“Pinterest – Social-Media Shooting-Star macht PR-Fehler” vollständig lesen
Pinterest ist ein neues Social-Media-Portal, das heimlich still und leise nicht nur Tumblr sondern auch sogar Google+ überholt hat. Fast 32 Millionen Besucher zählte das Portal im letzten November. Das Startup am Standort Palo Alto gehört inzwischen zu den meistbesuchten Social Networking Seiten im Netz. Pinterest lässt die Nutzer Fotos und Dinge an eine virtuelle Pinwand pinnen, das tolle Design zählt zum Geheimnis des Erfolges. Achtung Suchtgefahr: Man wird leicht von der Seite verschlungen … Jetzt wurde das Geschäftsmodell entlarvt und Pinterest steht in der Kritik.
- Senior PR-Beraterin
- Nach langjährigen Tätigkeiten in einer TOP 100 Agentur und als PR-Referentin in der VW-Autostadt wechselte Anja Floetenmeyer 2004 schließlich zu prdienst.de. Die Germanistin und Kommunikationswirtin verbindet fundiertes PR-Know-how mit einer nutzenorientierten Marketing-Denkweise. Eine fruchtbare Verbindung, die sich in der weit reichenden strategischen Beratung für unsere Kunden widerspiegelt. Darüber hinaus verfügt sie über viel Erfahrung im Kultur- und Eventbereich. Privat gilt ihr Interesse Yoga, moderner Kunst und Architektur. In der Agentur betreut sie schwerpunktmäßig Kunden aus den Bereichen E-Business, Investitionsgüter und Healthcare. Anja Floetenmeyer betreut auch unsere englischsprachigen Kunden und bildet unsere "internationale Unit".
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“Tipp: Fotos auf jedes Social Network anpassen” vollständig lesen
Gut aussehen im Web 2.0 ist gar nicht so einfach. Google+, Facebook, Xing, Twitter, Skype: Jedes Social Network erfordert eine andere Größe des Profilbildes. Da kommt dieser kostenfreie Service gerade recht. Hier lässt sich ein Foto im Handumdrehen auf jedes beliebige Netzwerk anpassen.
“Twitter und TV – Trend Social Tweeting” vollständig lesen
Was soll man eigentlich mit den ganzen iPads anfangen, die zu Weihnachten unterm Baum liegen? Twittern! Aber passiv. Denn erst die Twitterwall macht Tatort und Fußballspiel so richtig interessant. Für Sender wäre Twitter eine große Chance, Zuschauer zur Sendezeit vor die Glotze zu locken. Wir zeigen, wie man #Hashtags genannte Schlagwörter findet und richtig einsetzt.
QR-Codes sind praktisch. Sie lassen sich mit Smartphones scannen und verlinken dann direkt auf eine Website. Das ist oft sinnvoll – aber nicht immer. Und gut zu wissen: Für jeden unbedacht verwendeten QR-Code stirbt ein Kätzchen.
In den letzten Wochen und Monaten haben wir uns ausführlich mit PKW-Reifen beschäftigt. Für unseren Neukunden, die Continental AG, haben wir ein Factbook erstellt. Gemeinsam mit unseren Freunden von Ahlers Heinel, sorgen wir quasi dafür, dass demnächst Zehntausende Auto- und Reifenhändler auf der ganzen Welt vom neuen PKW-Reifen begeistert sein werden. Aktuell wurde unsere Präsentation immerhin schon einmal weltweit an alle Conti-Außenstellen verteilt, an die Händler geht sie im Anschluss. In Hannover für einen Kunden zu arbeiten, der an der Weltspitze mitspielt, hat besonders großen Spaß gemacht.
“Wie man eine Marke verjüngt – Burberrys Social Media Strategie” vollständig lesen
Es ist noch nicht lange her, da machte ein Burberry-Karo zuverlässig 20 Jahre älter. Dann kam der neue Chefdesigner Christopher Bailey und krempelte den ehrwürdigen Londoner Laden zu einer globalen Luxusmarke um. Fixer Bestandteil der Marken-Strategie sind Social Media. Jetzt hat das Modehaus einen neuen Meilenstein gesetzt.

Louise Mensch
Was tun, wenn Journalisten eine Drogenvergangenheit mit Promibeteiligung und peinlichen Details ausgraben? Eine englische Politikerin trat die Flucht nach vorn an – und punktete mit Humor. Wie ging die Sache für sie aus?
“Souverän die Reputation verteidigt – Best Practice einer Politikerin” vollständig lesen
Regelmäßig fragen uns unsere Kunden, wie wichtig soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Google+ denn nun eigentlich wirklich sind. Dies hier ist eine Antwort:
“Die Murdoch-Affäre aus PR-Sicht” vollständig lesen
Wochenlang beherrschte die Phonehacking-Affäre die internationalen Medien. Für einen erfahrenen Medienkonzern reagierte Murdochs News Corporation erstaunlich unsouverän. Erst vor wenigen Tagen wurde professionelle Krisenkommunikation eingeschaltet. Wie konnte das nur so schief laufen? Und mit welchen Maßnahmen hat das PR-Team das Ruder herumgerissen?
„Können Sie mir da was zusenden?“ Der Klassiker am Ende eines Telefonates. Gemeint ist keine Produktbroschüre per Post, sondern passende Informationen per E-Mail. Die Produktbroschüre lebt als PDF. Was hat sich verändert?



Sa, 11.02.2012 19:53
in dem zusammenhang sollte man die opensource alternative: http://openpin.org nicht unerwähnt lassen... die brauchen