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	<title>PR-Agentur  Blog zu Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR</title>
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		<title>Zahlen, Daten, Fakten – Mit Studien in die Presse</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin van Herck</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mit einer Pressemitteilung die Aufmerksamkeit der Medien zu erlangen, ist ein möglichst hoher Nachrichtenwert gefragt. Doch auch, wenn monatelang keine Produktneuheit oder relevante Unternehmensmeldung in Aussicht ist, lassen sich veröffentlichungswirksame Meldungen kreieren. Umfragen und Studien sind ein viel versprechender Weg, um die Redakteure zu interessieren. Wie das gelingt, verrät dieser Beitrag. Studien sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-486" href="http://pressearbeit-blog.de/zahlen-daten-fakten-%e2%80%93-mit-studien-in-die-presse-482.html/different-columns-with-checkboxes-voting-with-ball-pen-by-tick"><img class="alignright size-full wp-image-486" title="different columns with checkboxes, voting with ball pen by tick" src="http://pressearbeit-blog.de/wp-content/uploads/Studie2.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Um mit einer Pressemitteilung die Aufmerksamkeit der Medien zu erlangen, ist ein möglichst hoher Nachrichtenwert gefragt. Doch auch, wenn monatelang keine Produktneuheit oder relevante Unternehmensmeldung in Aussicht ist, lassen sich veröffentlichungswirksame Meldungen kreieren. Umfragen und Studien sind ein viel versprechender Weg, um die Redakteure zu interessieren. Wie das gelingt, verrät dieser Beitrag.<span id="more-482"></span></p>
<p>Studien sind in allen Themenbereichen realisierbar. Kommt dabei eine interessante News heraus, greifen Redaktionen gerne auf diese zurück. Wichtig sind eine gute Idee und die professionelle Umsetzung. Gerade erklärungsbedürftige Branchen können auf diesem Wege Inhalte verbreiten, die für die breite Masse interessant und greifbar sind. Ein IT-Unternehmen wird es regulär schwer haben, in einer Frauenzeitschrift aufzutauchen. Mit der Meldung „Frauen nutzen den Computer effektiver“ aber vielleicht schon.</p>
<p><strong>Die Idee</strong></p>
<p>Grundsätzlich sollte das Thema der Studie zur Branche und zum Unternehmen passen. Aber auch die Aussagekraft des Ergebnisses ist wichtig – trockene Marktforschungsergebnisse sind selten wirklich interessant. Geeignet sind beispielsweise Vergleiche: zwischen Männern und Frauen, zwischen Alt und Jung oder Eltern und kinderlosen Paaren. Aber auch aktuelle Themen lassen sich gut aufgreifen.</p>
<p>Um die Publikumsmedien zu erreichen, sind vor allem unterhaltsame Nachrichten gefragt. „Für die Liebe würden Singles Gemüse essen“, texteten wir für eine Online-Single-Börse und fanden die Meldung in zahlreichen Zeitschriften wieder. Auch die Meldung „Laut einer Umfrage des Onlineshops Koffer24.de brauchen Frauen im Durchschnitt 66 Prozent mehr Zeit für das Zusammenstellen des Gepäcks und immerhin 26 Prozent länger für das eigentliche Kofferpacken“ – veröffentlicht zur besten Reisezeit – fand viele Abnehmer.</p>
<p><strong>Die Erhebung</strong></p>
<p>Um interessante Zahlen zu kommunizieren ist nicht immer zwingend eine Erhebung notwendig. Ein Versicherungsunternehmen, das im vergangenen Jahr erheblich mehr Kapitallebensversicherungen verkauft hat, könnte daraus den Schluss ziehen: „Konservative Geldanlagen wieder im Trend.“  Wahrscheinlich keine Meldung, die bundesweit für Aufsehen sorgen wird, aber zumindest mit Chancen auf die ein oder andere Veröffentlichung.</p>
<p>Eine Umfrage unter Ihren Kunden lässt sich per E-Mail, Post oder integriert in Ihre Website realisieren. Motivieren Sie mit kleinen Präsenten, Preisnachlässen oder Gewinnspielteilnahmen. Ist die Umfrage nicht zu lang, dürfte der Rücklauf zufrieden stellend sein. Es sollte eine relevante Anzahl Teilnehmer zusammen kommen – ansonsten sind die Ergebnisse wenig aussagekräftig. Repräsentativ müssen sie nicht zwingend sein. Dies sollte jedoch in der Pressemitteilung entsprechend kommuniziert werden.</p>
<p>Ganz fachmännisch und repräsentativ erheben Sie Daten mit Hilfe professioneller Anbieter. Das Angebot ist groß, die Preisspannen ebenfalls. Kleinere Umfragen sind jedoch bereits ab etwa 2000 Euro erhältlich.</p>
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		<title>PR-Ideen im September – Kürbis, Kochen, Silvesterknaller</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Dangers</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Ideen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tage werden merklich kühler und die Blätter wechseln von grün auf rotgold – der Herbst naht in großen Schritten. Zeit, sich auf die ersten Schokoladenweihnachtsmänner in den Regalen der Supermärkte einzustellen und für Weihnachten die PR-und Werbetrommel zu rühren. Unternehmen, die jetzt noch nicht angefangen haben, Themen in Richtung Weihnachten zu platzieren, sind fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-457" href="http://pressearbeit-blog.de/pr-ideen-im-september-%e2%80%93-kurbis-kochen-silvesterknaller-453.html/blogbild_annamartha"><img class="alignright size-full wp-image-457" title="Blogbild_Annamartha" src="http://pressearbeit-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Annamartha.