FHM setzt voll auf Facebook
Interessant: Als wohl erstes Magazin auf dem deutschen Markt hat die FHM ihre Website aufgegeben und ist nur noch auf der eigenen Facebook-Seite aktiv. Die Kommunikation mit den mehr als 20.000 Fans läuft offensichtlich so gut und erfolgreich, dass die eigene Website zuletzt nicht mehr effizient war.
Die Bedeutung der Social Communities wird an diesem Beispiel mehr als deutlich. Ob sich in Zukunft auch andere Unternehmen zu diesem Schritt entschließen, werden wir aufmerksam verfolgen.
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Katrin van Herck hat diesen Beitrag am Freitag, 23. Juli 2010,
in der Kategorie Wissenswertes veröffentlicht und unter den Stichworten Facebook, medien, social networks, Soziale Netzwerke abgelegt

















3 Kommentare to 'FHM setzt voll auf Facebook'
6. August 2010
Ich betreibe auch eine “normale” Webseite parallel zu einer Fan-Seite bei Facebook. Aber der Gedanke, meine Webseite aufzugeben und nur noch die Seite bei Facebook zu betreiben, ist mir noch nicht gekommen. Mit der eigenen Webseite bin ich 99% flexibel und unabhängig, während meiner Fan-Seite doch Grenzen gesetzt sind.
Daher ist die Fan-Seite bei Facebook für mich mehr ein interaktiver Newsletter, über den ich über Updates informiere und mit einige Fans interagiere …
6. August 2010
Diese Entscheidung der FHM ist durchaus ungewöhnlich – aber auch spannend. Ist die Zielgruppe zu großen Teilen in einem sozialen Netzwerk aktiv, erreicht man sie dort natürlich auch entsprechend gut. In diesem speziellen Fall scheint die Facebook-Fanpage der geeignetste Weg zur Präsentation und Interaktion im Web zu sein. Aber das gilt sicherlich nicht für alle Branchen/Unternehmen/Redaktionen.
21. Januar 2011
Ein interessanter Beitrag!
Wenn man ausreichend FB-Fans hat, dann ist das sicherlich eine machbare Möglichkeit. Die Sozialen Netzwerke gewinnen ja zunehmend in ganz vielen Bereichen an Bedeutung.
Mich hätte nur mal interessiert, warum und weshalb FHM die eigentliche Website aufgegeben hat…!?
Viele Grüße, heinka
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