Benutzerprofil - Peter Montag
- PR-Berater
- Nach seinem Studium der Politologie und Kunstgeschichte und einer Weiterbildung zum PR-Referenten arbeitete Peter Montag zunächst einige Jahre für Verbände und Spitzenverbände auf Landes- und Bundesebene, bevor er 2004 schließlich zu prdienst.de wechselte. In der Agentur ist er zuständig für Beratung und Konzeption, die Online-Redaktion der agentureigenen Themen-Portale sowie das Layout von Pressematerialen. Gut aufgehoben sind bei ihm Themen aus den Bereichen Internet und E-Commerce, Gesundheit und Soziales sowie Kunst und Kultur. Rad fahren, Musik, Film und Design sind seine privaten Interessen.
Telefon: +49 511 923 999 -17
E-Mail: Montag[at]prdienst.de
Das Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß hat jüngst den Einfluss von Nutzerbewertungen auf Kaufentscheidungen quantifiziert. Demnach beeinflussen von Nutzern verfasste Rezensionen die Markenbilder sowie die konkrete Produktwahl bei fast jedem zweiten Internetnutzer. 88 Prozent greifen mittlerweile auf Produktrezensionen zu – je nach Nutzungsintensität allerdings mit unterschiedlichen Auswirkungen.
Die etwas weniger rezensionsaktive Mehrheit fasst Bewertungen eher als Kritikmedium auf: So lassen sich 54,8 Prozent durch negative Rezensionen von einem Kauf abhalten, jedoch nur 48,9 Prozent durch positive Meinungen dazu anregen. In der Gruppe der besonders aktiven Rezensionsnutzer, der sich mittlerweile 23,2 Prozent zurechnen lassen, ist das Verhältnis ausgeglichener: Hier wurden zwar bereits 74,9 Prozent von negativen Nutzermeinungen vom Kauf eines Produkts abgehalten, aber andererseits auch nahezu ebenso viele, nämlich 74,2 Prozent, durch eine gute Bewertung zum Kauf motiviert.Â
"Word-of-Mouth (WoM) – Fakten auf den Punkt gebracht" vollständig lesen
 Wichtige Entwicklungen sollten Sie nicht verschlafen.  Die sozialen Netzwerke des sogenannten Web 2.0 sind ohne Zweifel die bedeutendste Entwicklung im Internet der letzten Jahre. Allein in Deutschland sind mittlerweile 26,4 Millionen Menschen in sozialen Netzwerken aktiv. An erster Stelle rangieren hierzulande Angebote aus dem „VZ“-Umfeld wie etwa StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ, die insgesamt 14,6 Millionen Nutzer für sich verbuchen können. Auf Platz Zwei mit 6,2 Millionen aktiven Nutzern schafft es Wer-kennt-wen.de – gefolgt von Facebook mit 5,6 Millionen Nutzern. Platz Vier belegt Xing mit momentan 2 Millionen Nutzern. Selbst das Schlusslicht Twitter (Platz Zehn) glänzt mit immerhin 1,8 Millionen Nutzern.
"Der Online-Handel entdeckt die sozialen Medien" vollständig lesen
In einer gemeinsamen Studie haben Virtual Identity (nach eigenen Angaben Marktführer im Social Media Marketing) und Google untersucht, was B2B-Entscheider online überzeugt, wenn sie Investitionsentscheidungen treffen. Aus den Ergebnissen lassen sich gewissermaßen Handlungsrichtlinien oder Tipps ableiten, das Internet für seine Zwecke optimal zu nutzen. Der Erhebung "Webnutzung deutscher B2B-Entscheider" liegen Telefoninterviews mit 750 Geschäftsführern oder Personen in ähnlichen Positionen zugrunde.
"So können Sie B2B-Entscheider online überzeugen" vollständig lesen
Im Rahmen der eigenen PR-Aktivitäten Kontaktaufnahmen zu Bloggern fest einzuplanen – dass dies legitim und auch Erfolg versprechend ist, war hier bereits Gegenstand mehrerer Beiträge. Anhand des Beispiels von „BvLArchivio“ soll nun noch einmal konkret aufgezeigt werden, wie dabei vorzugehen ist. Unabhängig davon gelten natürlich auch weiterhin die Empfehlungen in unserem Blogbeitrag „13 konkrete Tipps zur PR mit Blogs: Wann und wie Blogger ansprechen?“
„BvLArchivio“ hat das, was ein Thema mitbringen sollte, um Business-Blogger zu begeistern: Es stellt als erstes Komplettsystem für die digitale Archivierung eine wirkliche Innovation dar (und ist auch bereits mit einem Innovationspreis ausgezeichnet worden), es hat einen sehr hohen Nutzwert, indem es den Arbeitsaufwand im Büro minimiert und vereinfacht, und es ist zuletzt für breite Zielgruppen interessant und selbst für Einzelpersonen (Angehörige bestimmter Berufsgruppen) erschwinglich…
"Blogger ansprechen: So geht’s – am Beispiel von „BvLArchivio“" vollständig lesen
Das Kundenbindungs-Instrument par excellence ist das Kundenmagazin – und kaum jemanden dürfte es geben, der nicht gelegentlich mit der einen oder anderen Publikation dieser Art in Berührung käme. Sicherlich werden auch Sie ein Kundenmagazin Ihrer Krankenkasse erhalten. Sie kennen Apothekenzeitschriften und die Magazine der Energieversorgungsunternehmen oder Bausparkassen. Die „Bäckerblume“ ist der berühmteste Vertreter und steht fast schon als Synonym für das Kundenmagazin…
Sofern es sich um das B2C-Segment handelt, informieren Kundenzeitschriften den Verbraucher über neue Produkte und anderes Interessantes aus der Unternehmenssparte. Ergänzende allgemeine unterhaltende Informationen samt Gewinnspielen und Kreuzworträtseln sind dazu da, Interesse zu wecken und den Kunden an die Zeitschrift zu binden.
