Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
- Das Internet wird zum wichtigsten Arbeitsinstrument
- Das Web liefert Vertiefung, Ideen, Austausch
- Neue Rangliste der Wichtigkeit: Wikipedia unter den Top-Fünf, Soziale Netzwerke vor Blogs
- Google setzt die Themen als Ausgangspunkt jeder Online-Recherche
- Immer mehr Artikel aus Internet-Quellen, Wikipedia gilt als glaubwürdig
- Was Medienschaffende Online lesen: TA an der Spitze, Aufsteiger Google und Wikipedia
- Web 2.0: Soziale Netzwerke vor Blogs, Twitter kaum benutzt
- E-Mail wird der beliebtste Abo-Kanal, wenig RSS, kaum Twitter
- Journalisten wollen Fakten und alle Kontaktangaben
- Zukunft: Alles wird leichter, Aktualitätsdruck steigt
Besonders interessant
für PR-Schaffende: Aus den Ergebnissen der Befragung wurden direkt
praktische Handlungsempfehlungen für die Pressearbeit abgeleitet:
- Zuerst die Basics: Schnell die Fakten, kurze Reaktionszeiten
- Google wird zum Meinungsmacher: Finden Medien die gesuchten Inhalte?
- E-Mail im Vordergrund: Auslieferung und Abonnements optimieren
- Medien nutzen YouTube, Soziale Netzwerke, Wikipedia, Blogs: Monitoring sichern
- Alles wird leichter, der Druck steigt: Im Dialog lernen
Die komplette Studie steht hier kostenlos zum Download.