Wer sich immer schon gefragt hat wozu das “web 2.0″ eigentlich gut ist und ob ihn das interessieren sollte, der kann heute einmal ganz bewusst in die USA blicken. Barack Obamas Wahlkampf nutzte alle Mittel, die das Internet bietet. Eben nicht nur Onlinewerbung, E-Mails, Kampagnenseiten und Newsletter. Sondern auch gezielt alle interaktiven Wege: Blogs,
Twitter, Youtube-Videos, Chats und viele virtuelle Plattformen, die eine Beteiligung möglich machen. Der Schneeballeffekt ist sichtbar. Obama hat hier weitere Wähler erreicht, die McCain auf diesem Weg unzureichend angesprochen hat. Obamas Wahlkampfteam hat diese Wähler zu seinen Verbündeten gemacht, sie an sich gebunden und McCain und Palin am Ende deutlich hinter sich gelassen. Wer Online-PR in seiner Kommunikation ausblendet, könnte schnell so alt aussehen wie sich McCain heute vermutlich fühlt.





















2 Kommentare to 'Online-PR und web 2.0 – Obama macht es vor'
12. November 2008
Ein perfektes Pressefoto – hier eingebunden, weil es in Sekunden zur Verfügung stand. 43 Millionen mehr Webseiten. Das ist der aktuelle Unterschied zwischen Google-Treffern für Barack Obama (113 Millionen insgesamt, er ist damit die präsenteste Person
9. Dezember 2008
Die Klimaveränderung – beliebter Anlass zu heißen Diskussion all over the world. Auch auf dem Anfang November vom Buchverlag O’Reilly veranstalteten und vielleicht wichtigsten Branchentreffen der Online-Unternehmen, dem “Web 2.0 Summit 2008″ i
Hinterlasse einen Kommentar