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Die Tage werden merklich kühler und die Blätter wechseln von grün auf rotgold – der Herbst naht in großen Schritten. Zeit, sich auf die ersten Schokoladenweihnachtsmänner in den Regalen der Supermärkte einzustellen und für Weihnachten die PR-und Werbetrommel zu rühren. Unternehmen, die jetzt noch nicht angefangen haben, Themen in Richtung Weihnachten zu platzieren, sind fast schon zu spät dran. Aber es gibt immer Möglichkeiten. Ob Publikumsmagazine, Online-Medien oder Tages- und Wochenzeitungen: Die Herbstsaison bietet zahlreiche bunte Anlässe, schöne Ideen zu entwickeln, um die eigene Bekanntheit zu steigern.<span id="more-453"></span></p>
<p><strong>Basteltipps für den Herbst</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Für Tagesmedien und Wochenblätter sind jetzt vor allem Herbstthemen geeignet, die eine breite Zielgruppe ansprechen. Ob Rezepte mit regional angebauten <a title="Kürbis-Rezepte" href="http://www.chefkoch.de/rs/s0/k%FCrbis/Rezepte.html" target="_blank">Spezialitäten wie Kürbis</a>, Kohl und Trauben oder Dekotipps mit getrockneten Kräutern, selbst gemachten Blumengestecken oder kreativ gezogenen Kerzen – Bastelgeschäfte, Landwirte und Raumausstatter oder Dekorateure finden sicher einen geeigneten Anlass, ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.</p>
<p>Bei Zeitschriften und Onlinemagazinen für Familien oder Erzieher sind im Spätsommer auch Basteltipps beliebt. So entstehen aus Naturmaterialien wie Bucheckern oder Kastanien, trockenen Blättern oder im Urlaub gesammelten Muscheln kleine Kunstwerke. Erlaubt ist, was gefällt. Hauptsache, Sie bieten Tipps und Ideen, die sich vom Üblichen und bekannten absetzen. Zum Thema Kürbis tun sich natürlich Sterne-Köchen, Restaurants, Rezeptbuchautoren, Diät-Beratern und Lebensmittelherstellern mannigfaltige Möglichkeiten zur Medienansprache.</p>
<p>Am 3. Oktober ist nicht nur <a title="Tag der deutschen Einheit 3. Oktober" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Deutschen_Einheit" target="_blank">Tag der deutschen Einheit</a>, sondern auch Tag des Erntedanks. Dieser Anlass eignet sich für Ernährungswissenschaftler, Wellness-Coaches und Hersteller sowie Online-Shops mit nachhaltig angebauten oder Bio-Lebensmitteln: Expertentipps zum Thema bewusstes Essen und Infos zur Frage „Wo kommt das Essen her?“ sind nicht nur Themen, die sich für Medien eignen, die Eltern mit Kindern als Zielgruppe haben.</p>
<p><strong>Fit machen für die kalte Jahreszeit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wer Publikums- oder Fachzeitschriften ansprechen möchte, muss jetzt allerdings schon ein paar Wochen und Monate weiterdenken: Viele Medien sind mit ihrer Themenplanung schon im Dezember oder sogar weiter. Da ist es jetzt an der Zeit für Kaminhersteller und Heizungsbauer, mit ihren Produkten auf sich aufmerksam zu machen. Tipps zum Geld sparen beim Heizen oder Ideen, wie man Bioethanol-Kamine in kleine Räume integriert sind nur zwei von vielen denkbaren Ansätzen. Haben Sie einen Experten im Unternehmen, der hier handfeste Tipps geben kann und auch zu Fragen mit Rat zur Seite steht? Vielleicht hat ein Magazin mit Wohnthemen Interesse an einem Interview mit einem Heiz- oder Energiespezialisten?</p>
<p>Außerdem sind Autowerkstätten, Reifenhersteller und Online-Shops angehalten, sich zur kühlren Saison zum Thema „Auto winterfit machen“ PR-wirksam zu äußern und Ideen zu entwickeln, die Online- sowie Tagesmedien und Publikumszeitschriften gerne aufnehmen und an ihre Leser weiter geben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zündende Ideen rund um Bier und Silvester</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sie kennen sich perfekt im Bereich Feuerwerk und Sicherheit mit den beliebten Knallern aus? Bestens, dann ist jetzt Ihre Zeit gekommen! Elternzeitschriften, Fachmedien und Online-Magazine sind jetzt gleichermaßen an Unternehmen und Experten interessiert, die etwas Neues und Interessantes zum Thema Silvester sagen können. Im Hinblick auf den letzten Feiertag des Jahres ist eine Top-10-Liste mit den besten Tipps, wo wann – mal ganz anders – Silvester feiern kann immer gern genommen. Das ist beispielsweise etwas für Reiseveranstalter, Hotelbesitzer, Busunternehmen oder auch für Tourismusagenturen.</p>
<p>Ende September startet außerdem das weltberühmte Oktoberfest in München. Ein geeigneter Anlass für Bierbrauer, sich zu dieser Tradition PR-wirksam zu äußern. Wo kommt das Wasser für das flüssige Gold her, welche Geschichte steht hinter dem Bier und wer hat die eigene Biermarke als erstes gebraut? Damit lassen sich nicht nur regionale Medien ansprechen. Witzige Oktoberfest-Idee für Datingportale und Partnerberater: Ein Einblick in die Gepflogenheiten der Besucher aus den verschiedenen Ländern, mit dem Thema Flirten umzugehen.</p>
<p><strong>Einige weitere Gedenktage und Feiertage, die sich für die PR-Arbeit eignen:</strong></p>
<p>22.9. Tagundnachtgleiche (vielleicht ein passender Tag für Astronomen und Hellseher?)<br />
