollen – Journalisten werden Sie auf diesem Weg jedenfalls nicht erreichen.
Nach nur 14 Tweets, welche nur auf eine Pressemitteilung verlinken, haben Sie sich schon über 2000 Follower an Ihren Twitter-Account haften lassen. Entweder via automatisiertem Tool oder Sie machen sich wirklich händisch die Arbeit und followen willkürlich Twitteraccounts, die dann hoffentlich zurückfollowen.
Ich zitiere gerne aus einem Ihrer vorhergegangenen Blogposts:
“7. Sie denken, Ziel ist es auf Twitter möglichst viele Follower zu gewinnen? Falsch. Viele Follower lassen sich sehr leicht erzeugen. Was aber zählt ist die Qualität der Kommunikation.”
Sollten Sie also eigentlich als Konsequenz daraus NICHT twittern?
Gerade einer PR-Agentur, die versucht ihren Kunden Web 2.0 und Social Media PR zu verkaufen, hätte ich da etwas mehr Kompetenz zugetraut.
Vielleicht gibt es aber auch eine ganz einfache Erklärung dafür? Ich bin gespannt…
18. Mai 2009
Okay, danke für Deinen Kommentar. Was Du nicht weißt ist, dass ich als Agenturchef unter http://www.twitter.com/prdienst auch “echt” twittere. Den gutenews-Account haben wir extra als reinen Push-Kanal angelegt, um unseren Agentur-Account von Pressemitteilungen frei zu halten. Denn ich finde solche Hybrid-Accounts anderer Agenturen ziemlich daneben.
Was die Journalisten und 2.000 Follower angeht: Journalisten sind hierbei nicht unsere primäre Zielgruppe – die erreichen und mit denen kommunizieren wir auf ganz anderen Wegen. Die 2.000 Follower sind doch mal ein Anfang und wir sind gespannt, wie sich der Account entwickeln wird.
Meine Meinung: Mit Experimentierfreude an eine Sache heranzugehen und Erfahrungen zu sammeln, bringt einen weiter als langes bedenkengeladenes Zögern. In diesem Sinne schauen wir jetzt mal.
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