Video-Marketing und Google+ stehen bei den Marketingverantwortlichen in diesem Jahr eindeutig im Fokus des Interesses. Dies ist das Ergebnis des „Social Media Marketing Industry Report 2012“ von Social Media Examiner, für den weltweit etwa 4.000 Unternehmen befragt wurden. Demnach wollen 76 Prozent der Befragten ihre Nutzung von Youtube und Video-Marketing ausbauen. Marketingaktivitäten auf Facebook liegen erst an zweiter Stelle bei den Planungen (72 Prozent), gefolgt von Twitter (69 Prozent) und Blogging (68 Prozent).
“Social-Media-Studie 2012: Video-Marketing und Google+ sind Trendsetter” vollständig lesen
Selbst wenn ein Unternehmen gar nicht selbst Social Media nutzt – und dies vielleicht auch für die Zukunft nicht plant –, so sind dessen Mitarbeiter doch dort aktiv und in vielen Fällen als Angestellte identifizierbar. Unter Umständen äußern sie sich über das Unternehmen oder bestimmte Produkte und Personen. Aus diesem Grunde ist es für jedes Unternehmen wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie seine Mitarbeiter im Social Web auftreten und zu unternehmensrelevanten Sachverhalten Stellung beziehen. Noch essenzieller sind Verhaltensrichtlinien selbstverständlich dann, wenn das Unternehmen selbst Social Media einsetzt.
“Corporate Social Media: Verhaltensrichtlinien sind für jedes Unternehmen wichtig” vollständig lesen
Was eigentlich macht heute ein Unternehmen erfolgreich? Dieser spannenden Frage widmet sich der ausgewiesene Marketing- Experte und Marken-Stratege Hermann H. Wala in seinem lesenswerten, praxisorientierten und zugleich unterhaltsamen Buch „Meine Marke: Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht“. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Situationsbewertung, dass heute nicht mehr einfach die Großen die Kleinen „fressen“ oder die Schnellen die Langsamen verdrängen können. Da Kunden weitergehende Erwartungen haben, als sich lediglich ein gut funktionierendes Produkt zuzulegen, kommt es entscheidend auf den Aufbau einer starken Marke an.
Erfolgreich ist eine Marke immer dann, wenn es ihr gelingt, ein glaubwürdiges Identifikationsangebot zu liefern und so zur unverwechselbaren „Wir-Marke“ zu werden. Zentrales Element ist die enge emotionale Verbundenheit der Kunden mit „ihrer“ Marke, über sie sie ein Stück weit ihren eigenen Lebensstil definieren. Um dies zu erreichen, sind eine eindeutige Positionierung, klare Werthaltungen und eine authentische Öffnung für Kundenbedürfnisse unerlässlich. Die „Wertvollen“ verdrängen diejenigen vom Markt, die es nicht schaffen, ihre Werte glaubwürdig zu transportieren. Aus diesem Grund darf kein Unternehmen, das langfristig überleben will, auf den Aufbau einer starken Marke verzichten.
“Lesetipp: „Meine Marke“ von Hermann H. Wala” vollständig lesen
Im April wird es höchste Zeit, all die Dinge anzugehen, die sich ab Juni in den Medien wiederfinden sollen: Ob Reisevorbereitung oder Reiserücktritt, ob Last-Minute-Reise oder Auto-Urlaubsfahrt – all dies sind Themen, die mit Sicherheit gut ankommen. Vielleicht stellt Ihr Unternehmen ja Koffer, Taschen und Trolleys her? Dann könnten Sie zum Beispiel Tipps geben, wie sich (mit Ihren Gepäckstücken) hohe Gepäckzuschläge bei Airlines vermeiden lassen – oder wie man sich im Falle eines Kofferverlustes auf Flugreisen richtig verhält.
“Urlaub und Altersfitness: PR-Tipps für den April” vollständig lesen
Peter Montag hat diesen Beitrag am Freitag, 23. März 2012,
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PR-Ideen veröffentlicht
Man mag den „Datenmoloch“ Facebook mögen oder auch nicht – die aktuellen Nutzerzahlen machen deutlich, dass an der Social-Media-Plattform auch für Unternehmen kein Weg mehr vorbeiführt: So ist die Anzahl der weltweit aktiven Facebook-Nutzer Ende 2011 auf 845 Millionen Menschen angestiegen. Besonders stark fällt der Zuwachs überraschenderweise in Europa aus, wo es im Vergleich zum Vorjahr ein sattes Plus von 20 Prozent gegeben hat.
