Es gibt kaum ein Feld, auf dem durch unüberlegtes Handeln so viel Geld und Energie verschwendet werden, wie die Unternehmenskommunikation. Das ließe sich mit einer professionellen PR-Beratung weitgehend vermeiden. Aber wie erkenne ich, ob eine PR-Beratung tatsächlich etwas taugt?
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- PR-Berater und -Texter
- Nach seinem Studium der Geografie schrieb Jürgen Reschke zunächst einige Jahre für verschiedene Tageszeitungen, bevor er „die Seiten wechselte“. Erst als PR-Texter, später dann als PR-Berater. Von seiner hohen Affinität zu Internet-Themen – von der Suchmaschinenoptimierung bis zum Aufbau einer Website – profitieren insbesondere Kunden, die neben klassischer PR-Kompetenz fundiertes Online-Know-how erwarten. Gute Branchenkenntnisse der Immobilienwirtschaft und im Gesundheitswesen runden sein Profil ab. Als passionierter Schachspieler weiß er vorausschauend zu planen und Ziele strategisch umzusetzen, als Vater einer kleinen Tochter kann ihn nichts aus der Ruhe bringen. In der Agentur führt er treffsicher Potenzialanalysen durch und betreut erfolgreich schwerpunktmäßig Kunden aus den Bereichen E-Commerce, Software, Dienstleistungen und Performance-Marketing.
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E-Mail: reschke[at]prdienst.de
Der April ist eine hervorragende Zeit, um eine aktive Pressearbeit zu betreiben. Jetzt gilt es, die wichtigen Sommerthemen anzugehen, für die es im Mai sogar schon zu spät sein kann. Bekanntermaßen brauchen viele Medien zwei bis drei Monate Vorlauf für eine Veröffentlichung. Daher ist es nun vor allem für die Tourismus-PR allerhöchste Zeit, will man die Hauptsaison nicht verschlafen. “Tipps für Pressearbeit im April” vollständig lesen
Für manche Unternehmensentscheider ist schon das Wort "PR-Konzepte" ein Graus. Offenbar denken sie dabei an plakative Powerpoint-Präsentationen, die mit schönen Worthülsen große Etats abgreifen wollen. Schuld an diesem Vorurteil sind nicht die PR-Konzepte selbst, sondern allenfalls schlechte Konzeptioner. Eine nachhaltige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit braucht eine gewissenhafte Analyse und fundierte Maßnahmenentwicklung. Mit kreativem "Rumspinnen" ist es nicht getan.
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Gerade für viele E-Commerce-Unternehmen – Shops wie Dienstleister – war das Jahr 2007 außerordentlich erfolgreich: steigende Umsätze, mehr Kunden und Mitarbeiter. Und das sollten eigentlich so viele Leute wie möglich wissen. Denn wer gute und begehrte Arbeit leistet, hat im nächsten Jahr die Chance, seinen Erfolg noch weiter zu steigern. Daher ist es für aufstrebende Unternehmen schon beinahe eine Pflicht, die Medien zu informieren.
Dabei ist das Interesse durchaus gegenseitig: Viele Medien, vor allem der Fachpresse, veröffentlichen sehr gerne ein Jahresresümee, sofern es Hand und Fuß hat. Allerdings sollte eine Pressemitteilung darüber hinausgehen, Allgemeinplätze und eine salbungsvolle Ansprache des Geschäftsführers zu unterbreiten. Was stattdessen wirklich zählt, sind harte Fakten: Hat die Firma interessante Kunden oder Etats gewonnen? Wurden Arbeitsplätze geschaffen oder hat man ein wichtiges Geschäftsfeld ausgeweitet?
Verständlicherweise möchten sich viele Unternehmen nicht zu genau in die Karten sehen lassen. Daher scheuen sie davor zurück, absolute Umsatzzahlen oder Gewinne zu nennen. Hilfsweise werden also relative Steigerungsraten (“Umsatz um 35 Prozent erhöht”) verbreitet – und von den Medien oft genug auch veröffentlich. Wer es allerdings wagen würde, so meine Prognose, absolute Zahlen in Euro und Cent zu nennen, könnte ein Vielfaches der Medienresonanz ernten.
Der beste Zeitraum für einen Jahresrückblick ist im Januar und Februar. Wer sich dagegen erst im Mai zu einer Mitteilung entschließen kann, handelt schon mit alten Hüten.
