PR-Agentur Blog
Benutzerprofil - Externe Autoren
Experten unterschiedlichster Fachrichtungen – vom Juristen bis hin zum E-Mail-Marketing-Experten – veröffentlichen in unserem Blog in unregelmäßigen Abständen Gastartikel zu Spezial-Themen rund um die PR. Auch Ihr Beitrag könnte hier erscheinen – senden Sie uns Ihre Themenvorschläge gerne zu!

Die persönliche Ansprache steckt im Begriff „Public Relations“ schon drin; schließlich geht es hier um Beziehungen zur Öffentlichkeit. Auch wenn jeder anderen Menschen unterschiedlich begegnen mag, ohne die persönliche Ebene lässt sich eine Beziehung schwerlich führen. Da verwundert es, dass viele ihre PR sehr sachlich, unemotional und vor allem unpersönlich gestalten. In der hervorragenden Artikelserie „Presseverhinderer“ im Besserwerberblog gibt Frauke Weber zahlreiche Beispiele, wie es nicht laufen sollte. Immer wieder stehen die „Sehr geehrten Damen und Herren“ auf dem Trapez, es gibt nur ungenügende Kontaktinformationen und insgesamt ist der Umgang mit den Medien ziemlich ungelenk. Dabei reichen oft schon Kleinigkeiten, um in der Pressearbeit erfolgreicher zu sein.

“Erfolgreiche PR lebt von Persönlichkeit” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Montag, 17. Dezember 2012, in der Kategorie Wissenswertes veröffentlicht

Foto von Pixelio.de„Die Lebensmittelindustrie hat etwas gegen Ampeln: Vanilleeis oder Tomatensauce auf die Farben Rot, Gelb und Grün zu reduzieren, wetterte die Branche noch vor zwei Jahren, damit werde man der Komplexität von Lebensmitteln kaum gerecht. Mit Erfolg: Die einfache Kennzeichnung des Zucker- oder Fettgehalts eines Produkts ist seither passé.“ So beginnt ein Bericht der Financial Times Deutschland über – nein, nicht über Lebensmittel, sondern die Management-Methoden eines Lebensmittelkonzerns: „Mitarbeiter scheinen indes weniger komplex zu sein. Der Lebensmittelriese Unilever jedenfalls sieht auf dem Matrixbogen zur Bewertung seiner Angestellten lediglich zwei Farben vor: Oben rechts werden in Grün die High Potentials einsortiert, unten links in Rot sogenannte Underperformer, die breite Mitte bleibt weiß.“ (FTD, 18.10.2012).„Framing“ nennen Kommunikationswissenschaftler diese Technik: Am Anfang des Berichtes wird ein Deutungsrahmen für das Publikum installiert.

“Wenn das Image zur Zwangsjacke wird” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Freitag, 16. November 2012, in der Kategorie Wissenswertes, Zeitgeschehen veröffentlicht

Es ist DER Trend im Online-Marketing: Der Einsatz von Filmen für Produkte, Dienstleistungen, Employer Branding, Schulungen und Vertrieb. Klar, dass sich Agenturen immer häufiger mit dem Thema Videomarketing beschäftigen müssen. Zum einen, weil ihre Kunden es direkt nachfragen, zum anderen, weil es aus modernen Kampagnen nicht mehr wegzudenken ist.

“Trend Videomarketing: Selbst machen oder mit externen Dienstleistern Kundenwünsche erfüllen?” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Dienstag, 2. Oktober 2012, in der Kategorie PR-Ideen veröffentlicht

Social Media: Warum das reine Fans- & Followerzählen sinnlos und eine Social-Media-Strategie so wichtig ist, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Gastautorin Anna-Lena Radünz bietet einen kleinen Einblick in Theorie und Praxis einer sinnvollen Strategie.

