Heute beim PR-Doktor entdeckt: “Webdesign Kunden im alltäglichen Leben”. Hier wird das Klischee des feilschenden Kunden voll bedient. Aber statt am Verhandlungstisch, sitzt er beim Frisör oder im Restaurant.
Im Ansatz kennen wohl alle Kreativen diese Verhalten von dem ein oder anderen Kunden. Wir haben uns jedenfalls köstlich amüsiert. Und es tröstet ja auch ein wenig, dass offensichtlich viele mit den gleichen Widrigkeiten zu kämpfen haben.
Der Pareto-Effekt ist schuld. Dieser besagt, dass eine kleine Anzahl Aktiver stets überproportional mehr beiträgt als die Mehrheit.
Generell gilt auch im Web 2.0 die 90-9-1-Regel: Maximal 1 Prozent der Nutzer ist wirklich aktiv und publiziert. 9 Prozent tragen ein bisschen bei und wenigstens 90 Prozent konsumieren nur:
Dass der englische Prime Minister Gordon Brown aktuell einige Problemchen an der Hacke hat, ist wohl selbst dem unpolitischen Leser nicht entgangen. Um das Regierungsboot wieder in ruhigeres Fahrwasser zu steuern, wurden PR-wirksame Maßnahmen beschlossen:
Ein Kunde, der eine revolutionäre Technologie erfunden hat – eigentlich ein Traum für jeden PR-Berater. Doch: Diese Technik ist äußerst kompliziert und erklärungsbedürftig. Wie also eine Zielgruppe interessieren, die von Fachleuten bis zum Endverbraucher reicht? Und das auch noch mit einem überschaubaren Budget?
Lesen Sie in unserer Case Study, wie wir auch mit geringem Budget einem Unternehmen ein unverwechselbares Gesicht gegeben haben und wie sich ein erklärungsbedürftiges Produkt durch Pressearbeit bekannt machen lässt.
Wer die PR-Studien und Journalisten-Befragungen der letzten Jahre aufmerksam gelesen hat, konnte feststellen: Journalisten fordern von Unternehmen immer eindringlicher eine gezielte Pressearbeit mit relevanten Informationen statt Massenversand von Pressemitteilungen frei nach dem Motto “wer breit streut, wird schon einen Treffer landen”. Der Grund ist ganz einfach: Die Personaldecken der Redaktionen schrumpfen und die verbleibenden Redakteure haben nicht nur die Arbeit ihrer ehemaligen Kollegen mit zu übernehmen, sie sehen sich auch einer immer noch wachsenden Flut von Pressemitteilungen gegenüber. E-Mail sei dank.
Wollten Sie jemals eine Internet-Community gründen und zum Erfolg führen? Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie es wollen. Und da Online-Netzwerke inzwischen Teil des öffentlichen Internet-Lebens sind, ist dieses Buch auch für Leser von Nutzwert, die keine Communitygründung planen.
Hier werden Schritt für Schritt Netzwerke entzaubert: Ganz einfach mit der Beschreibung dessen, was sie zusammenhält. Lesern, die eine eigenen Community gründen, betreiben und zum Erfolg führen wollen, gibt dieses Buch nicht nur einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Anforderungen, sondern auch die nötigen Informationen für die Entscheidungsfindung.
Das Buch ist theoretisch angelegt, Beispiele aus bekannten Communities wie XING, sevenload, Fressnapf, Amazon und vielen anderen veranschaulichen, worum es in der Praxis geht.
Die Zahl der im Internet verfügbaren freien Presseportale ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sind diese Pressemitteilungsarchive also eine kostenlose und effektive Möglichkeit, Pressearbeit zu betreiben? Die Nutzung ist relativ unkompliziert – der Nutzen jedoch begrenzt. Warum es sich dennoch lohnt, freie Presseportale in Anspruch zu nehmen und welche Angebote empfehlenswert sind, verrät dieser Beitrag.
Mit der kürzesten Nacht des Jahres am 21. Juni beginnt der Sommer. Haben Sie außergewöhnliche Geschichten zu diesem Ereignis zu erzählen? Tipps, um etwas Besonderes zu unternehmen? Planen Sie eine Veranstaltung? Die örtliche Presse könnte Interesse an diesen Themen haben.
Gerade für Bettenfachhändler oder Matratzenhersteller bietet diese Nacht beste Voraussetzungen für Pressearbeit – denn der 21. Juni ist gleichzeitig der Tag des Schlafes. Es gibt wohl kaum einen passenderen Termin, um eine originelle Abendveranstaltung zu planen. Wenn Sie etwas zu gesundem Schlaf zu sagen haben – auch das lässt sich zu diesem Anlass gut in den Medien platzieren.
Ich gebe ja zu, dass mir die eine oder andere Abkürzung schon in den einschlägigen Kreisen der Social Media begegnet ist. Und sicher neigt man auch dazu, die wenigen Zeichen einer SMS, E-Mail oder Twitter-Message mit Kürzeln wie FYI, VG, kA oder gar LOL zu füllen.
Doch Ausdrücke wie IMO, IMHO oder gar IMNSHO waren mir bis vor kurzem noch nicht begegnet. Was will man mir damit sagen?
Eine der vielen Einstiegsmöglichkeiten in die PR-Branche sind Volontariate und Traineeships. Die Fragen, welche Anforderungen an Bewerber gestellt werden und was zu deren Kernaufgaben und Tätigkeitsbereichen gehört, beantwortet eine aktuell erschienene Untersuchung.
Zwischen Januar und Dezember 2008 hat Julia Laska im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit 200 Stellenangebote für PR-Volontariate in Online-Jobbörsen analysiert. Im Ergebnis lassen sich Entwicklungen und Tendenzen dieser Form der PR-Ausbildung ablesen.
Im PR-Agentur Blog schreibt das Team der PR-Agentur prdienst.de regelmäßig Praxistipps und berichtet über Trends aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und Online-PR.
Johannes zu Wechselwirkungen von SEO und Online-PR Fr, 18.05.2012 16:41 Auch wenn der Artikel etwas älter ist, trifft es die Thematik weiterhin noch auf
Anja Floetenmeyer zu Timoschenko engagiert PR-Agentur Di, 15.05.2012 11:40 Solvente Klienten ist man dort gewohnt, sie arbeiten beispielsweise auch für den schwersten aller
Tom Ruthemann zu Timoschenko engagiert PR-Agentur Di, 15.05.2012 10:58 Geld für eine internationale Kampagne ist ausreichend vorhanden. Mutti hat's ja. Bei Hillgrove dürfte
Fr, 18.05.2012 16:41
Auch wenn der Artikel etwas älter ist, trifft es die Thematik weiterhin noch auf