Jede Jahreszeit bietet neue und andere Chancen für eine gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Daher möchten wir Ihnen in unserem Blog jeden Monat ein paar aktuelle Anregungen geben. Heute: der Oktober.
Im Oktober purzeln nicht nur die Temperaturen, außerdem drohen auch die ersten Grippewellen. Das ist schlecht, wenn es Sie persönlich erwischt hat, aber gut, wenn Sie daraus eine PR-Aktion stricken können. Relativ offensichtlich ist der Fall, wenn Sie im Gesundheitswesen tätig sind. Dann können Sie nun vor den drohenden Gefahren warnen und Vorbeugetipps geben (aber möglichst nicht die gleichen, die man überall lesen kann…). Aber auch für Tourismusanbieter, den Nahrungsmittelhandel und manche andere Branche gibt es – etwas Kreativität vorausgesetzt – bestimmt gute Ansatzpunkte.
Von Jahr zu Jahr beliebter wird Halloween am 31. Oktober. Sie müssen keinen Kostümhandel betreiben, um davon zu profitieren. Wieder bestehen besondere Chancen für das Gesundheitswesen: Eltern vor zu vielen Süßigkeiten warnen; erläutern, wie man den "Kater" danach bekämpft; oder vielleicht sogar "gesunde" Kostüme empfehlen. Entsprechend dem Anlass, dürfen Aktionen zu Halloween aber auch schriller sein, als sonst in der PR üblich. Und wenn es jetzt schon etwas zu spät sein sollte, an derartige Überlegungen anzuknüpfen, dann kommt der nächste Oktober ganz bestimmt.
Welche Themen für Pressemitteilungen tauglich sind, lässt sich kaum pauschal beantworten. Viel leichter ist es mit der Gegenfrage: “Was interessiert die Medien garantiert nicht?” Zu dem, was sich ein Unternehmen in 95 Prozent der Fälle sparen kann und sollte, gehören Relaunch-Meldungen.
Erschreckend häufig lese ich noch immer Texte nach der Art “Anbieter xy-unbekannt relauncht Website”. Zugegeben: vor fünf oder sechs Jahren kursierten deutlich mehr dieser Verkündungen. Aber schon damals landeten die meisten von ihnen in den digitalen Papierkörben. Und seither sind die Chancen sogar weiter gesunken, bei Journalisten mehr als ein müdes Gähnen zu ernten.
Relaunch-Meldungen lohnen sich nur, wenn sich wesentlich mehr auf der Webseite ändert als die Optik (es sei denn, Sie vertreten ein Weltunternehmen – dann mag ein neues Look-and-Feel für die Medien spannend sein). Der Relaunch muss einhergehen mit einem substanziell veränderten Angebot, zum Beispiel einem neuartigen Produkt oder einer besonderen Dienstleistung, die Sie auf den Markt bringen. Was zählt, sind News und Storys – keine Nabelschau, sei sie auch noch so verlockend.
Wenn die Medien einen Relaunch unberücksichtigt lassen, an dem ein Unternehmen monatelang gewerkelt hat und auf den es mit Recht stolz ist, dann ist das keineswegs böser Wille. Sondern das Thema ist für Außenstehende einfach nicht spannend genug. Sollten wir also einmal unser Blog relaunchen, werden wir garantiert keinen Journalisten damit behelligen. Schließlich gibt es so viele schön Medienthemen, die sich viel besser eignen.
Gibt es erfolgreiche Pressearbeit zum Nulltarif? Nicht wenige Unternehmen scheinen das zu glauben. Und so kommt es, dass der Junior-Chef die Pressemitteilungen selbst schreibt und die Sekretärin den Text an einige “Sehr geehrte Damen und Herren” schickt. Für die Online-Verbreitung sollen dann kostenlose Presseportale sorgen. Dass diese Rechung nicht aufgeht, ist nicht die Schuld der Portale, sondern der Auftraggeber.
Etwa zwei Dutzend nennenswerte Presseportale tummeln sich im Netz. Der vermutlich bekannteste ist openpr.de. Auf den Portalen kann grundsätzlich jedermann einen eigenen Text einstellen. Alle Mitteilungen werden auf journalistische Relevanz geprüft, dabei fallen etliche durch das Raster, die übrigen werden auf der Seite veröffentlicht. Wohl gemerkt: nur auf dieser Webseite, ein Versand findet nicht statt.
