Benutzerprofil - Ulf-Hendrik Schrader
- Geschäftsführender PR-Berater
- Schon vor und während seines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums sammelte Ulf-Hendrik Schrader viel Berufserfahrung in der Marketingkommunikation und im Journalismus. Seine weit reichenden Online-Branchenkenntnisse konnte er als Leiter E-Commerce bei einem Webhosting-Unternehmen und als Inhaber einer Internetagentur gewinnen. Er war Lehrbeauftragter an der FH Hannover und hält für verhiedene Bidungsträger Seminare zu Online-PR und PR im Web 2.0.
Darüber hinaus ist er Mitglied diverser Branchenverbände, engagiert sich in verschiedenen Presseclubs und ist Initiator des Niedersächsischen PR-Unternehmer-Stammtischs. Privat entspannt sich der Vater zweier Töchter bei klassischer Musik und interessiert sich für Reisen. Kunden berät er schwerpunktmäßig in Fragen der Online-PR und des Affiliate-Marketings.
Telefon: +49 511 923 999 -10
E-Mail: schrader[at]prdienst.de
Kürzlich habe ich dem IHK-Wirtschaftsmagazin "Niedersächsische Wirtschaft" ein Interview zu Online-PR gegeben. Darin gehe ich näher ein auf die Instrumente und Vorteile, skizziere aber vor allem anhand eines praktischen Beispiels unser Verständnis von effektiver Online-PR. Das Interview ist aktuell auch als Top-Thema auf der Website des E-Commerce-Beratungszentrums der IHK Hannover veröffentlicht - wen das Thema interessiert, der kann dort also das Interview jetzt lesen.
Innovative Ideen im Web kommen immer aus Amerika, so lautet ein landläufiges Vorurteil. Dass dies nicht immer der Fall sein muss, beweist Gimahhot: Das einzige Shopping-Portal, auf dem Nutzer ohne Hemmschwelle anonym feilschen und auf diese Weise – wie an der Börse – den Preis für fabrikneue Markenartikel mitbestimmen können, kommt aus Deutschland.
Lesen Sie in unserer Fallstudie, mit welcher Strategie wir selbst in Leitmedien Berichte über die bis dahin kaum bekannte Produktbörse lancieren konnten: PR Case Study Gimahhot
Ulf-Hendrik Schrader hat diesen Beitrag am Freitag, 22. August 2008,
in der Kategorie PR Case Studies veröffentlicht
und unter den Stichworten case-studies, fallstudie, gimahhot, PR Case Studies, PR Case Study, PR Fallstudie, PR Fallstudien, pressearbeit, public-relations abgelegt.
Der Wettbewerb für Newsletter-Dienstleistungen ist sehr intensiv. Trotzdem kann man mit Hilfe der Medien potenzielle Top-Kunden wirksam auf die eigenen Stärken aufmerksam machen. Gelungen ist dies mit unserer Hilfe der Agentur absofort Erfolg im Internet.
Lesen Sie in unserer Case Study, mit welcher Idee wir die Agentur nicht nur in zahlreichen Fachmedien platzieren, sondern auch noch über 100 hochwertige Leads generieren konnten: PR Case Study absofort.de.
Wollte man Themen oder Websites gegeneinander benchmarken, so war man bislang auf die bekanntermaßen mit Vorsicht zu genießenden Daten von Alexa angewiesen. Wie auch schon golem.de berichtete, sind mit Google Trends Benchmarks nun auf wesentlich genauerer Datenbasis und mit interessanten Zusatzinformationen möglich.
Vor allem erhalten PR-Schaffende dank Google Trends aber erstmals die Möglichkeit, Themenkarrieren nicht nur in den Medien, sondern auch im Suchverhalten der Menschen exakt nachzuvollziehen!
Beispiel: Benchmarking der großen Reifenhersteller 
Google Trends gibt im oberen Diagramm die Entwicklung des Suchvolumens nach den im oberen Suchfeld angegebenen Begriffen - im Beispiel die Namen dreier großer Reifenhersteller - aus. Im unteren Diagramm wird das Nachrichtenvolumen zu den Begriffen angezeigt. Datenquelle ist hierbei Google News. Interessant ist diese Verknüpfung, weil sie den Einfluss von Nachrichten auf das Suchverhalten nachzeichnet und somit Spitzen im Interessensverlauf erklärt. Diese Zusammenhänge hatte man zuvor lange recherchieren müssen. Die Datenquelle lässt sich nach Ländern, Regionen und Zeiträumen bestimmen.
