PR-Agentur Blog
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Experten unterschiedlichster Fachrichtungen – vom Juristen bis hin zum E-Mail-Marketing-Experten – veröffentlichen in unserem Blog in unregelmäßigen Abständen Gastartikel zu Spezial-Themen rund um die PR. Auch Ihr Beitrag könnte hier erscheinen – senden Sie uns Ihre Themenvorschläge gerne zu!

Eine witzige Antwort auf eine vermeintliche PR-Krise verhindert nicht unbedingt negative Schlagzeilen in der Presse. Es kommt auch auf den Inhalt der öffentlichen Diskussion und auf den Auslöser an. Das zeigt das Beispiel der badenden Raupe im Vapiano-Salat.

“Der Vapiano-Eklat: Krisen-PR mit Witz – Pauschalstrategie oder Stolperfalle?” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Freitag, 28. März 2014, in der Kategorie Gastbeiträge veröffentlicht

Zum Sommersemester 2014 startet das neue Studienangebot “Public Relations” an der staatlichen Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM). 19 Plätze stehen für Studieninteressierte zur Verfügung, Bewerbungsfristen sind der 15. Januar für das Sommer- und der 15. Juli für das Wintersemester. Notwendig ist ein mindestens sechswöchiges Praktikum im Bereich Redaktion/Kommunikation/Journalismus oder entsprechende Berufs- bzw. Praxiserfahrung. Mit diesem Studienangebot stellt sich die HdM den steigenden Anforderungen an den PR-Nachwuchs.

“Die PR-Nachwuchsdebatte und das PR-Studium: Zeit für neue Wege” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Dienstag, 17. Dezember 2013, in der Kategorie Aus- und Weiterbildung, Gastbeiträge, Zeitgeschehen veröffentlicht

© Wikimedia Foundation

Wikipedia hat ein Problem: Der Umgang mit der PR-Branche fällt der Enzyklopädie traditionell schwer, und umgekehrt gilt das sicher genauso. Auch wenn es mittlerweile fast 2.000 verifizierte Benutzerkonten gibt, die von Unternehmen oder anderen Organisationen geführt werden, tragen nicht alle ernsthaft und sinnvoll zur Verbesserung der Enzyklopädie bei – und Skandale wie Daimler, Bell Pottinger und Co. haben in den letzten Jahren auch nicht gerade geholfen, mehr Vertrauen zwischen beiden Seiten aufzubauen.

“Wikipedia stimmt über Verhältnis zur PR-Branche ab” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Montag, 7. Oktober 2013, in der Kategorie Gastbeiträge veröffentlicht

© Wikimedia Foundation

An Wikipedia verzweifeln selbst gestandene Social Media Manager. Die Enzyklopädie funktioniert in nahezu allen Punkten vollkommen anders, als man es von Facebook, Twitter und Co. gewohnt ist. Eines hat sie mit den anderen Webgrößen aber gemeinsam: Neben den öffentlichen, für jedermann einsehbaren Regeln gibt es eine ganze Reihe ungeschriebener Gesetze, ohne deren Kenntnis im schlimmsten Fall ein Shitstorm droht – und der kann in Wikipedia beispielsweise dazu führen, dass ein Artikel für Änderungen gesperrt wird. Folgende ungeschriebene Gesetze gilt es zu beachten.

“PR in der Wikipedia: Fünf ungeschriebene Gesetze, die jeder kennen sollte!” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Montag, 16. September 2013, in der Kategorie Gastbeiträge, Wissenswertes veröffentlicht

© Wikimedia Foundation

Public Relations entdeckt die Wikipedia – und stößt in der Community nicht gerade auf Beifall, sondern eher auf Gleichgültigkeit bis strikte Ablehnung. So oder so ähnlich könnte man die Situation beschreiben, die sich seit knapp zwei Jahren abspielt und auf beiden Seiten zu großer Frustration führt. Dabei würden viele Probleme erst gar nicht entstehen, wenn Unternehmen nicht mit der Brechstange ihre Probleme zu lösen versuchen.

