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Die digitale Zukunft: Internetkongress ConventionCamp etabliert sich

Am 10. November 2010 fand in Hannover das dritte und bisher größte ConventionCamp, die interaktive Fachkonferenz zur digitalen Zukunft, auf dem hannoverschen Messegelände statt. Mit fast 1.300 angemeldeten Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet hat sich die Veranstaltung als einer der wichtigsten deutschen Fachkongresse der digitalen Branche etabliert.

Konzeptionell gewünscht und wieder besonders gelungen: Der interdisziplinäre Austausch zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Web 2.0. Unser Team von Aufgesang als betreuende PR-Agentur war zum zweiten Mal dabei.

Vorweg: Es war wieder eine tolle, professionell abgewickelte und sehr stimmige Veranstaltung, die ernut großen Zuspruch verdiente und bekam. Das ConventionCamp 2010 hat sich etabliert und steht spätestens jetzt – nach der dritten Auflage – auf dem Zettel der bundesweit wichtigsten Events der digitalen Branche. Es hat sich sicher für alle Teilnehmer und Referenten gelohnt, den Weg nach Hannover einzuschlagen. Daher von unserer (zugegeben nicht ganz objektiven) Seite aus: Ein herzliches Lob an die Initiatoren von w3design, t3n und dem Marketing-Institut der Uni Hannover und ein ebenso großes Lob an alle Beteiligten und Dank an alle Teilnehmer und Referenten!

ConventionCamp 2010: Was wurde diskutiert?

Die Themen der Keynotes und freien Sessions reichten von der „Zukunft von E-Commerce & Business“ (Gerd Leonhard, siehe Bild links) über die „Mobile (R)Evolution“ (Dirk Rockendorf, Continental AG) und „Arbeitsmodellen der Zukunft“ (Wolfgang Wopperer, mindmatters) bis hin zu smarten Städten und der „Gesellschaft im Dauerstress“ (Prof. Dr. jur. Bernd Lutterbeck, Erfinder des deutschen Datenschutzes). US-Autor und Journalist Nicholas Carr sprach mit den bundesweit angereisten Teilnehmern – ganz im Sinne einer interaktiven Konferenz – per Videoübertragung darüber, wie das Internet unser Denken beeinflusst. Ein hochkarätiges Panel diskutierte mit den Teilnehmern über die Zukunft der digitalen Gesellschaft. Im Rahmenprogramm war Platz für Live-Experimente, Live-Marktforschung, die Verleihung des Deutschen Social Media Preises – und viele, viele Gespräche.

Tipp: Den Vortrag von Gerd Leonhard können Interessierte hier herunterladen.

Resonanz: Wie kam das ConventionCamp 2010 an?

Da im Internet und auch offline sowohl zu Ankündigungen als auch im Nachgang bereits umfangreich berichtet wurde (und sicher noch zahlreiche Nachberichte folgen), möchten wir uns hier zum Programm kurz halten. Viele gelungene Beiträge geben die Inhalte, die Stimmung, Eindrücke und Meinungen der Teilnehmer, der Organisatoren und von Journalisten wieder. So zum Beispiel stellt die Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (LINK) heraus, wie das ConventionCamp als „Veranstaltung für Fachleute begann“ und sich als „Kongress mit gesellschaftlichem Anspruch entpuppte“.  Heise online schreibt über “Utopien für die digitale Zukunft”.

Einige weitere Berichte:

Von Denkern und Machern: Das Fachmagazin t3n, Mit-Initiatoren des ConventionCamps, stellt in informativer Kürze das Programm und Eindrücke vor und bietet Verweise auf andere Beiträge.

Das Klassentreffen: Sebastian Gerhard betont die gelungene Mischung der Teilnehmer aus der digitalen Branche.

Der „Webarchitekt“ Kai Thrun beschreibt hier seine Eindrücke, beziffert Höhen und auch Tiefen.

„Ich kenne dich nicht, aber ich like dich trotzdem“: Nicole Männl und Robert Basic dachten sich ein besonderes Experiment aus, bei dem Teilnehmer andere Teilnehmer anhand einer ID-Nummer bewerten konnten. Diese hing samt Namensschild gut sichtbar um den Hals jedes Teilnehmers und war ihm/ihr bei der Anmeldung zugewiesen worden. Mehr dazu bei Nicole und Robert selbst.

Der Online-Marketing-Podcast gibt eine gute Zusammenfassung des Tages.

Weitere Nachberichte finden sich beispielsweise auch bei Sebastian Cario oder beim Pixeldreher.

Unser Part: Die flankierende PR

Wie schon in 2009 konnten wir von Aufgesang die innovative Konzeption des Events von der ersten Planung an begleiten und haben erneut die umfangreiche PR-Arbeit übernommen. Vom Online-Pressebereiche über die Anbahnung und Abwicklung zahlreicher Medienkooperationen und das Erstellen und Verbreiten der Pressemitteilungen bis hin zur Vor-Ort-Betreuung der Journalisten und Interviewkoordination mit den zahlreichen Referenten – ein schönes Projekt, das zahlreiche Facetten der Online-PR, der Event-PR, aber der auch klassischen PR, in einem abbildet.

Nach einer Veranstaltung wie dem ConventionCamp gehört auf Seiten der PR die Verbreitung einer Nachberichts-Pressemitteilung mit aktuellen Daten, Zahlen und Zitaten und ausgewählten Fotos dazu, die wir am nächsten Morgen an Vertreter der relevanten Redaktionen versendeten. Zum Abschluss der PR-Kampagne gehört natürlich auch die Nachlese und weitere Medienbeobachtung, bis die letzten Berichte und medialen Veröffentlichungen dokumentiert sind.

Auf zum ConventionCamp 2011!

Nicht nur die Teilnehmer und Referenten, die Unterstützer, Sponsoren und Medienpartner dürften mit dem dritten und bisher größten ConventionCamp wieder sehr zufrieden sein – die Initiatoren hatten bereits vor Ende des Konferenztages den Termin für 2011 festgesetzt. Der Erfolg gibt den Veranstaltern recht: Am 8. November geht es in Runde vier. Und wir sind gerne wieder mit dabei!

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hat diesen Beitrag am Freitag, 12. November 2010, in der Kategorie PR-Agentur auf Tour, Projekte und Etats veröffentlicht und unter den Stichworten , , , , , abgelegt
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