Im oben abgebildeten Beispiel lässt sich auf diese Weise der rasante Anstieg der Suchabfragen nach Continental sofort durch die Übernahmeschlacht mit der schönen bayerischen Milliardärin erklären.
Weitere spannende Einblicke erlaubt in der unteren Bildschirmhälfte die Differenzierung nach Ländern beziehungsweise Bundesländern. Bei manchen Analysen konnten wir hier bereits erhebliche Unterschiede in der Relevanz von Themen feststellen, so dass PR-Kampagnen gezielter geplant werden konnten.
Seitdem Blogs auch in Entscheidermedien eine Bühne gefunden haben, vergeht kaum eine Woche, in der nicht einer dieser Entscheider uns gegenüber ("Sie machen doch Online-PR") den Wunsch äußert, Blogs mit in den Presseverteiler aufzunehmen. Dieser Wunsch basiert auf einem großen Missverständnis: Viele Entscheider, Marketing- und PR-Verantwortliche setzen Blogs aus Unwissenheit mit den ihnen bekannten Medien gleich und halten Blogger für "so etwas wie Journalisten". Und denen schickt man schlimmstenfalls ja auch wöchentlich die neuesten Meldungen aus dem Unternehmen - ob sie nun wollen oder nicht. Das bekannte Resultat ist der - nicht ganz zu unrecht - schlechte Ruf von PR. Kritisch sind aber vor allem die Folgen für das fragliche Unternehmen, denn Dummheit schützt vor Strafe nicht. Die Strafe kann sich beispielsweise in Schmähpostings ausdrücken, die eine Marke auf lange Sicht in der Blogosphere und darüber hinaus lächerlich machen. Denn Google vergisst nichts und führt immer häufiger Blogbeiträge auf den ersten Suchergebnisseiten. Wer dennoch nicht auf das Potenzial verzichten will, das sich grundsätzlich aus der Reichweite und Glaubwürdigkeit von Blogs ergibt, der sollte unbedingt einige Regeln beachten und unsere folgenden 13 Tipps beherzigen:
"13 konkrete Tipps zur PR mit Blogs: Wann und wie Blogger ansprechen?" vollständig lesen
Dieses Buch bietet mit Aufsätzen unterschiedlicher Autoren einen qualitativ schwankenden Inhaltsmix. Stringent aufgebaut, führen die vier Kapitel den Leser von den Grundlagen der PR zu den Spezifika der Verlags-PR, der PR für Buchhandlungen und der PR für Bibliotheken.
Etwas quälend ist der Grundlagenteil. Es gibt exzellente PR-Handbücher, die sämtliche Grundlagen in der angemessenen Ausführlichkeit behandeln. Ein Spezialbuch täte gut daran, auf entsprechende Werke zu verweisen und sich den Versuch zu verkneifen, eigene Abrisse zu liefern. Für den fortgeschrittenen Leser spannend ist der Blick auf die Unterschiede und Besonderheiten der Buch-PR - dieser wird im ersten Kapitel aber nur selten gewährt, wie etwa im Beitrag "Textsorten der Buch-PR". Besonders schade ist, dass die Autorin des Abschnitts "Online-PR" es versäumt, konkrete Beispiele oder Ideen für Online-Buch-PR zu geben. Auch sie verharrt im Allgemeinen, das wiederum in anderen Büchern besser und umfassender dargestellt wird. Die Beiträge in den nach Einsatzgebieten benannten Kapiteln können im Großen und Ganzen schon eher überzeugen und gestatten interessante Einblicke in die Besonderheiten und Instrumente der Buchbranche. Von allen aufgeführten Schwächen abgesehen, leistet "Bücher kommunizieren" einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der PR-Literatur und stellt für PR-Schaffende, die einen Einstieg ins Thema suchen, eine gute (und aktuell auch die einzige) Quelle dar.
Für einen Medienerfolg braucht man nicht unbedingt einzigartige Produkte. Wenn die Idee hinter einer PR-Aktion überzeugend ist, interessiert sich plötzlich sogar die Internetausgabe der BILD-Zeitung für einen Büroartikel-Vertrieb.