“Verkaufst Du schon oder zählst Du noch?” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Donnerstag, 13. September 2012, in der Kategorie Gastbeiträge veröffentlicht

Kaum ein Thema lässt aktuell die Herzen von Entwicklern und Auftraggebern von Webseiten höher schlagen als das Buzzword „Responsive Webdesign“. Zeit für einen kritischen Blick hinter die Fassade des Begriffs.

“Responsive Webdesign – One Size Fits All?” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Donnerstag, 6. September 2012, in der Kategorie Gastbeiträge veröffentlicht

Für ein Seminar zum Thema effektive PR-Arbeit habe ich zum Spaß einmal drei Tage lang alle Presseinformationen und Einladungen gesammelt, die mich in dieser Zeit erreichten, dazu für jedes Telefonat ein DIN A4-Blatt dazu gelegt und jede E-Mail ausgedruckt. Der Stapel war am Ende des dritten Tages rund 20 Zentimeter hoch. Hätte ich jede dieser Informationen ausführlich gelesen, hätte ich damit mindestens einen kompletten Tag zugebracht. Das ist nicht nur unrealistisch, das ist selbst beim besten Willen schlicht unmöglich.

“Unter der Last „effektiver PR-Arbeit“” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Donnerstag, 23. August 2012, in der Kategorie Gastbeiträge, Tipps aus der Agenturpraxis, Wissenswertes veröffentlicht

Die Zeiten, in denen findige Verkäufer um den potenziellen Kunden schleichen, um ihm das Objekt der Begierde schmackhaft zu reden, sind endgültig vorbei. Zu viele Möglichkeiten, relevante Informationen über ein Produkt einzuholen, gibt es mittlerweile. Man vergleicht die Preise, verschiedene Variationen, die Verfügbarkeit und informiert sich mit Testberichten – natürlich online.

“Social Commerce – bei Empfehlung Kauf!” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Freitag, 10. August 2012, in der Kategorie Gastbeiträge, Wissenswertes, Zeitgeschehen veröffentlicht

Sticken, Töpfern, Glasmalerei, kunstvolle Arbeiten aus Holz oder Metal – jeder der schöne handgemachte Kunst verkauft, braucht viel Überzeugungskraft, um bei traditionellen Medien und Bloggern Erwähnung zu finden.

“Sieben PR-Ideen fürs Kunsthandwerk” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Donnerstag, 19. Juli 2012, in der Kategorie PR-Ideen, Tipps aus der Agenturpraxis, Wissenswertes, Zeitgeschehen veröffentlicht

In Sachen Kanzleikommunikation werden selbst konservativen Juristen langsam aber sicher experimentierfreudiger. Immer mehr Kanzleien kontaktieren ihre Zielgruppen über soziale Netzwerke: Mandanten und Mitarbeiter tummeln sich nämlich ebenfalls auf Facebook, Xing, Twitter, Google+, in Foren und Blogs. Ein Blick auf Chancen und Herausforderungen von zwei Autorinnen, die sich gut auskennen.

“Soziale Netzwerke in der Kanzleikommunikation” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Mittwoch, 18. Juli 2012, in der Kategorie PR-Ideen veröffentlicht

LogoIm Rahmen der Berlin Web Week trafen sich letzte Woche nicht nur die Internet Geeks und Nerds sondern auch ausgewachsene Experten, Praktiker und Forscher, sogenannte Information Professionals auf einer Veranstaltung namens Informare. Das Programm wird entwickelt mit einer Programmkommission aus Informations- und Kommunikationswissenschaft, Informationswirtschaft, Verlagswirtschaft und Bibliothekswesen. Eine spannende Sache, die uns vorgestellt wird von einem, der kräftig mitgemischt hatte, dem Publizisten und Medienberater Gunnar Sohn:

“Informare12: Sprachtechnologie als Gewebe des World Wide Web” vollständig lesen

hat diesen Beitrag am Freitag, 18. Mai 2012, in der Kategorie Gastbeiträge veröffentlicht