„Old Spice“: Jahrzehntelang war die Marke der Inbegriff des klassisch-muffig duftenden Kosmetikartikels für den alternden Herrn. Nicht nur Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache) erinnert sich an die Zeit, als die Väter lieber Tabac auflegten als sich mit dem „alten Gewürz“ einzudieseln. Doch Old Spice hat überlebt und scheint im digitalen Zeitalter des Webs 2.0 mächtig aufgeholt zu haben. In den sozialen Netzwerken hat der hinter der Marke stehende Konzern offensichtlich genug Potential gewittert, um eine radikale Veränderung des Markenimages bewirken zu können. Mit Erfolg – und mit was für einem.
Interessant: Als wohl erstes Magazin auf dem deutschen Markt hat die FHM ihre Website aufgegeben und ist nur noch auf der eigenen Facebook-Seite aktiv. Die Kommunikation mit den mehr als 20.000 Fans läuft offensichtlich so gut und erfolgreich, dass die eigene Website zuletzt nicht mehr effizient war.
Die Bedeutung der Social Communities wird an diesem Beispiel mehr als deutlich. Ob sich in Zukunft auch andere Unternehmen zu diesem Schritt entschließen, werden wir aufmerksam verfolgen.
Die Wirtschafts- und Medienwelt wandelt sich rasant, Produkt- und Dienstleistungsversprechen der Unternehmen gleichen sich immer mehr an. Es gilt, neue, wirkungsvolle Wege der Markeninszenierung zu nutzen.
Dass die Nachhaltigkeitsdiskussion dabei einen erfolgversprechenden Ansatz darstellt, beschreibt Andreas Gruhl in seinem aktuellen Buch „Der Ökosomie-Effekt – Wie Marken und Kommunikation widerstandsfähiger werden“. Neben praktischen Tipps für Unternehmen, wie ein ehrlicher Dialog mit den Konsumenten gelingen kann zeigt das Buch den Zusammenhang zwischen gezielter Wertvermittlung und der Steigerung des Markenwertes auf.
Die Deutsche Bahn kann einfach nicht mit Pannen umgehen, vor allem nicht in ihrer Kommunikation. Nach dem Ausfall von Zügen wegen Schnee und Frost nun das Hitzechaos aufgrund defekter Klimaanlagen. Das Reisen mit der Schönwetter-Bahn wird zum Abenteuer. Informationsdefizite, Grenzerfahrungen und Szenen wie aus einem Katastrophengebiet inklusive. Und die Krisenkommunikation versagt wie so oft in der Vergangenheit.
Allenthalben wird auf das Web 2.0 als neue und unverzichtbare Unternehmens- und Marketing-Strategie hingewiesen. Ob Blogs, Twitter oder Wikis – wo soll man eigentlich anfangen und seine Schwerpunkte setzen? Für viele KMU dürfte selbst auch das Fachvokabular verwirrend sein. Ein neuer Ratgeber speziell für kleine und mittlere Unternehmen will jetzt gezielt Abhilfe schaffen und den genannten Unternehmen helfen, sich in der Online-Welt sozialer Medien zurechtzufinden.
Öffentlichkeitsarbeit ist in vielen Fällen wirksamer als klassische Anzeigenwerbung. Das ergab die aktuelle Studie "Werbung und PR im Leistungstest" von Lothar Rolke, Professor an der Fachhochschule Mainz, und Marei Dost, Hamburger Marketingberaterin.
Wichtige Kaufentscheidungen wie der Erwerb eines Autos, die Auswahl von Kosmetikprodukten oder die Anschaffung elektronischer Geräte, denen der Kunde eine starke Aufmerksamkeit widmet, werden gemäß der Untersuchung durch gezielte PR stark beeinflusst. Bei Produkten hingegen, für die sich der Käufer weniger interessiert, ist der Einsatz von Werbung effektiver.
Neuer Etat: Wir freuen uns über unseren neuen Kunden PIXmania-PRO.com. Sie haben den Namen noch nicht gehört? Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Sie hier bereits gekauft haben.
Pixmania ist einer der größten Versandhändler im Bereich Unterhaltungselektronik und Elektrogeräte weltweit und handelt Zehntausende Produkte. Dropshipping lautet das Zauberwort: Wer beispielsweise bei Neckermann eine Kamera bestellt, bekommt diese binnen weniger Stunden direkt von PIXmania-PRO.com geliefert. Mit Dropshipping erweitern Händler ihr Sortiment, verwalten bekannte Marken ihre Incentiveprogramme und machen sich Händler ohne Waren- und Lagerrisiko selbständig.
Als moderne PR-Agentur mit langjährigem Schwerpunkt im Bereich Online-PR beschäftigen wir uns intensiv mit Social Media. Wir beraten Unternehmen zum Einsatz von Twitter,Facebook, Qype, XING etc. und dem Umgang mit der direkten Kommunikation mit Usern – potentiellen Multiplikatoren und Kunden. Auch die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), das große
Verbandsorgan der PR-Branche, ist sich ihrer Leitfunktion bewusst und
hat einen Arbeitskreis zum Thema Digital Relations://Social Media
gegründet.
Für den Journalismus ist das so genannte Recht auf Gegendarstellung in den Pressegesetzen der einzelnen Bundesländer schon lange verbrieft. Mit diesem Recht wird der Verleger bzw. der entsprechende Redakteur verpflichtet, die Gegendarstellung (die in Bezug auf eine veröffentlichte Tatsachenbehauptung des jeweiligen Mediums steht) zur Veröffentlichung zu bringen.
Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern, plant jetzt ein ähnliches Regelwerk für die Gestaltung und Weiterentwicklung der Ordnung im Netz. 14 Thesen, übertitelt mit „Grundlagen einer gemeinsamen Politik der Netzordnung“, verdeutlichen aktuell, wie dieses aussehen könnte.
Im PR-Agentur Blog schreibt das Team der PR-Agentur prdienst.de regelmäßig Praxistipps und berichtet über Trends aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und Online-PR.
Sila M. zu Was kostenlose Presseportale leisten Do, 29.07.2010 11:04 Open PR ist zweifelsfrei sehr
gut. Problem ist in letzter
Zeit jedoch, dass die
Recherchefunktion innerhalb
des [...]
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Do, 29.07.2010 11:04
Open PR ist zweifelsfrei sehr gut. Problem ist in letzter Zeit jedoch, dass die Recherchefunktion innerhalb des [...]
Di, 27.07.2010 10:07
Hallo Moritz, vielen Dank für dein begeistertes Kommentar - und es freut uns natürlich auch, wenn du auf unseren [...]
Di, 27.07.2010 09:58
Hallo Daniela, vielen Dank für Deinen Artikel. Ich habe gerade dreißig Minuten im Selbstversuch auf Youtube [...]