14.9. Tag der Tropenwälder<br />
15.9. In 100 Tagen ist Weihnachten<br />
20.9. Kindertag in Deutschland<br />
24.9. Deutscher Weiterbildungstag<br />
25.9. Tag der Zahngesundheit<br />
26.9. Weltherztag<br />
27.9. Welttourismustag</p>
<p><strong>Im Oktober:</strong></p>
<p>1.10. World Smile Day<br />
3.10. Tag der deutschen Einheit und Erntedankfest<br />
4.10. Welttierschutztag</p>
<p><strong>Redaktionelle Themenschwerpunkte im September</strong></p>
<p>Fast alle Redaktionen haben – auch außerhalb saisonaler Anlässe – monatlich wechselnde Themenschwerpunkte. Im September erscheinen beispielsweise folgende Ausgaben:</p>
<p><em> </em></p>
<ul>
<li>Allgemeine Zeitung: Garten und Balkon im Herbst</li>
<li>Frau im Trend WOHNEN &amp; Wohlfühlen: Kaminfeuer-Romantik</li>
<li>KINDER: Mein schönster Geburtstag &#8211; wie das Familienfest u. die Kinderparty am besten gelingen</li>
<li>Neue Presse: Lichtdesign &#8211; moderne Beleuchtung für außen &amp; innen</li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p>Sie möchten in Zukunft auch frühzeitig wissen, wann welche Medien über Themen berichten, zu denen Sie Informationen liefern können? Dann nutzen Sie einfach unseren Service <a href="http://www.themenplan.com/" target="_blank">Themenplan.com</a>.</p>
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		<item>
		<title>Facebook im realen Leben: Was wäre wenn?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, ein Mann klingelt an Ihrer Tür und bietet Ihnen seine Freundschaft an. Er kennt Sie angeblich aus der Schulzeit, doch Sie können sich partout nicht an ihn erinnern. Er erkundigt sich nach Ihrem Beziehungsstatus, zückt peinliche Fotos von Ihnen und will die Bilder allen Ihren Bekannten zeigen. Was im Social Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><img style="float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/Blog_Bild_Social_Web.JPG" alt="" width="200" height="112" />Stellen Sie sich vor, ein Mann klingelt an Ihrer Tür und bietet Ihnen seine Freundschaft an. Er kennt Sie angeblich aus der Schulzeit, doch Sie können sich partout nicht an ihn erinnern. Er erkundigt sich nach Ihrem Beziehungsstatus, zückt peinliche Fotos von Ihnen und will die Bilder allen Ihren Bekannten zeigen. Was im Social Web zum täglichen Umgang gehören kann, wirkt real in Szene gesetzt eher befremdlich.</span></p>
<p><span id="more-422"></span></p>
<p><span>Die englische Comedy-Gruppe &#8220;Idiots of Ants&#8221; hatte sich bereits im Sommer 2008 dem Thema &#8220;gesellschaftliches Verhalten in sozialen Netzwerken&#8221; angenommen. Den Sketch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nrlSkU0TFLs&amp;eurl" target="_blank">&#8220;Facebook in real life</a>&#8221; aus der englischen BBC3-Show &#8220;The Wall&#8221; schauten bis jetzt über 3,5 Millionen Youtube-Nutzer. An Aktualität hat er bisher nichts verloren. </span></p>
<p><span><strong>Disconnect</strong></span></p>
<p><span>Der Autohersteller Fiat hat sich in seiner aktuellen Fiat-500-Kampagne ebenfalls mit Humor dem Thema &#8220;Verhaltensweisen im Web 2.0&#8243; angenommen: Ein Pärchen sitzt küssend im geöffneten Kofferraum eines Autos. Er steht auf, lässt seine Hose runter und sie fängt an zu lachen. Darüber prangt der Slogan &#8220;Commented on his status&#8221;. Das versteht die lifestyle-orientierte Zielgruppe 18 bis 35 Jahre des Fiat 500 sofort. Fiat greift in Kooperation mit dem urbanen Bekleidungslabel Diesel mit &#8220;Disconnect&#8221; die Kernelemente des Networking auf. Auf <a href="http://www.facebook.com/?ref=home#!/fiat500?v=app_4949752878&amp;ref=ts" target="_blank">Facebook</a> zeigt der Autohersteller zwölf kurze Youtube-Filme, die die tägliche Community-Routine in die Offline-Welt übertragen. Die Botschaft ist leicht verständlich: Abschalten (engl. Disconnect) und Fiat 500 fahren, aber im wirklichen Leben. Zusätzlich spielen der Autohersteller und Diesel die Kampagne über eine gemeinsame <a href="http://www.500bydiesel.com/" target="_blank">Microsite</a> sowie via <a href="http://www.youtube.com/user/fiatontheweb#p/a" target="_blank">Youtube Channel</a>. </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kongress: Das Web 2.0 im Griff</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin van Herck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[issues management]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Bedeutung haben soziale Netzwerke in der Unternehmenskommunikation? Unter dieser Fragestellung läuft der Webscout Kongress 2010 am 12. und 13. Oktober in Karlsruhe. Im Fokus stehen neben dem Issues Management und Web Monitoring auch Suchmaschinenoptimierung und rechtliche Aspekte. Es geht um Themen, wie: Was passiert, wenn der Kunde im Web aktiv wird und am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><img width="200" height="200" src="/uploads/Webscout.jpg" style="float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" />Welche Bedeutung haben soziale Netzwerke in der Unternehmenskommunikation? Unter dieser Fragestellung läuft der <a href="http://webscout.de/kongress.html" target="_blank">Webscout Kongress</a> 2010 am 12. und 13. Oktober in Karlsruhe. Im Fokus stehen neben dem Issues Management und Web Monitoring auch Suchmaschinenoptimierung und rechtliche Aspekte.</font>