“Aktuelle Zahlen zur Bedeutung von Social Media – Unternehmen lassen Chancen vielfach noch ungenutzt” vollständig lesen
Wer als Unternehmer oder PR-Verantwortlicher weiß, wie Journalisten ticken, kann deren Erwartungen besser gerecht werden. Und hat damit eine größere Chance, Beachtung zu finden. Insofern verdienen die „Acht Thesen für bessere PR“ von Sebastian Matthes, Ressortleiter Technik & Wissen bei der Wirtschaftswoche, besondere Aufmerksamkeit.
“Acht Thesen für bessere PR – aus Sicht eines Journalisten” vollständig lesen
Gelbe Seiten, Gelbe Seiten regional, Das Örtliche und Das Telefonbuch sind Marken, die nahezu jeder in Deutschland kennt. In vielen Buchbereichen in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bremen werden die Telekommunikations-Verzeichnisse von der Schlüterschen Verlagsgesellschaft GmbH & Co. KG mit Sitz in Hannover herausgegeben oder einer der zahlreichen weiteren Firmen, die zur Schlüterschen Unternehmensfamilie gehören, etwa der G. Braun Telefonbuchverlage GmbH & Co. KG (Karlsruhe) oder der Kommunikation & Wirtschaft GmbH (Oldenburg).
“Alles für den regionalen Durchblick: Unser neuer Etat-Kunde Schlütersche” vollständig lesen
Christian Wulff hat nun also auch sein Waterloo gefunden. Medien und Kommentatoren haben sich eingehend zur Affäre geäußert – doch auch Krisen-PR-Experten haben jüngst, von horizont.net dazu befragt, Stellung bezogen: Sie gehen mit dem Bundespräsidenten hart ins Gericht und sind sich einig in ihrem Urteil über das katastrophale Krisenmanagement, das Wulff zum Getriebenen machte und dazu führte, dass ihm und seinem Stab die Kontrolle über die Meinungshoheit schließlich vollends entglitt. Befragt wurden unter anderem Karl-Heinz Heuser, CEO bei Burson-Marsteller Deutschland, und Klaus Dittko, Partner und Vorstand der Scholz & Friends Group. Um eine Einschätzung wurden die Experten insbesondere dazu gebeten, ob Wulff mit seinem Fernsehinterview der Befreiungsschlag gelungen ist – was zumindest von einigen mit Einschränkung bejaht wird. Doch dem ist nicht so.
“Der Fall Wulff: Wenn selbst die beste Krisenkommunikation versagen muss” vollständig lesen
Kaum ein Unternehmen, das etwas auf sich hält, verzichtet heute darauf, sich ins Abenteuer Social Media zu stürzen – nur zu oft leider ohne genügend darauf vorbereitet zu sein. Unter solchen Voraussetzungen aber können sich Social Media als heimtückische Falle erweisen, aus der es kein Entkommen gibt. Nicht wenige Firmen sind es, die hier ihren PR-GAU erlebt haben. Vor einem halben Jahr berichteten wir in unserem Blog bereits über „Unternehmen und Marken in der Facebook-Falle“. Auch „Welt online“ hat sich kürzlich dieser Problematik angenommen und die zehn größten PR-Desaster im Internet und ihre Folgen vorgestellt. Hier einige drastische Beispiele:
“Top 10 der Social-Media-PR-Desaster” vollständig lesen
Das lässt man sich gern bieten: eine erheiternde Lektüre für wenig Geld wie das „PONS Wörterbuch der Jugendsprache“, das jedes Jahr aufs Neue erscheint und einen Einblick in die kreativen Wortschöpfungen der Jugend gewährt. Die geistigen „Eingaben“ werden vom Klett-Verlag das ganze Jahr über in Deutschland, Österreich und der Schweiz feinsäuberlich gesammelt und offenbaren in vielen Fällen einen hinreißenden Witz – so dass sogar schon der Verdacht aufgekommen ist, irgendeine „Berliner Kreativschmiede“ hätte sich das alles ausgedacht. Hier ein paar Beispiele…
“Spannender als jede Rentnerbravo – das neue „Wörterbuch der Jugendsprache“” vollständig lesen
Fr, 18.05.2012 16:41
Auch wenn der Artikel etwas älter ist, trifft es die Thematik weiterhin noch auf