Das Internet verändert noch immer den Journalisten-Alltag. Dabei werden die Anforderungen der Medien zwar nicht höher, aber sie differenzieren sich weiter aus. Weniger denn je reicht es, einfach eine generelle Pressemitteilung über einen Verteiler zu versenden. Das ist die wichtigste Erkenntnis unserer aktuellen Journalisten-Umfrage zu praktischen Aspekten der Online-PR.
Gemeinsam mit Studenten des Studiengangs Public Relations der Fachhochschule Hannover haben wir bis zum Dezember 2006 278 Print- und Onlinejournalisten nach ihren Wünschen und Vorlieben befragt. Die Ergebnisse gibt es nun in einer 13-seitigen Studie zum freien Download unter
www.journalistenstudie.de.
Differenzierte Resultate
In vielen Punkten war das Meinungsbild der Journalisten stark gespalten. Zum Beispiel möchten etwa gleich viele Journalisten eine Pressemitteilung am liebsten als E-Mail-Anhang erhalten beziehungsweise direkt in der E-Mail. Dabei hat das grafisch gestaltbare HTML-Format ähnlich viele Anhänger wie das einfache Plaintext-Format. Und Pressemappen werden auf dem Postweg ebenso gerne empfangen wie als Word-Dokument im Anhang der E-Mail.
Wir empfehlen daher, künftig noch genauer zu planen, welche Journalisten auf welchem Weg angesprochen werden.
Durchgeführt haben wir die Umfrage übrigens mit dem empfehlenswerten Online-Befragungstool Askallo, das eine Alternative zum klassischen Papier-Fragebogen darstellt und einen sehr komfortablen Umfrage- und Auswertungsprozess ermöglicht. Uns gefällt das Tool so gut, dass wir es künftig verstärkt für Studien und Kundenprojekte einsetzen wollen. Beispielsweise die jüngste PR-Aktion für Koffer24.de basierte auf einer mit Askallo durchgeführten Befragung.
Gehen Sie jetzt zur Studie für die Pressearbeit.