Lesen Sie in unserer ersten Case Study, mit welcher Idee für eine mehrstufige PR-Aktion wir für ein Unternehmen aus einer ziemlich langweiligen Branche und ohne echtes Alleinstellungsmerkmal eine beachtliche Medienresonanz erzielen konnten - die noch dazu viele neue Besucher auf die Website geführt hat: PR Case Study McBüro.
Wir werden künftig monatlich eine neue Case Study veröffentlichen und als neue Unterseite unserer Agentur-Website eine Übersicht PR Case Studies einrichten.
Gemeinsam mit Bloggern und Experten für E-Business und Online-Marketing wollen wir wissen: Welchen Effekt hat gut gemachte Pressearbeit auf die Besucherzahlen und den Umsatz eines Online-Shops? Eine Fallstudie soll diesen Effekt am Beispiel einer real durchgeführten PR-Aktion dokumentieren. Hierfür suchen wir aktuell einen Online-Shop, der bereit ist, die relevanten Daten zu tracken und zu veröffentlichen – und schreiben die kostenlose Durchführung einer umfangreichen PR-Aktion zum Weihnachtsgeschäft aus. Besonders danken möchten wir Peter Höschl (der uns auf die Idee gebracht hat), Jochen Krisch, Ulrich Hafenbradl, Sascha Langner und Karsten Büttner für Ihre Unterstützung dieser Aktion. Näheres zur Fallstudie wird es dann ab Januar bei diesen Partnern zu lesen geben.
Wie bei Nico Zorn im Email Marketing Blog gelesen, hat der US-Amerikanische E-Mail-Marketing-Dienstleister Campaign Monitor eine Übersicht erstellt, welche Mail-Clients und Webmailer welche CSS-Merkmale unterstützen. Eine sehr nützliche Hilfe beim Erstellen von Mailings, also unbedingt anschauen: A Guide to CSS support in email clients.
Klasse bei Campaign Monitor ist auch, dass man hier für nur fünf US-Dollar die Darstellung von E-Mails in den gängigen Mailclients und Webmailern prüfen kann: Mit einem Klick erhält man Screenshots und kann so Schwachstellen ausmachen. Ebenfalls enthalten ist eine Auswertung der Passierbarkeit von Spamfiltern. Hierfür setzt Campaign Monitor sechs Desktop-Spamfilter - auch älteren Datums - ein sowie vier Server- und einen Gateway-Spamfilter. Weitere Informationen.
Mit Fachbüchern ist das ja immer so eine Sache: Mal sind sie zu oberflächlich und strecken ihren dürftigen Inhalt künstlich über hunderte von Seiten. Mal verlieren Sie sich in einigen Teilaspekt und werden somit ihrem Titel nicht mehr gerecht. Und mal sind sie einfach so schlecht strukturiert, dass ihr Inhalt einem undurchdringlichen Dschungel gleicht.
Nicht so das Buch von Karsten Büttner. Auf bemerkenswerte Weise ist es ihm gelungen, ein praxisnahes Standardwerk zu schreiben, das auf 300 Seiten umfassend und ausgewogen über alle Aspekte des E-Mail- und Newsletter-Marketings informiert. Aufgrund der durchdachten Gliederung eignet es sich auch hervorragend als Nachschlagewerk, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt.
Besonders gefällt mir der praxisnahe Ansatz: Hier wird nicht wissenschaftlich theoretisiert, sondern aus Erfahrung und Erkenntnissen aus Studien direkt umsetzbare Empfehlungen formuliert. Den Abschluss des Buches bilden zahlreiche hilfreiche Checklisten.
Fazit: Wer zum Thema E-Mail- & Newsletter-Marketing ein fundiertes Handbuch aus der Praxis für die Praxis sucht, ist mit Karsten Büttners Standardwerk bestens beraten.
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Do, 29.07.2010 11:04
Open PR ist zweifelsfrei sehr gut. Problem ist in letzter Zeit jedoch, dass die Recherchefunktion innerhalb des [...]
Di, 27.07.2010 10:07
Hallo Moritz, vielen Dank für dein begeistertes Kommentar - und es freut uns natürlich auch, wenn du auf unseren [...]
Di, 27.07.2010 09:58
Hallo Daniela, vielen Dank für Deinen Artikel. Ich habe gerade dreißig Minuten im Selbstversuch auf Youtube [...]