“PR mit der Brechstange: „Hilfe, ich habe Wikipedia!“” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Freitag, 30. August 2013, in der Kategorie Gastbeiträge, Zeitgeschehen veröffentlicht

Wir haben eine clevere Idee, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Zu wenige Leute, die sich für Gastbeiträge zur Verfügung stellen und zu wenige Besucher auf dem Blog. Sponsern Sie einen Wettkampf für Gast-Blogger wie beispielsweise den Career Confidential Guest Blogging Contest.

“Mehr Blog-Traffic mit einem Gast-Blogger-Contest” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Freitag, 26. Juli 2013, in der Kategorie Gastbeiträge veröffentlicht

Die persönliche Ansprache steckt im Begriff „Public Relations“ schon drin; schließlich geht es hier um Beziehungen zur Öffentlichkeit. Auch wenn jeder anderen Menschen unterschiedlich begegnen mag, ohne die persönliche Ebene lässt sich eine Beziehung schwerlich führen. Da verwundert es, dass viele ihre PR sehr sachlich, unemotional und vor allem unpersönlich gestalten. In der hervorragenden Artikelserie „Presseverhinderer“ im Besserwerberblog gibt Frauke Weber zahlreiche Beispiele, wie es nicht laufen sollte. Immer wieder stehen die „Sehr geehrten Damen und Herren“ auf dem Trapez, es gibt nur ungenügende Kontaktinformationen und insgesamt ist der Umgang mit den Medien ziemlich ungelenk. Dabei reichen oft schon Kleinigkeiten, um in der Pressearbeit erfolgreicher zu sein.

“Erfolgreiche PR lebt von Persönlichkeit” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Montag, 17. Dezember 2012, in der Kategorie Wissenswertes veröffentlicht

Foto von Pixelio.de„Die Lebensmittelindustrie hat etwas gegen Ampeln: Vanilleeis oder Tomatensauce auf die Farben Rot, Gelb und Grün zu reduzieren, wetterte die Branche noch vor zwei Jahren, damit werde man der Komplexität von Lebensmitteln kaum gerecht. Mit Erfolg: Die einfache Kennzeichnung des Zucker- oder Fettgehalts eines Produkts ist seither passé.“ So beginnt ein Bericht der Financial Times Deutschland über – nein, nicht über Lebensmittel, sondern die Management-Methoden eines Lebensmittelkonzerns: „Mitarbeiter scheinen indes weniger komplex zu sein. Der Lebensmittelriese Unilever jedenfalls sieht auf dem Matrixbogen zur Bewertung seiner Angestellten lediglich zwei Farben vor: Oben rechts werden in Grün die High Potentials einsortiert, unten links in Rot sogenannte Underperformer, die breite Mitte bleibt weiß.“ (FTD, 18.10.2012).„Framing“ nennen Kommunikationswissenschaftler diese Technik: Am Anfang des Berichtes wird ein Deutungsrahmen für das Publikum installiert.

“Wenn das Image zur Zwangsjacke wird” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Freitag, 16. November 2012, in der Kategorie Wissenswertes, Zeitgeschehen veröffentlicht

Es ist DER Trend im Online-Marketing: Der Einsatz von Filmen für Produkte, Dienstleistungen, Employer Branding, Schulungen und Vertrieb. Klar, dass sich Agenturen immer häufiger mit dem Thema Videomarketing beschäftigen müssen. Zum einen, weil ihre Kunden es direkt nachfragen, zum anderen, weil es aus modernen Kampagnen nicht mehr wegzudenken ist.

“Trend Videomarketing: Selbst machen oder mit externen Dienstleistern Kundenwünsche erfüllen?” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Dienstag, 2. Oktober 2012, in der Kategorie PR-Ideen veröffentlicht

Social Media: Warum das reine Fans- & Followerzählen sinnlos und eine Social-Media-Strategie so wichtig ist, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Gastautorin Anna-Lena Radünz bietet einen kleinen Einblick in Theorie und Praxis einer sinnvollen Strategie.

“Verkaufst Du schon oder zählst Du noch?” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Donnerstag, 13. September 2012, in der Kategorie Gastbeiträge veröffentlicht