<p />
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Es geht um Themen, wie: Was passiert, wenn der Kunde im Web aktiv wird und am Ende seinen Unmut äußert? Was kann ich tun, um die Besucherzahlen meiner Webseite zu erhöhen? Wie sieht Suchmaschinenoptimierung heutzutage aus?</font></p>
<p><span id="more-424"></span><br />
<font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Der Kongress richtet sich an Online-Marketer und E-Commerce-Leiter sowie Geschäftsführer, die sich über die neuesten Trends im Web informieren wollen. Partner sind das CyberForum und die HAW Hamburg mit Prof. Dr. Dirk Lewandowski.</p>
<p><b>Unsere Leser erhalten vergünstigte Preise! Bis zum 31.8. gilt der Early-Bird, den Sie für 279 Euro statt für 349 Euro erhalten. Anschließend bekommen Sie die regulären Tickets für 359 Euro statt für 449 Euro. Geben Sie bei der Anmeldung unter &#8220;Anmerkungen&#8221; einfach das Stichwort &#8220;prdienst&#8221; an!</b>
<p>Nähere Informationen, das Programm, die Referentenliste und Anmeldung finden Sie <a target="_blank" href="http://webscout.de/kongress.html">hier</a>.</p>
<p></font></p>
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		<title>Rhein-Zeitung bildet Blogger aus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Wege im Print- und Online-Journalismus gehen &#8211; eine Regionalzeitung in Rheinland-Pfalz macht es vor: Follower-Abende, Blogger-Hospitanzen und jede Redaktion hat ihren eigenen Twitter-Account. Die Rhein-Zeitung denkt heute schon an morgen und bringt Journalisten, Blogger und Bürger näher zusammen. Die neueste Entwicklung: Ab 2011 bildet die Zeitung zwei Blogger-Volontäre aus. Das Blogger-Volo ist einmalig in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><img height="143" width="200" style="float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/Blogbild_TorstenLohse.jpg" />Neue Wege im Print- und Online-Journalismus gehen &#8211; eine Regionalzeitung in Rheinland-Pfalz macht es vor: Follower-Abende, Blogger-Hospitanzen und jede Redaktion hat ihren eigenen Twitter-Account. Die <a href="http://www.rhein-zeitung.de/startseite.html" target="_blank">Rhein-Zeitung</a> denkt heute schon an morgen und bringt Journalisten, Blogger und Bürger näher zusammen. Die neueste Entwicklung: Ab 2011 bildet die Zeitung zwei Blogger-Volontäre aus.</font></p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Das Blogger-Volo ist einmalig in Deutschland. Zwei Jahre durchlaufen die Blogger unterschiedliche Stationen des Zeitungshauses bis sie sich als &#8220;Redakteur mit den Zusatzqualifikationen Blogs und Social Media&#8221; oder kurz &#8220;Social Media-Redakteur&#8221; betiteln dürfen. Der Fokus liegt deutlich auf neuen Medien, denn zwei Drittel absolviert der Lernende im digitalen Umfeld. Neben der klassischen journalistischen Schule, arbeitet er in der Online-Redaktion, betreut die Community, den Internetauftritt und mobile Journalisten, lernt Videos fürs Web zu erstellen und schreibt Beiträge in der <a href="http://blog.rhein-zeitung.de" target="_blank">RZ-Blogredaktion</a>. Jemand hat spezielle Programmier- oder Community-Kompetenzen? Platz für den eigenen kreativen Kopf ist sogar erwünscht. Die Volontärskurse besucht der Blogger zur Ausbildung jedoch weiterhin mit dem Stamm der traditionellen Journalisten-Volos, da die grundlegenden Inhalte, denen eines Print-Volontärs ähneln. In der Vergütung der angehenden Redakteure unterscheidet die Rhein-Zeitung nicht. </font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><b>Spaß am Text als Grundvoraussetzung</b></font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Entscheidend ist nicht wie viele Praktika ein Interessent bereits absolviert hat. Auch ein Studium wird nicht verlangt. Wer sich als Blogger-Volontär bewerben möchte, braucht nicht mehr als eine Liebe für Text, Dialogbereitschaft und Erfahrung im Umgang mit Blogs sowie sozialen Netzwerken. Eigene Blog-Projekte sollen sogar mit eingebracht und weiterverfolgt werden. Glänzende Berufsaussichten sagt Christian Lindner, Chefredakteur der Rhein-Zeitung den Berufsbloggern voraus: &#8220;In Zukunft benötigt jedes gute Medienhaus an wichtigen Verbindungspunkten einen Social Media-Redakteur&#8221;. Schon seit Anfang 2009 trägt er intensiv dazu bei, seine Zeitung fit fürs Web 2.0 zu machen. Regelmäßige Twitter Abende, an denen sich Follower und Redakteure austauschen oder die enge Arbeit mit Bloggern, zählen zu seinen erfolgreichen Projekten. Nach den Blogger-Hospitanzen und der erfolgreichen Aktion &#8220;Blogger als Chefredakteur für einen Tag&#8221; möchte er die Zusammenarbeit zwischen Bloggern und Journalisten weiter fördern. Es gilt, gegenseitige Vorbehalte abzubauen, und ein gemeinsames voneinander Lernen zu ermöglichen. Seine Vision: Ein gleichwertiges Miteinander der beiden Berufsgruppen. &#8220;Die Aufgabe des klassischen Journalisten verschiebt sich. Er wird zum Themenmanager, Scout und Experten. Blogger mit einem Gespür für Text hingegen, können ihm zuarbeiten und mit ihm gemeinsam Themen realisieren&#8221;, erklärt Lindner.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Die Resonanz im <a href="http://blog.rhein-zeitung.de/?p=9992" target="_blank">RZ-Blog</a> ist für das Projekt &#8220;Bloggen und volontieren&#8221; sehr positiv und die Bewerberzahl für die neuen Blogger-Volontariate liegt im zweistelligen Bereich. Grenzen überwinden mit frischen Ideen und Zukunftspotential nutzen &#8211; wir setzen den Daumen hoch für die Rhein-Zeitung.</font></p>
