Nach langjährigen Tätigkeiten in einer TOP 100 Agentur und als PR-Referentin in der VW-Autostadt wechselte Anja Floetenmeyer 2004 schließlich zu prdienst.de. Die Germanistin und Kommunikationswirtin verbindet fundiertes PR-Know-how mit einer nutzenorientierten Marketing-Denkweise. Eine fruchtbare Verbindung, die sich in der weit reichenden strategischen Beratung für unsere Kunden widerspiegelt. Darüber hinaus verfügt sie über viel Erfahrung im Kultur- und Eventbereich. Privat gilt ihr Interesse Yoga, moderner Kunst und Architektur. In der Agentur betreut sie schwerpunktmäßig Kunden aus den Bereichen E-Business, Investitionsgüter und Healthcare. Anja Floetenmeyer betreut auch unsere englischsprachigen Kunden und bildet unsere "internationale Unit".
Kürzlich wies mich ein Twitterverweigerer auf einen interessanten Artikel auf TechCrunch hin: „Why I don’t use Twitter“. Geschrieben von einem, der es leid war sich für sein twitterloses Dasein zu rechtfertigen. Ich habe seinen Artikel für unser Blog adaptiert und stelle die Thesen zur Diskussion. Hier die Kernaussagen:
83 Prozent der Wirtschaftsjournalisten nehmen lieber an einer klassischen Pressekonferenz teil, als an einer Online- oder Telefonkonferenz. So schätzen die Journalisten an einer Pressekonferenz die Möglichkeit zum Fotografieren und die direkte Kommunikation mit den Unternehmenspersonen. Virtuelle Konferenzen werden als anonym und unpersönlich empfunden. Zu dieser eindeutigen Aussage kommt eine Umfrage unter 50 ausgewählten Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Ergebnisse, die für jede Pressestelle nützlich sein dürften. Zum Wochentag, Termin und zur Ausstattung äußern die Journalisten ebenfalls eindeutige Präferenzen.
Bei den 14–29-Jährigen liegt die Zahl derer, die bei Facebook, StudiVZ oder Xing unterwegs sind bei 89 Prozent.
61 Prozent der Befragten haben bereits Texte, Fotos, Musik oder Filme ins Netz gestellt, bei den Jüngeren sind dies 80 Prozent.
Was das für die PR bedeutet? Nun, Public Relations sind Kommunikation.
47 Prozent der Internetnutzer sind im Web 2.0 aktiv - Laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid (im Auftrag von Vodafone als Futter für die Generation Upload-Kampage) sind fast die Hälfte aller Internetnutzer Mitglied bei einem sozialen Netzwerk.
Diese Frage stellen Kunden immer wieder. Online-PR ist zunächst einmal alles, was online stattfindet – also nicht in der Zeitung oder im Fernsehen. Aber ohne Online-PR hat man es in der Offline-Medienwelt heute schwerer als nötig. Denn zur Online-PR zählen auch der Online-Pressebereich und die Website.
Vielfach wird noch in klassische PR und Online-PR unterschieden. Eine Differenzierung, die sich aus unserer Sicht bald erledigt haben wird. Hier lesen Sie, was wir unter Online-PR verstehen:
In den „Zitaten der Woche“ der aktuellen Zeit und der Hannoverschen Allgemeinen wurde der britische Außenminister David Miliband aufgeführt. Dummerweise sind die Blattmacher einer Fälschung aufgesessen. Hätte man sich nur drei Minuten Zeit für eine Recherche genommen, wäre aufgefallen, dass der Twitter-Account nicht echt war. Aus diesem Fall lässt sich lernen. Wir raten unseren Kunden dringend, die nötigsten Maßnahmen zu ergreifen, um online Ihren guten Namen zu schützen.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Sie als erstes ergreifen sollten.
Nicht nur viele, sondern die meisten Blogs sind Online-Leichen. Laut Blog-Suchmaschine Technorati besteht die Blogosphäre zu 95 Prozent aus brachliegenden Seiten.
Technorati berichtet weiter, dass von 133 Millionen verfolgten Blogs nur 7,4 Millionen innerhalb der letzten 120 Tage aktualisiert wurden und nimmt an, dass nur 50.000 bis 100.000 Blogs den Hauptteil an Page Views generieren.
Haben die Betreiber von Corporate Blogs anfänglich noch viel Enthusiasmus, fallen Motivation und Engagement in der Regel dem mangelnden Zeitkontingent ihrer Betreiber zum Opfer.
Als Agentur für Online-PR kennen wir diese Gefahr.
Der Pareto-Effekt ist schuld. Dieser besagt, dass eine kleine Anzahl Aktiver stets überproportional mehr beiträgt als die Mehrheit.
Generell gilt auch im Web 2.0 die 90-9-1-Regel: Maximal 1 Prozent der Nutzer ist wirklich aktiv und publiziert. 9 Prozent tragen ein bisschen bei und wenigstens 90 Prozent konsumieren nur:
Dass der englische Prime Minister Gordon Brown aktuell einige Problemchen an der Hacke hat, ist wohl selbst dem unpolitischen Leser nicht entgangen. Um das Regierungsboot wieder in ruhigeres Fahrwasser zu steuern, wurden PR-wirksame Maßnahmen beschlossen:
Ein Kunde, der eine revolutionäre Technologie erfunden hat – eigentlich ein Traum für jeden PR-Berater. Doch: Diese Technik ist äußerst kompliziert und erklärungsbedürftig. Wie also eine Zielgruppe interessieren, die von Fachleuten bis zum Endverbraucher reicht? Und das auch noch mit einem überschaubaren Budget?
Lesen Sie in unserer Case Study, wie wir auch mit geringem Budget einem Unternehmen ein unverwechselbares Gesicht gegeben haben und wie sich ein erklärungsbedürftiges Produkt durch Pressearbeit bekannt machen lässt.
Im PR-Agentur Blog schreibt das Team der PR-Agentur prdienst.de regelmäßig Praxistipps und berichtet über Trends aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und Online-PR.
Sila M. zu Was kostenlose Presseportale leisten Do, 29.07.2010 11:04 Open PR ist zweifelsfrei sehr
gut. Problem ist in letzter
Zeit jedoch, dass die
Recherchefunktion innerhalb
des [...]
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Do, 29.07.2010 11:04
Open PR ist zweifelsfrei sehr gut. Problem ist in letzter Zeit jedoch, dass die Recherchefunktion innerhalb des [...]
Di, 27.07.2010 10:07
Hallo Moritz, vielen Dank für dein begeistertes Kommentar - und es freut uns natürlich auch, wenn du auf unseren [...]
Di, 27.07.2010 09:58
Hallo Daniela, vielen Dank für Deinen Artikel. Ich habe gerade dreißig Minuten im Selbstversuch auf Youtube [...]