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Eine digitale Pressemappe erstellen – oder lieber eine gedruckte?

Am 14. Februar ging es um das Thema Aufbau einer Pressemappe bzw. Inhalt derselben. Heute wollen wir uns der Frage widmen, ob es sinnvoller ist, eine digitale Pressemappe zu erstellen oder doch lieber eine gedruckte…

Für eine gedruckte Pressemappe spricht zunächst einmal ihre physische Präsenz. Eine solche “landet” in den Händen eines ausgewählten Ansprechpartners bei den Medien – sie ist allemal greifbarer als ein Link zu einem Online-Pressebereich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Inhalte vom Journalisten nicht erst selbst ausgedruckt werden müssen.

Neben den papiernen Inhalten lässt sie sich zudem mit kleinen Aufmerksamkeiten bestücken, die dafür sorgen, dass der Absender verstärkt die Aufmerksamkeit auf sich zieht oder bestenfalls sogar lange in Erinnerung bleibt. Einen Kugelschreiber mit Firmenlogo dürfte jeder mühelos auftreiben können. Wer es origineller mag, kann zum Beispiel das Bildmaterial zur Pressemitteilung gleich auf einem der Mappe beiliegenden USB-Stick zur Verfügung stellen (der natürlich ebenso mit dem Logo versehen sein sollte). Für was für eine Beigabe man sich auch entscheidet, sie sollte auf jeden Fall einen Nutzwert für den Journalisten haben.

Bedruckter Karton, CD-ROM, USB-Stick: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Pressemappe umzusetzen – welches die jeweils beste ist, hängt von vielen Faktoren ab.


Bei der Entscheidung der Frage, ob es nun wirklich eine gedruckte Pressemappe sein soll, ist jedoch der Kostengesichtspunkt ein nicht zu verachtender Faktor. Der Druck der Inhalte und besonders die Anfertigung einer Präsentationsmappe selbst kosten doch einiges an Geld – selbst wenn es heute relativ günstige Spezialanbieter mit entsprechenden Vorlagen am Markt gibt. Eine digitale Pressemappe, die im Online-Pressebereich im PDF-Format zum Download angeboten wird, ist deshalb in vielen Fällen das Medium der Wahl. Auch eine CD-ROM kommt als digitale Alternative infrage.

Zumindest wer Pressekonferenzen oder Veranstaltungen durchführt, zu denen er Journalisten einlädt, wird auf eine gedruckte Pressemappe kaum verzichten können – und die Inhalte ergänzend in digitaler Form in seinem Online-Pressebereich (Beispiel) zur Verfügung stellen.

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hat diesen Beitrag am Mittwoch, 20. Februar 2008, in der Kategorie Tipps aus der Agenturpraxis veröffentlicht und unter den Stichworten , , , , , abgelegt
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1 Kommentar to 'Eine digitale Pressemappe erstellen – oder lieber eine gedruckte?'

Marco Kiefer
24. Februar 2009

Pythagoras ist ein Hersteller von individuellen Pressemappen aus Feinpappe. Die Mappen fallen durch Ihr edles Material auf, durch Prägungen können Logos angebracht werden. Interessant wenn es mal was edleres sein darf.

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