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Nicht nur, dass BP Verursacher einer der größten Umweltkatastrophen der Geschichte ist – nein, auch in Sachen Kommunikation werden dem Unternehmen derzeit keine Bestnoten attestiert. Doch hier liegen die Kritiker offensichtlich falsch. Denn die aktuell laufende Google-Adwords-Kampagne, mit der BP versucht, die wichtigsten Suchbegriffe rund um die Ölpest mit eigenen Anzeigen zu besetzen, wird mancherorts höchst positiv bewertet.

Der Experte für Suchmaschinenoptimierung Matthew Whiteway von der britischen Consulting-Firma Greenlight bezeichnete die Kampagne Spiegel-online gegenüber gar als “PR-Meisterstück”. Und wenn so einer so was sagt, muss da ja wohl was dran sein… ;-)

Eine weitere Fehleinschätzung liegt darin zu glauben, BP versuche nicht wirklich ALLES, um das Ölleck zu schließen. Die Komplexität des Problems scheinen wir Laien einfach nicht zu begreifen – ebenso wenig wie die unheimliche Anstrengung und Kreativität, die BP in dessen Lösung investiert.
Einen vagen Eindruck davon erhält, wer dabei zusieht, wie die BP-Mitarbeiter sich einem anderen, deutlich kleineren, aber vergleichbaren Problem stellen.

Katrin van Herck hat diesen Beitrag am Dienstag, 15. Juni 2010, in der Kategorie Wissenswertes veröffentlicht und unter den Stichworten , , , , , abgelegt
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2 Kommentare to 'BP – die geben sich doch wirklich Mühe…'

UWE FESTERSEN
15. Juni 2010

BP OIL-SPILL

Mein Vorschlag für die Abdichtung des Öllecks:

Platzieren Sie einen Hydrauliczylinder fest über Leck . Mit dem Hydraulikstempel ist unten ein spitzer oder konischer Stahlkegel fest verbunden. Pressen Sie den Stahlkegel hydraulisch in den Rohrstutzen des Lecks.

Vorschlag 2
Platzieren Sie einen Hydraulikzylinder fest über dem Stutzen des Lecks . Am Hydraulikstempel befestigen sie einen mit einem Gummi- Oder Bleiklotz ausgefüllten zylindrischen Stahldeckel. Pressen Sie diese hydraulisch auf den Stutzen des Lecks. Das wird so mit dem Gummiblock zugepreßt.

zu beiden Vorschlägen:
Das Leckrohr hat einen stabilen Flansch. Der Hydraulikzylinder kann also mit einer entsprechenden Konstruktion (wie bei einem Abzieher) angebracht werden. Die beim Pressen nach oben wirkende Kraft wird vom Stahlflansch gehalten, so dass hydraulisch genug Druck ausgeübt werden kann, um (1)den Stahlkegel in das Ende des Ölrohres zu pressen oder (2) den Deckel auf das Rohrende zu pressen.

UWE FESTERSEN

Pansen Dr. Pansen
6. Juli 2010

Sachma, Uwe.
Flansch. Und Deckel pressen. Du hast schon auch einen leichten Dachgiebelritzer?

PANSEN! KUDDEL?

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