<p></p>
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		<title>PR mit Gänsehautfaktor</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Pizzabote, der gegen Zombies kämpfen muss, das mysteriöse Verschwinden der eigenen Facebook-Freunde aus einem Schweizer Kurhotel oder ein hübsches Mädchen, das ahnungslose Chatroulette-Nutzer schockt &#8211; der User ist in diesem Sommer gefordert. Die aktuellen viralen &#8220;Horror&#8221; -Kampagnen beziehen ihn aktiv mit ein. Dafür nehmen sich Agenturen und Kunden gern Social Communites als Spielwiese, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><a href="http://mashable.com/2010/08/19/last-exorcism-viral/"><img width="200" height="188" style="float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/innocent_girl1.JPG" /></a>Ein Pizzabote, der gegen Zombies kämpfen muss, das mysteriöse Verschwinden der eigenen Facebook-Freunde aus einem Schweizer Kurhotel oder ein hübsches Mädchen, das ahnungslose Chatroulette-Nutzer schockt &#8211; der User ist in diesem Sommer gefordert. Die aktuellen viralen &#8220;Horror&#8221; -Kampagnen beziehen ihn aktiv mit ein. Dafür nehmen sich Agenturen und Kunden gern Social Communites als Spielwiese, denn darüber läuft die virtuelle Mundpropaganda am besten. </font></p>
<p><span id="more-420"></span><br />
<font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Es beginnt wie ein harmloser Video-Chat auf <a target="_blank" href="http://www.chatroulette.com/">Chatroulette</a>. Ein hübsches, natürliches Mädchen erscheint auf dem Bildschirm. Sie lächelt unschuldig in die Webcam und öffnet gleichzeitig die ersten Knöpfe ihres Oberteils. Doch dann streicht sie sich durch die Haare, dreht die Augen nach oben, dunkelblaue Adern ziehen sich plötzlich durch ihr Gesicht: Es scheint als fahre ein Dämon in das Mädchen. Die Produktionsfirma Lionsgate bewies sich als kreativ, um ihren Film <a target="_blank" href="http://www.thelastexorcism.com/index.html">&#8220;The Last Exorcsim&#8221;</a>, der am 27 August in den USA anläuft, zu bewerben. Die virale Kampagne jagt unbedarften Chattern einen gehörigen Schrecken ein. Ein <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/user/thelastexorcism">Promovideo</a> im Youtube-Kanal zum Gruselstreifen zeigt die Reaktionen der Chatter: Das Bild ist zweigeteilt &#8211; links sieht man die ahnungslosen Opfer und rechts die Teenager-Schönheit. Nichts für schwache Nerven: Das Mädchen jagt allen einen gehörigen Schrecken ein. Der Spaßfaktor beim Schauen des Videos ist hoch. Sicherlich wird sich der Clip sich schnell im Netz verbreiten. Fraglich ist nur, ob Lionsgate da nicht etwas zu weit geht. <a target="_blank" href="http://www.chatroulette.com">Chatroulette </a>verbindet zwei zufällig ausgewählte Nutzer in einem &#8220;One-on-One&#8221;-Gespräch. Wer von den meist jugendlichen Chatfreudigen, die diese Plattform besuchen, rechnet schon mit so einem Shocker? Und wer möchte vielleicht unwissentlich zum unfreiwilligen Hauptdarsteller einer viralen Werbekampagne werden? Nichtsdestotrotz ist die Idee, User auf eine so ungewöhnliche Weise zu überraschen gut umgesetzt.</font>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><b>Expertentipps zur Teufelsaustreibung auf Website</b></font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Aufmerksamkeit um den Film&#8221;The Last Exorcism&#8221; gab es schon etwas früher. Vor ein paar Wochen ging die <a target="_blank" href="http://churchofstmarks.com/">Website Church of Saint Marks</a> an den Start, die über das, in den USA durchaus sehr ernst genommene, Thema Exorzismus informiert. Interessant: Reverend Cotton Marcus, der sich auf der Seite als Experte im Dämonen austreiben darstellt, ist die Hauptperson des Blockbusters.</font>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><b>Jede Menge Zombies und eine Pizza</b></font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Über eine Million Klicks in drei Wochen konnte <a target="_blank" href="http://hellpizza.co.nz">Hell’s Pizza</a> aus Neuseeland für ihren interaktiven Youtube-Film <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/user/HellPizzaNZ">&quot;Deliver me to hell&#8221;</a>  verzeichnen. In dem Streifen muss sich der Pizza-Lieferant Steve blutrünstigen Zombies auf seinem Weg quer durch die Stadt stellen. Das Besondere: Der User selbst entscheidet an den wichtigsten Stellen, wie Steve an den Untoten vorbei kommt, ohne sein eigenes Leben zu lassen. Am Ziel winkt einem glücklichen Teilnehmer eine Jahresration Pizza frei Haus, dafür müssen sich Nutzer mit Namen und E-Mail registrieren. Eine erfolgreiche Adressgenerierung ist auf diese Weise garantiert. Seit 1996 beliefert der höllische Belegboden-Bringservice ganz Neuseeland. Die Pizzen tragen vielversprechende Namen wie Sinister (finster), Cursed (verflucht) oder Mischief (Verderben), denn <a target="_blank" href="http://hellpizza.co.nz">Hell’s</a>  hat seine Geschäftsidee ganz im Zeichen des Teufels ausgerichtet. Die Kampagne ist daher auf die Zielgruppe des Pizzadienstes perfekt abgestimmt und macht Lust auf einen Horrorfilm- und Pizzaabend. </font>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><b>Vom User zum Regisseur </b></font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Gruselig geht es auch bei Swisscom TV zu. Die individualisierbare &#8220;Lost in Val Sinestra&#8221;-Kampagne macht einen selbst und via Facebook bis zu neun Freunde zu Hauptdarstellern eines <a target="_blank" href="http://www.lost-in-val-sinestra.com">Horrorfilm-Trailers</a>. Als Anrufer auf dem Mobiltelefon oder in den Fernseh-Nachrichten &#8211; das Profilbild und private Fotoalben fließen in die Handlung mit ein. Namentliche Erwähnung finden Freunde sogar auf einer Mailboxansage. Das Ziel der Kampagne ist es, den hauseigenen Video-On-Demand-Bereich zu pushen. Die Macher haben das Video hochwertig umgesetzt und die technische Einbindung der Elemente professionell gelöst. Die virale Weitergabe unter Freunden für den drei-minütigen Trailer wird da fast zur Selbstverständlichkeit. Zusätzlich zur Microsite gibt es eine eigene <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=141430089217589&#038;v=wall&#038;ref=ts">Facebook-Seite</a>, die auf die Applikation hinweist.</font>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Die spukigen, interaktiven Kampagnen machen Lust auf mehr. Wäre das nicht eine interessante PR-Idee für den Herbst? Am 31. Oktober ist Halloween, nicht vergessen.</font></p>
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		<title>Rezension: Facebook &#8211; Marketing unter Freunden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Dangers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte und Etats]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[online-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Basislektüre zum Thema Facebook: Die beiden Autoren Felix und Klaus Holzapfel geben in ihrem Werk &#8220;facebook &#8211; marketing unter freunden&#8221; auf 246 Seiten eine sehr informative, gut strukturierte und dennoch umfassende Einführung in Marketingstrategien mit dem Branchen-Primus unter den sozialen Netzwerken. Dass die Holzapfels als Geschäftsführer der &#8220;conceptbakery&#8221; Experten auf ihrem Gebiet für alternative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><a class="serendipity_image_link" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Ffacebook-marketing-freunden-Dialog-Werbung%2Fdp%2F3869800534%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1282550723%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=prdiedepublir-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank"><img height="282" width="200" style="border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/FB_blog2.jpg" /></a>Gute Basislektüre zum Thema Facebook: Die beiden Autoren Felix und Klaus Holzapfel geben in ihrem Werk &#8220;facebook &#8211; marketing unter freunden&#8221; auf 246 Seiten eine sehr informative, gut strukturierte und dennoch umfassende Einführung in Marketingstrategien mit dem Branchen-Primus unter den sozialen Netzwerken.<br />
Dass die Holzapfels als Geschäftsführer der &#8220;conceptbakery&#8221; Experten auf ihrem Gebiet für alternative Marketingstrategien sind, kommt dem Leser zugute. Sie stellen in ihrem Buch nicht nur für Einsteiger dar, wie man einen Facebook-Account aufbaut und welche strategischen Überlegungen zuvor konzeptionell getroffen werden müssen, sondern die Autoren bringen auch eigene Erfahrungen und Empfehlungen für die Praxis ein.</font><span id="more-421"></span><br />
<font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><br />Der bei BusinessVillage erschienene Band illustriert in 20 anschaulichen, kurzweilig geschrieben Kapiteln, warum User überhaupt in sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs sind, wie Unternehmen mit ihnen eine Beziehung aufbauen, was sie von ihren Fans und anderen Nutzer lernen können &#8211; und nicht zuletzt wie die Interaktion mit Facebook-Usern für die eigene Marketingstrategie wertvoll genutzt werden kann. </p>
<p>Ob zu Ikea, Ravensburger oder Nutella: Wichtige Kapitel wie Controlling und spannende Praxisbeispiele runden das für Social-Media-Laien und Fortgeschrittene gleichermaßen empfehlenswerte Buch ab. Es ergänzt jede Fachbuchsammlung von Kommunikationsspezialisten, unabhängig vom jeweiligen Schwerpunkt PR oder Marketing.</p>
<p>Der Titel ist bei BusinessVillage erschienen und kann bei </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Ffacebook-marketing-freunden-Dialog-Werbung%2Fdp%2F3869800534%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1282550723%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=prdiedepublir-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Amazon</a><img height="1" border="0" width="1" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=prdiedepublir-21&#038;l=ur2&#038;o=3" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important;" /></p>
<p>oder im stationären Buchhandel für 29,80 Euro erworben werden.</font></p>