"So kommen Sie preiswert zu Ihrer eigenen Kundenzeitschrift" vollständig lesen
Vor ein paar Wochen haben wir darüber berichtet, wie sich der Kontakt zwischen Bloggern und PR-Beratern allmählich intensiviert. Über 90 Prozent der befragten Blogger stünden den Kontaktaufnahmen von PR-Beratern positiv gegenüber, hieß es da. Und immerhin 65 Prozent der Blogger in Europa würden mindestens einmal pro Woche kontaktiert. Es besteht also kein Grund zur Zurückhaltung, im Rahmen der eigenen PR-Aktivitäten die Kontaktaufnahme zu Bloggern fest einzuplanen. Auch uns als PR-Agentur-Blogger darf man selbstverständlich zu PR-relevanten Themen informieren – und gelegentlich haben wir sogar schon umfassendere Gastbeiträge veröffentlicht.
"Blogs – Beispiele für erfolgreiche Themenanregungen" vollständig lesen
In wenigen Tagen ist Bundestagswahl – doch viele Wähler sind Medienberichten zufolge noch völlig unentschlossen. Das waren sie auch schon vor 80 Jahren. In einem lesenwerten, sehr lustigen Artikel schildert Kurt Tucholsky, wie ein fiktiver Gemüsehändler im Jahr 1930 an einem Tag nacheinander die Wahlveranstaltungen gleich aller Parteien besucht und verschiedene alkoholische Getränke zu sich nimmt, die dort ausgeschenkt werden. Am Ende einer jeden Veranstaltung – und als Folge des sich anbahnenden Vollrausches – gelangt er stets zu der Erkenntnis, just diese Partei wählen zu wollen. „Ick werde wahrscheinlich diese Pachtei [SPD] wähln – es is so ein beruhjendes Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeß janz jenau: mit diese Pachtei kommt se nich. Und das is sehr wichtig fier einen selbständjen Jemieseladen!“
"Empfehlungen gegen das große Schwanken dieser Zeit" vollständig lesen
Die Berliner „BvL Bürosysteme Vertriebs GmbH“ ist ab sofort neuer Rahmenvertragskunde von Aufgesang Public Relations. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb innovativer IT-Lösungen spezialisiert, besteht seit 20 Jahren und beschäftigt heute 20 Mitarbeiter an seinem Firmensitz in Berlin.
"Unser neuer Kunde BvL Bürosysteme" vollständig lesen
Vielleicht kennen Sie das Problem: Sie möchten auf einer Landkarte Ihre Firmenstandorte und Niederlassungen oder anderes übersichtlich darstellen – nur leider ist keine passende Karte zur Hand. In solch einem Fall ist ab sofort StepMap eine große Hilfe. Ganz ohne Grafiker oder komplizierte Software kann man sich hier nämlich innerhalb kurzer Zeit eine individuelle Karte ganz einfach selbst erstellen.
"Praxistipp: Übersichtliche Landkarten einfach selbst erstellen" vollständig lesen
„Gehst du heute Training?“ – „Nein, ich schaff es einfach nicht.“ – „Mensch, bist du opfer.“ Wenn Sie diesem Dialog zwischen zwei Jugendlichen inhaltlich nicht mehr ganz folgen können, dann wird es Zeit für dieses Buch: „Duden – Das neue Wörterbuch der Szenesprachen“. Doch geht es dabei nicht etwa nur um die Jugendsprache – vielmehr sind neue Wortschöpfungen aus verschiedensten Bereichen zusammengetragen worden: Lifestyle und Wohnen, Schule und Uni, Computer und Technik, Beauty und Fashion.
Zentrales Kriterium der herausgebenden Duden-Redaktion sowie des beratenden Hamburger Trendbüros war, dass die Begriffe einerseits tatsächlich verbreitet sind, andererseits aber noch nicht in traditionellen Wörterbüchern verzeichnet sind. „Opfer“, adjektivisch verwendet, ist solch ein Wort – es bedeutet so viel wie „arm dran“, „schlecht“, „mies“.
"Ein Vollhorst muss niemand bleiben – Neues Wörterbuch der Szenesprachen" vollständig lesen
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Do, 29.07.2010 11:04
Open PR ist zweifelsfrei sehr gut. Problem ist in letzter Zeit jedoch, dass die Recherchefunktion innerhalb des [...]
Di, 27.07.2010 10:07
Hallo Moritz, vielen Dank für dein begeistertes Kommentar - und es freut uns natürlich auch, wenn du auf unseren [...]
Di, 27.07.2010 09:58
Hallo Daniela, vielen Dank für Deinen Artikel. Ich habe gerade dreißig Minuten im Selbstversuch auf Youtube [...]