Die Chance, dass zum Beispiel ein Fachjournalist diesen Text auffindet und zu einem eigenen Beitrag verarbeitet, ist ziemlich gering. Am größten ist die Wahrscheinlichkeit noch, wenn der Journalist mit Hilfe von Suchmaschinen recherchiert. Viele Pressemitteilungen erreichen hier ein gutes Ranking. Aber kaum ein Journalist recherchiert aktiv in den kostenlosen Presseportalen. Natürlich nicht, denn – so denkt der Pressemann – was kann eine Information wert sein, für die der Auftraggeber sowohl Geld als auch Aufwand scheute.
Kostenlose Presseportale haben eine gute Berechtigung, um beispielsweise Verbraucher via Google und Co. zu erreichen. Aber die professionelle Pressearbeit können sie nur ergänzen, niemals ersetzen.
Wir freuen uns besonders, dass prdienst.de ab sofort die Public Relations für die McCrazy GmbH übernimmt. Unsere ersten Aufgaben werden sein, neue Webseitentexte für www.mccrazy.de und Präsentationsbroschüren zu entwickeln.
McCrazy ist eines der führenden deutschen Unternehmen für die Generierung hochwertiger Adressdaten. Der Schwerpunkt liegt auf E-Mail-Adressen, die per Opt-In oder Double-Opt-In gewonnen werden (Permission-Marketing). Unter anderem entwickelt McCrazy attraktive Gewinnspiele in Eigenregie oder Kundenauftrag.
Was kann Pressearbeit im Sommer bewirken? Glaubt man manchen Verantwortlichen in Unternehmen und Agenturen, gibt es im Juli und August vor allem saure PR-Gurken zu ernten: In den Bundesländern laufen gestaffelt die Schulferien, und statt sich für den heimischen (Medien-)Konsum zu erwärmen, zieht es die Familien in den sonnigen Süden. Ist Pressearbeit im Sommer also für die Katz?
Ja und nein. Wie so häufig kommt es auf den Einzelfall an. Wer eine extrem spannende News hat, der sollte diese tatsächlich nicht in der vermeintlichen PR-Nebensaison verschleudern. Allerdings sind viele News - seien wir ehrlich - eher mittelprächtig: Es sind Nachrichten und Informationen, die ein Medium nicht bringen muss, aber unter bestimmten Voraussetzungen durchaus bringen kann. Zum Beispiel dann, wenn die Redaktion nicht weiß, was sie gerade schreiben soll, wenn sie unter Themennot leidet. Also in der Saure-Gurken-Zeit.
Von diesem Phänomen sind die verschiedenen Mediengattungen in unterschiedlichem Maße betroffen: Ein monatlich erscheinendes Magazin kann und muss lange im Voraus planen und überspielt diese Nachrichtendürre ziemlich locker. Vor allem Tageszeitungen (aber auch Wochenzeitungen) ringen aber im Hochsommer um jedes Thema, um jede halbwegs verwertbare Nachricht. Wer also für unsere Tageszeitungen etwas zu berichten hat, hat im Sommer besonders große Chancen. Und letztlich ist es besser, im Sommer mit zehn Veröffentlichungen diejenigen 65 Prozent zu erreichen, die gerade zu Hause urlauben, als im Restjahr mit derselben News mit zwei Veröffentlichungen 90 Prozent zu erwischen.
Das Schreiben liegt nicht jedem im Blut. So mancher quält sich enorm mit seinen Webseiten-Texten. Und wenn das Werk endlich gelungen ist, muss man auch noch aufpassen, dass keiner den Text klaut. Muss man? Man muss! Denn erstens ist ein solcher Text meistens urheberrechtlich geschützt (Voraussetzung: Es besitzt eine gewisse “Schöpfungshöhe”, ist also mehr als “Bitte hier klicken”). Und zweitens kann ein Diebstahl böse Folgen haben. “Doppelter Content” oder “Duplicate Content” heißt das schlimmste Problem: Wenn Suchmaschinen wie Google.de ein und denselben Text mehrfach im Netz finden, geben sie bei den Suchergebnissen vorrangig eine Webseite aus und ignorieren die Duplikate weitgehend. Pech nur, dass Google Original und Kopie nicht zweifelsfrei unterscheiden kann… Meine Tipps an alle Webmaster sind daher:







Tue, 31.08.2010 07:57
Hallo Christian, ich mu¸ gestehen, dass ich selbst sehr stark im Social Web unterwegs