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		<title>Service-Tipp: Online-Marketing-Podcast</title>
		<link>http://pressearbeit-blog.de/service-tipp-online-marketing-podcast-419.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Dangers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[continental]]></category>
		<category><![CDATA[dirk rockendorf]]></category>
		<category><![CDATA[online-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Marketer oder Online-PR-Fachmann: Wer sich für Social Media und Online-Marketing im Allgemeinen interessiert, dem möchten wir heute den Online-Marketing-Podcast ans Herz legen. Dieser Podcast bietet monatlich aktuelle Informationen und Hintergrundberichte zum Thema Online-Marketing &#8211; ganz bequem auf den MP3-Player. Von Social-Media-Marketing und Online-Videowerbung über Mobile Marketing bis hin zu SEO/SEM und In-Game-Advertising bietet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><a target="_blank" href="http://www.online-marketing-podcast.de/" class="serendipity_image_link"><img height="126" width="200" src="/uploads/omp_blog.jpg" style="border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" /></a>Ob Marketer oder Online-PR-Fachmann: Wer sich für Social Media und Online-Marketing im Allgemeinen interessiert, dem möchten wir heute den <a href="http://www.online-marketing-podcast.de/" target="_blank">Online-Marketing-Podcast </a>ans Herz legen. Dieser Podcast bietet monatlich aktuelle Informationen und Hintergrundberichte zum Thema Online-Marketing &#8211; ganz bequem auf den MP3-Player.</font><br />
<span id="more-419"></span></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Von Social-Media-Marketing und Online-Videowerbung über Mobile Marketing bis hin zu SEO/SEM und In-Game-Advertising bietet der Podcast eine breite Themenpalette, die auch für PR-Fachleute interessant sind. Neben aktuellen Studien und Interviews zu den verschiedenen Bereichen liefert OMP-Betreiber <a target="_blank" href="http://www.online-marketing-podcast.de/autor/">Dirk Rockendorf </a>Monat für Monat spannende News und Best Practice Beispiele. </font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"></p>
<p>Aber nicht nur Podcast-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Auch bei <a href="http://www.facebook.com/OnlineMarketingPodcast#!/OnlineMarketingPodcast?ref=ts" target="_blank">Facebook</a> können Interessierte die regelmäßigen News zum Thema verfolgen und fleißig kommentieren. Angenehm: Rockendorf wirft nicht mit Buzz-Words um sich, sondern beleuchtet objektiv Themen und Praktiken, die sich bereits bewährt haben oder gute Aussichten haben, in Zukunft praxistauglich zu werden. </font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"></p>
<p>Der <a href="http://www.online-marketing-podcast.de/2010/versicherung-von-social-media-risiken-iphone-macht-suechtig-und-studien-omp-0810/2821/" target="_blank">August-Podcast</a> beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema &#8220;Versicherung von Social Media Risiken&#8221; und informiert über interessante Studien, zum Beispiel zur aktuellen Internetnutzung in Deutschland.</p>
<p>Im September wird der Online-Marketing-Podcast 2 Jahre alt. Dirk Rockendorf, hauptberuflich Leiter E-Business Marketing/Vertrieb PKW-Reifen Europa der Continental AG in Hannover, freut sich auf jegliches Feedback: &#8220;Sagen Sie mir, welche Themen Sie interessieren. Berichten Sie über Ihre Projekte und teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen!&#8221;, wünscht sich Rockendorf. Wer Lust hat, kann ihm sogar per Skype-Anrufbeantworter Lob oder Kritik aussprechen (Account &quot;rockendorf&quot;). Weiter so!</font></p>
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		<title>Benehmen 2.0</title>
		<link>http://pressearbeit-blog.de/benehmen-2-0-418.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin van Herck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[benehmen]]></category>
		<category><![CDATA[knigge]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[umgangsformen]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Trolle blockieren und authentisch bleiben &#8211; dazu gibt es jetzt auch den Segen der Hüter der deutschen Etikette. Der Knigge-Rat hat sich dem Thema Social-Media gewidmet und zwölf Benimmregeln fürs Netzwerken aufgestellt. Denn nicht nur bei Tisch ist souveränes Auftreten gefragt: Die Zeit, die die Deutschen in sozialen Netzwerken verbringen nimmt stetig zu. Und vielerorts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><img width="200" height="273" src="/uploads/galanterie.jpg" style="float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" />Trolle blockieren und authentisch bleiben &#8211; dazu gibt es jetzt auch den Segen der Hüter der deutschen Etikette. Der Knigge-Rat hat sich dem Thema Social-Media gewidmet und zwölf <a href="http://www.knigge-rat.de/themen.html" target="_blank">Benimmregeln</a> fürs Netzwerken aufgestellt. Denn nicht nur bei Tisch ist souveränes Auftreten gefragt: Die Zeit, die die Deutschen in sozialen Netzwerken verbringen nimmt stetig zu. Und vielerorts herrscht noch eine gewisse Unsicherheit im virtuellen Miteinander.
<p />
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Stellt das Ablehnen unerwünschter Freundschaftsanfragen einen Fauxpas dar? Wie ist auf kritische Pinnwandeinträge zu reagieren? Hier kann nun entspannt dem Knigge-Rat gefolgt werden.</font></p>
<p></font><br />
<span id="more-418"></span><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Höflichkeit wird<br />
selbstverständlich groß geschrieben, aber das Gremium geht weiter und<br />
rät beispielsweise auch, jedwede Veröffentlichung eigener Meinungen,<br />
Fotos, etc. mit Weitsicht zu planen.</p>
<p>Es ist nicht so, dass all diese Empfehlungen neu sind. Sie decken sich<br />
weitgehend mit dem, was jeder Social-Media-Guide empfiehlt.<br />
Bemerkenswert ist jedoch, dass sich dieses altehrwürdige Gremium so<br />
ernsthaft und intensiv mit dem Thema auseinander setzt. Und dabei<br />
offensichtlich zu ähnlichen Schlüssen kommt, wie die Szene selbst.<br />
Schaden könnte es jedenfalls nicht, wenn sich gute Umgangsformen im Web<br />
2.0 etablieren.</font></p>
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		<title>Deutsche Netzpolitik: Abstimmung zu 14 Thesen</title>
		<link>http://pressearbeit-blog.de/deutsche-netzpolitik-abstimmung-zu-14-thesen-417.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Dangers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[14 thesen]]></category>
		<category><![CDATA[dr. thomas de maizià¨re]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Anonymität und Identifizierbarkeit abwägen&#8221;: Eine deutlichen Mehrheit von 84 Prozent deutscher Internetnutzer lehnt diese These der Bundesregierung zu einer geregelten Netzpolitik ab. Nur zehn Prozent der Befragungsteilnehmer sind dafür. Innenminister Thomas de Maizià¨re hatte im Juli auf einer Internetseite seine 14 Thesen zum Thema veröffentlicht und zur Abstimmung gestellt. Nun sind die Ergebnisse online. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><a target="_blank" href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden" class="serendipity_image_link"><img height="99" width="200" src="/uploads/netzpolitik_blog.jpg" style="border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" /></a>&#8220;Anonymität und Identifizierbarkeit abwägen&#8221;: Eine deutlichen Mehrheit von 84 Prozent deutscher Internetnutzer lehnt diese These der Bundesregierung zu einer geregelten Netzpolitik ab. Nur zehn Prozent der Befragungsteilnehmer sind dafür. Innenminister Thomas de Maizià¨re hatte im Juli auf einer Internetseite seine 14 Thesen zum Thema veröffentlicht und zur Abstimmung gestellt. Nun sind die <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden" target="_blank">Ergebnisse online</a>.</font></p>
<p><span id="more-417"></span><br />
<font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Mit Pro, Contra oder Neutral konnte jeder Interessent die verschiedenen Punkte bewerten und auch einen Text zur Begründung seiner Wahl verfassen. Nach Abschluss der Abstimmung sind die Ergebnisse aktuell im Netz einsehbar, einige mit überzeugend eindeutigem Ergebnis (vgl. auch <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/083736fb.html" target="_blank">iBusiness.de</a>).</p>
<p>Wie viele Personen &#8220;mitreden&#8221; wollten, wird leider an keiner Stelle erwähnt. Die nachlesbaren Meinungen zu den Thesen sind so unterschiedlich wie nur denkbar. Dennoch ergibt sich für so gut wie alle Thesen ein klares Bild über die Haltung der Netzgemeinde zu einer geregelten Netzpolitik:</p>
<p>De Maizià¨res sechste These &#8220;Verantwortung zwischen Anbietern und Nutzern gerecht aufteilen&#8221; stieß bei 79 Prozent auf eine ablehnende Haltung. Dass die staatliche (und staatlich regulierte) Grundversorgung mit (Breitband?)Internet gesetzlich gewährleistet sein solle, meinen fast zwei Drittel der Teilnehmer (64 Prozent). Staatliche IT-Systeme würden der Umfrage nach 94 Prozent gerne attraktiver und sicherer ausgestaltet sehen. Hier gab es mit zwei Prozent kaum Widerspruch. </p>
<p>Ingesamt lässt sich an den jeweiligen Meinungen zu den Maizià¨re’schen Thesen gut nachvollziehen, wie viel Diskussionsstoff eine Regulierung der Netzpolitik durch den Staat mit sich bringt. Egal ob sie reale oder virtuelle Gesellschaftsräume betreffen &#8211; politische Themen regen nach wie vor zur Stellungnahme an. </p>
<p>Minister De Maizià¨re informiert auf der Projektwebsite darüber, dass der &#8220;Dialog&#8221; &#8211; wie er die Meinungen und Ideen zu den Thesen hier nennt &#8211; aktuell ausgewertet werde. Ob die Ergebnisse der öffentlichen Befragung tatsächlich in die Entwicklung einer deutschen Netzpolitik einfließen werden? Wir sind gespannt und beobachten, was unter <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik" target="_blank">www.e-konsultation.de/netzpolitik</a> weiter zu lesen sein wird.</font></p>
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